đŸ””âšȘ🔮 Hella-Aktie, LPKF & Co.:FĂŒnf deutsche Nebenwerte mit kurzfristigen Gewinnchancen bereits im April – 07.04.21 – SEO



Die von Warburg Research seit 2017 jeden Monat genannten deutschen Aktien mit potenziellen kurzfristigen Kurskatalysatoren brachten in der Vergangenheit sehr gute Performance-Ergebnisse. Im April geht die Privatbank mit neun deutschen Nebenwerten an den Start. BÖRSE ONLINE stellt davon fĂŒnf Werte vor, bei denen die Kursziele bis zu 51 Prozent AufwĂ€rtspotenzial versprechen. Von JĂŒrgen BĂŒttner

Anders als bei dem auf Rekordjagd befindlichen Leitindex DAX hat es bei den Nebenwerteindizes MDAX, SDAX und TecDAX zuletzt noch nicht wieder zu neuen Bestmarken gereicht. In den vergangenen Jahren war mit Werten aus der zweiten und dritten Reihe auf dem deutschen Kurszettel aber einiges an Geld zu verdienen.

Gut gelaufen ist es auch fĂŒr die so genannte High Conviction Stock-List von Warburg Research. Dabei geht es darum, den institutionellen Kunden der Privatbank Ideen zu liefern, mit denen sie Geld verdienen können.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben die zustĂ€ndigen Analysten einen konsistenten Prozess etabliert, um aus unserer breiten Abdeckung von rund 200 deutschen Aktien monatlich jene Titel herauszufiltern, bei denen die sich abzeichnende Nachrichtenlage die Chance auf bereits kurzfristige Gewinne verspricht. Alles, was zĂ€hlt, ist wie es von Seiten der Initiatoren heißt, die Performance.

Das Konzept hat sich in den Vorjahren bewĂ€hrt. Das belegt ein Plus, das in der aktuellen Ausgabe der High Conviction Stock List seit Ende 2016 ein Plus von 315,71 Prozent gebracht hat. Zum Vergleich: Der als Vergleichsmaßstab geltende MDAX kam gleichzeitig nur auf ein Plus von 31,19 Prozent. Und auch in diesem Jahr fĂ€llt die Bilanz fĂŒr die Warburg-Liste mit einem Anstieg von 10,54 Prozent vergleichsweise gut aus.

Die Liste fĂŒr April umfasst neun Kandidaten, von denen sich die Studien-Autoren Kursgewinne erhoffen. Bei fĂŒnf dieser Titel nennt man auch die Termine, von denen man sich positive Impulse verspricht. Wir stellen nachfolgend dieses Quintett vor, bei dem sich die Kursziele in der Spitze um 51 Prozent ĂŒber den aktuellen Notierungen bewegen.

Beim Automobilzulieferer Hella GmbH & Co. KGaA nennt Warburg-Research als Kursziel 64,00 Euro. Das ist eine Vorgabe, mit der es im Februar um sechs Euro nach oben gegangen war und die sich um fast 33 Prozent ĂŒber der Schlussnotiz vom Donnerstag von 48,24 Euro bewegt. Die erwĂ€hnte Kurszielanhebung erfolgte im Anschluss an einen damals vom Unternehmen abgehaltenen Kapitalmarkttag.

Der zustĂ€ndige Analyst Marc-RenĂ© Tonn geht davon aus, dass Hella am 14. April solide Zahlen fĂŒr das dritte Quartal des GeschĂ€ftsjahres 2020/21 vorlegt. Da das Unternehmen bereits ein gutes Ergebnis in Aussicht gestellt habe, sollte der Fokus auf dem Ausblick fĂŒr die laufenden Monate liegen.

Obwohl die Halbleiterknappheit ein Risiko fĂŒr die Autoproduktion in den kommenden Monaten darstelle, erwartet Tonn, dass Hella sein strukturelles Umsatz- und Ertragswachstumspotenzial hervorhebt und gleichzeitig die begrenzte VisibilitĂ€t einrĂ€umt.

Nach einer bisher negativen Performance im laufenden Jahr berge die erwĂ€hnte Berichterstattung zum GeschĂ€ftsverlauf das Potenzial, die Aufmerksamkeit der Investoren wieder auf den hochwertigen Automobilzulieferer zu lenken, mit entsprechend positiven Implikationen fĂŒr die Aktienkursentwicklung.

Konkret habe Hella bisher fĂŒr die ersten neun Monate 2020/21 eine bereinigte EBIT-Marge von rund acht Prozent in Aussicht gestellt. FĂŒr das dritte Quartal bedeute dies eine Marge von sechs bis acht Prozent, was zwar unter dem außergewöhnlich starken zweiten Quartal (12,1 Prozent), aber ĂŒber dem Vorjahresniveau (5,6 Prozent) und auf dem Niveau vom dritten Quartal 2018/19 (7,1 Prozent) liegen wĂŒrde. Weil das vierte Quartal normalerweise ein saisonal stĂ€rkeres Quartal seo, sollte Hella zumindest auf dem Weg sein, das obere Ende der Margenprognose fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr zu erreichen.

Die SchĂ€tzung zum Gewinn je Aktie fĂŒr 2020/21 bewegt sich bei 3,48 Euro, nach 1,98 Euro in 2019/20. FĂŒr die GeschĂ€ftsjahre 2021/22 und 2022/23 betragen die Prognosen 3,68 Euro und 4,16 Euro je Anteilsschein. Auf letztgenannter Basis ergibt sich ein geschĂ€tztes KGV von 11,5.

Bei der Energiekontor AG, einem Unternehmen, das Wind- und Solarparks entwickelt, baut und betreibt, ist das Kursziel von Warburg Research auf 79,80 Euro taxiert, wobei es mit dieser Vorgabe Anfang MĂ€rz von bisher 67,00 Euro nach oben gegangen war. Gemessen an der Schlussnotiz vom Donnerstag von 60,50 Euro verspricht das aktuelle Kursziel einen Anstieg von fast 32 Prozent.

Wie es von Seiten des verantwortlichen Analysten Jan Bauer heißt, hat Energiekontor Ende MĂ€rz seine Zahlen fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2020 vorgelegt und dabei einen starken Anstieg bei der Vorsteuergewinn-Generierung im Vergleich zu den Vorjahren gezeigt.

DarĂŒber hinaus habe das Unternehmen erstmals seine vollstĂ€ndige Pipeline veröffentlicht, von der man erwartet, dass sie die bestehende Pipeline (4,8 GW ex-USA) um mindestens 300-500 MW an zusĂ€tzlichen Projekten im FrĂŒhstadium erweitern wird. Die prall gefĂŒllte Pipeline biete eine hohe VisibilitĂ€t fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2021/22, da Energiekontor die FrĂŒchte des Pipelineausbaus der letzten Jahre ernten werde.

Mitten in der europĂ€ischen Energiewende könnte Energiekontor bereits 2023 das mittelfristige Ziel von 60 Millionen Euro beim Vorsteuergewinne erreichen und das eigene Portfolio weiter ausbauen, was in der Folge zu einem noch grĂ¶ĂŸeren Pipelineausbau fĂŒhren wĂŒrde.

Ein Highlight bleibe die schottische Pipeline. Energiekontor habe sein erstes Projekt dort im ersten Quartal 2021 verkauft und Bauer erwartet die AnkĂŒndigung einer weiteren Transaktion im Laufe des ersten Halbjahres 2021. Unter der Annahme, dass die AnkĂŒndigung der vollstĂ€ndigen Pipeline weitere Pipeline-KapazitĂ€ten offenbart, wĂŒrde dies weiteres AufwĂ€rtspotenzial fĂŒr das aktuelle Kursziel bieten.

Nach dem Verkauf des ersten Projekts erklĂ€rte Warburg, die zusĂ€tzlichen Einnahmen daraus wĂŒrden es Energiekontor ermöglichen, mehr Projekte als bisher angenommen in das eigene Onshore-Wind- und PV-Portfolio zu verschieben. Das Unternehmen habe jedoch noch keine Vorhersage herausgegeben, daher passe man die eigenen SchĂ€tzungen nicht um diesen Effekt an. Sollte sich Energiekontor dazu entschließen, mehr Projekte zu behalten, als man bisher angenommen habe, wĂŒrde sich dies auf die kurzfristigen SchĂ€tzungen auswirken, nicht aber auf die Bewertung. Der Vorteil dieser Strategie wĂ€re ein Anstieg der stabilen Cashflows aus der Stromerzeugung – was wiederum das Budget fĂŒr die Projektentwicklung in den Folgejahren verbessern wĂŒrde.

Bauer hatte zuvor einen Bewertungsabschlag auf die schottische Pipeline vorgenommen, der die fehlende ÜberprĂŒfbarkeit der Margen widergespiegelt habe. Der erfolgreiche Verkauf zeige aber den intrinsischen Wert der schottischen Pipeline, den man durch Anwendung des vollen Multiplikators berĂŒcksichtige. Die Folge davon war die zuvor erwĂ€hnte Kurszielanhebung auf 79,80 Euro. Neue Kursimpulse verspricht sich Bauer von einer PrĂ€sentation der Gesellschaft auf der Warburg Renewables Conference am 15. April. Die SchĂ€tzungen zum Gewinn je Aktie betragen fĂŒr 2021 2,27 Euro und 2,83 Euro fĂŒr 2022, nach 1,38 Euro fĂŒr 2020.

Beim Online-Broker FlatexDegiro hĂ€lt Warburg Research einen Kursanstieg bis auf 105,00 Euro fĂŒr denkbar. Dem steht eine aktuelle Notiz von 83,20 Euro gegenĂŒber, so dass bei einer Zielerreichung Gewinne von gut 26 Prozent winken.

Der Aktienkurs von FlatexDegiro erlebte im MĂ€rz laut dem zustĂ€ndigen Analysten Marius Fuhrberg eine gewisse SchwĂ€che trotz der weiterhin recht hohen VolatilitĂ€t an den KapitalmĂ€rkten im ersten Quartal, was fĂŒr das operative GeschĂ€ft normalerweise aber unterstĂŒtzend sei.

Ende Februar habe das Unternehmen einen Rekordhandelstag mit 830.000 Transaktionen verkĂŒndet und Fuhrberg geht davon aus, dass sich das starke Kundenwachstum ebenfalls fortsetzt. Die Zwischenmitteilung zum ersten Quartal sei fĂŒr den 20. April vorgesehen und biete angesichts des gĂŒnstigen Marktumfelds erhebliches positives Überraschungspotenzial.

Die von der Gesellschaft bereits veröffentlichen Zahlen zu Umsatz und EBITDA im Vorjahr hĂ€tten seinen Annahmen entsprochen, so der Analyst. Nachdem bereits im Januar starke Handelszahlen fĂŒr 2020 berichtet worden seien, habe sich der Umsatz den Angaben zufolge mit 261 Millionen Euro nahezu verdoppelt und das EBITDA sei um 160,8 Prozent auf 98 Millionen Euro gestiegen. Auch der operative Cashflow sei mit 141 Millionen Euro stark ausgefallen.

WĂ€hrend die starke operative Performance nicht ĂŒberraschend gewesen sei, habe insbesondere das bereinigte EBITDA die Erwartungen deutlich ĂŒbertroffen. Das Unternehmen habe die bereits im Februar angehobene Guidance bekrĂ€ftigt und sollte damit auf einem guten Weg sein. Insgesamt sollte die starke Performance ermutigend sein und unterstreicht den Investment Case. Die SchĂ€tzung zum Gewinn je Aktie bewegt sich fĂŒr 2021 bei 3,74 Euro und fĂŒr 2022 bei 5,46 Euro, nach 1,87 Euro, so dass sich auf Basis der Prognosen fĂŒr das kommende Jahr das geschĂ€tzte KGV auf gut 15 ermĂ€ĂŸigen wĂŒrde.

Bei der GK Software SE, einem Spezialisten fĂŒr Software-Lösungen und Dienstleistungen fĂŒr den Betrieb der Filialen großer Einzelhandelsunternehmen, hat Warburg Research das Kursziel auf 155,00 Euro festgezurrt. Dem steht eine Schlussnotiz von 113,00 Euro am vergangenen Donnerstag gegenĂŒber, so dass dieser Titel theoretisch gut 37 Prozent Luft nach oben hat.

Laut dem verantwortlichen Analysten Felix Ellmann legt GK Software am 28. April endgĂŒltige Zahlen fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2020 vor und zu diesem Termin dĂŒrfte der Vorstand voraussichtlich auch einen Ausblick auf das laufende GeschĂ€ftsjahr abgeben. Dabei spiele insbesondere die neue cloudbasierte Fiskalisierungslösung eine wichtige Rolle. Warburg Research rechnet daraus allein fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2021 mit einem Umsatz von 8,5 Millionen Euro bei hoher Marge. Dies könnte eine positive Überraschung fĂŒr die MĂ€rkte sein, so das Urteil.

Ellmann hatte sich zu dem Titel zuletzt am 18. Februar positiv geĂ€ußert. Auf einer Roadshow am 17. Februar 2021 hatte das Unternehmen damals zuvor einen Überblick ĂŒber seine aktuelle GeschĂ€ftsentwicklung gegeben. Dabei seien folgende Aspekte der Anlagestory deutlich geworden: In 2020 dĂŒrfte eine leichte Umsatzausweitung mit einer deutlichen Verbesserung der ProfitabilitĂ€t einhergehen. Das Unternehmen gehöre zu den fĂŒhrenden Anbietern in seiner Branche. RBR Global POS Software habe GK sogar als “die weltweite Nr. 1 Einzelhandelssoftware” bezeichnet.

Die Bedeutung von Software bei der Neuerfindung des Einzelhandelsmarktes im Wettbewerb mit internetbasierten GeschĂ€ftsmodellen (aka Amazon) sei grĂ¶ĂŸer denn je. Gleichzeitig verfĂŒgten vor allem EinzelhĂ€ndler ĂŒber ausreichend finanzielle Mittel, um Projekte zu realisieren. Das Cloud-GeschĂ€ft habe mit fĂŒnf neuen SaaS-Kunden fĂŒr die Kernlösungen massiv zugelegt. Insgesamt seien Cloud-VertrĂ€ge mit einem Mindestauftragsvolumen von mehr als 48 Millionen Euro abgeschlossen worden, die als SaaS-Angebote meist eine Laufzeit zwischen drei und zehn Jahren hĂ€tten.

Eine globale Allianz zwischen Microsoft und GK Software mache die POS Retail Solution des Unternehmens nun auch auf Microsoft Azure verfĂŒgbar. Auch dies unterstreiche den Trend zur Cloud, der typischerweise kurzfristig mit geringeren Vorab-Lizenzen, langfristig aber mit vorhersehbar hohen Margen verbunden sei. Neue Lösungen wie die Deutsche Fiskal (Fiskalisierung) oder die Vertikale fĂŒr (US-)Tankstellen könnten sogar Potenzial ĂŒber die modellierten Zahlen hinaus bieten.

Diese Faktoren ließen die Bewertung des Unternehmens in einem neuen Licht erscheinen. Nach mehreren erfolgreichen Quartalen stelle sich die Frage nach der Nachhaltigkeit der ProfitabilitĂ€t nicht mehr. Eine zukĂŒnftige Tendenz zu einem höheren Anteil an Partnerlizenz- und Cloud-UmsĂ€tzen fĂŒhre zu einer niedrigeren Top-Line bei besseren Margen.

Insgesamt nehme die VisibilitĂ€t des GeschĂ€ftsmodells deutlich zu, was eine mehrfache Bewertungs-Expansion in Richtung deutscher QualitĂ€tssoftware-Small Caps beflĂŒgeln könnte. Insgesamt fĂŒhrten die deswegen vorgenommenen Anpassungen im Februar zu einer Erhöhung des Kursziels von zuvor 120,00 Euro. Die Vorhersage zum angepassten Gewinn je Aktie betrĂ€gt 3,95 Euro fĂŒr 2021 und 5,08 Euro fĂŒr 2022, nach 2,71 Euro in 2020.

Bei LPKF gibt Warburg Research das Kursziel mit 38,00 Euro an. Da die Anteilsscheine des Maschinenbauunternehmens, das Lasersysteme entwickelt und fertigt, die bei der Herstellung von elektronischen Bauteilen eingesetzt werden, am Donnerstag mit 25,10 Euro aus dem Handel gingen, errechnet sich ein AufwÀrtspotenzial von gut 51 Prozent.

Nach eher enttĂ€uschenden Ergebnissen fĂŒr das vierte Quartal 2020 und dem Fehlen einer Prognose fĂŒr 2021 hat LPKF in letzter Zeit einen KursrĂŒckschlag erlitten und dabei einiges an Marktwert verloren. Der zustĂ€ndige Analyst Robert-Jan van der Horst erwartet jedoch einen positiven Nachrichtenfluss im April, der es dem Unternehmen ermöglichen sollte, einen Teil des verlorenen Marktwerts zurĂŒckzugewinnen.

Erstens rechnet er kurzfristig mit einem weiteren Solarauftrag, der fĂŒr mehr Transparenz bis 2022 sorgen werde. Zweitens sollte das Unternehmen bei der am 29. April erwarteten Vorlage der Erstquartalszahlen eine Prognose vorlegen, die ein klareres Bild sowie dem GeschĂ€ftspotenzial in der zweiten JahreshĂ€lfte zeichnen sollte, einschließlich der Möglichkeit eines ersten großen LIDE-Auftrags.

Drittens hofft van der Horst auf mehr Details ĂŒber die LIDE-Pipeline. Bislang gebe es nur zwei kleinere LIDE-AuftrĂ€ge, die in der Produktentwicklung von LPKF-Kunden eingesetzt werden, als konkreten Anhaltspunkt. Eine große Anzahl von Kundenprojekten werde jedoch in Zusammenarbeit mit LPKF entwickelt und benötige daher keine eigene LIDE-AusrĂŒstung.

Warburg erwartet mehr Details ĂŒber die Anzahl, den Fortschritt und das Umsatzpotenzial dieser Projekte. Damit sollten die mittelfristigen Ziele, die ein EBIT von mindestens 90 Millionen Euro im Jahr 2024 implizierten, an VisibilitĂ€t gewinnen. Vor diesem Hintergrund hĂ€lt man den jĂŒngsten RĂŒckschlag fĂŒr eine attraktive Kaufgelegenheit.

Die SchĂ€tzreihe zum Gewinn je Aktie in den Jahren 2021 bis 2023 gestaltet sich wie folgt: 0,73 Euro, 0,94 Euro und 1,43 Euro, nach 0,22 Euro in 2020. Gemessen an diesen Vorhersagen befĂ€nde sich das Unternehmen eindeutig auf einem Wachstumspfad und das momentan optisch hohe KGV wĂŒrde sich basierend auf den Prognosen fĂŒr das ĂŒbernĂ€chste Jahr auf 17,55 ermĂ€ĂŸigen.


Bildquelle: BÖRSE ONLINE, BÖRSE ONLINE, BÖRSE ONLINE, BÖRSE ONLINE, BÖRSE ONLINE

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