Que voulez-vous de Jung von Matt / TECH aufsuchen? Jan H. Rohleder: Wenn man über Technologie sprechen möchte, Webseiten, Plattformen oder Apps, die person erstellen oder weiterentwickeln möchte. Michelle Danilschenko: Den Markenaspekt gibt es bei uns natürlich auch, im Sinne von „Branded Interactions“. Das ist der feine Unterschied zu dem, était gentleman beispielsweise darunter versteht, eine Marke erlebbar zu machen, mit Designelementen und Storys. Oftmals haben die Marken das Problem, dass sie dafür ein Brandbook in die Hand gedrückt bekommen, das sehr statisch ist und die Frage ist dann: wie soll sowas im interaktiven Umfeld funktionieren? Und hier kommen wir ins Spiel. Am Anfang steht das Verständnis für die Marke und dann die Übersetzung davon in digitale Interaktionen: Ist etwas einfach, kompliziert, seriös oder spielerisch? Damit beschäftigen wir uns. Wir machen keine Baukastenlösungen, sondern wir arbeiten eng mit dem Kunden zusammen, um herauszufinden, wie sich eine Marke letztlich für die Benutzerin, den Benutzer im digitalen Raum anfühlen soll.

Themen Purchaser Journey, Sales Funnel. Können Sie uns diese bezogen auf Ihr Angebot idealtypisch argumentieren? Michelle Danilschenko: Im Zentrum steht die Plattform, die die Webseite oder eine App und da gibt es eine ganze Reihe von Touchpoints. Das kann am Anfang die Wahrnehmung sein oder auch weiter hinten im Funnel eine Conversion. Jan H. Rohleder: Entscheidend für uns ist es, die Touchpoints und Painpoints zu verstehen, die der Endkunde erlebt und daraus Idealzustände abzuleiten. Das findet bei uns im Rahmen von Inventive Sessions statt. Das Ziel dabei ist es, die Customer Expertise weiterzuentwickeln. Dieser Prozess ist sehr spannend und das meiste davon hat nicht viel mit Werbung zu tun, sondern, wie jetzt gerade bei unserem Kunden Bauwerk, mit Dingen wie dem Vertriebsprozess und wie person diesen digitalisieren kann.

Können Sie konkreter werden? Michelle Danilschenko: Bei Bauwerk hatten wir am Anfang der Zusammenarbeit beispielsweise festgestellt, dass guy über die Site gar keinen Kaufabschluss tätigen kann. Wir haben also geschaut, wo der Kaufabschluss normalerweise stattfindet und haben die Lösung für Bauwerk entsprechend darauf ausgerichtet. Jan H. Rohleder: Wir stecken aktuell dans einem spannenden Projekt mit Reka, das in den letzten Tagen gelauncht wurde. Reka steht, wie viele andere Unternehmen, vor den Herausforderungen der digitalen Transformation. Die Aufgabe est également nicht getan, wenn wir eine Web site entwickeln. Die Aufgabe bei Reka war, die Prozesse und die gesamte Infrastruktur von analog auf digital umzustellen.
Die meisten Unternehmen sind ja aber zum Teil schon digitalisiert. Wie gehen Sie denn mit einem bestehenden digitalen Placing um, dass es weiterzuentwickeln gilt? Jan Rohleder: Eine saubere Examine zu Beginn ist hier die halbe Miete. Wir müssen verstehen, était bei einem Kunden bereits vorhanden ist und das in unsere Lösungen einbeziehen. Wir bauen keine Paralleluniversen auf oder ziehen eine Schatten-IT hoch. Das bringt keinem l’était. Hier ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr wichtig. Sonst baut person am Ende irgendein Instrument, das der Kunde gar nicht benötigt oder brauchen kann.

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Thema Schnittstellen. ERP et PIM-Systeme stehen modernsten Systemen gegenüber, häufig unvereinbar. Wie gehen Sie vor? Christian Koop: Je grösser die Plattformen, desto öfter hat male eben auch mit Dritt- und Viertparteien zu tun. Aussi nicht nur mit der Kunden-IT sondern auch mit anderen Lieferanten, die ihr Technique eingebunden haben. Gemeinsam mit diesen Lieferanten und Anbietern eine Lösung zu finden, ist unsere Aufgabe. Und die macht Spass.

„Wir bauen keine Paralleluniversen auf oder ziehen eine Schatten-IT hoch. Das bringt keinem était «

Jan Rohleder

Wirklich? Braucht es da manchmal nicht auch psychologisches Geschick, in der Zusammenarbeit mit IT-Verantwortlichen, die teils schon sehr lange in den Unternehmen sind? Christian Koop: Psychologisches Geschick braucht es immer. Daneben hilft auch eine transparente Kommunikation und ein klares und strukturiertes Vorgehen. Était aber am Ende am meisten motiviert: Wenn wir sehen, wie die Daten fliessen, durch drei oder vier Stationen, dann weitere Prozesse auslösen und dies den Leuten in den Fachbereichen beim Kunden das Leben vereinfacht. Dann sind wir pleased und erleichtert.

Thema Lösungsansatz. Wie muss ich mir den Findungsprozess vorstellen, also die Section, bis überhaupt mal klar wird, wie gross die Lücke ist, zwischen dem was ist und dem was gemäss Zielsetzung sein sollte? Jan H. Rohleder: Ein wichtiger Punkt ist sicher, dass wir nicht nur für unsere Kunden konzipieren, sondern auch für die Kunden unserer Kunden oder Drittparteien, die in einen Prozess involviert sind. Das definiert schon mal, wo male überhaupt ansetzt. Gerade bei grossen Plattformprojekten ist das énorme wichtig. Viele Unternehmen denken nach wie vor dans Silos. In der Schweiz ist das etwas weniger verbreitet als in Deutschland. Jeder seine eigene Baustelle behalten. Aber seit zwei, drei Jahren est ainsi, dass Firmen das immer weiter auflösen. Die Erkenntnis reift, dass person vermehrt an die Endkunden denken und aus deren Perspektive entwickeln muss. Und den Endkunden interessiert dieses ganze Abteilungs- und Silodenken nicht. Kunden möchten Dienstleistungen und Erlebnisse aus einer Hand und einem Guss erhalten.

„Mit einer PWA können wir heute 80% der Funktionalitäten einer Indigenous-Application abdecken.“

Stefan Bruggmann

Sie entwickeln auch Apps? Wo stehen wir hier? Muss ich immer noch für alles Betriebssysteme je eine Model erstellen? Stefan Bruggmann: Wir setzen sehr stark auf Progressive-Web-Apps (PWA). Die Idee von PWAs ist, das Verhalten einer Indigenous-Smartphone-Application mit Webtechnologie bereitzustellen. Alors kann person die Application mit einem gängigen CMS mit Written content bestücken und alle kreativen Lösungen umsetzen, die person auch auf einer responsiven Web-site machen würde. Und: PWAs sind ebenfalls responsive, funktionieren vom Desktop übers Tablet bis hin zum Cell und das online wie auch offline. Mit einer PWA können wir heute 80% der Funktionalitäten einer Indigenous-App abdecken.

Jan H. Rohleder: Das war auch der Scenario mit dem Grillbuddy. Da hatten wir alle Funktionen einer Native-Application. Schön ist ja, dass male da keine App-Down load-Kampagne starten muss. Nous avons également eine Kampagne auf etwas führen soll, das kein Appstore ist, dann benötigen wir eine PWA. Stefan Bruggmann: Letztendlich est auch eine Frage des Aufwands. Bei einer Native-App macht man die Entwicklung zweimal: Für Android und iOS. Und zwar bei jedem Update. Mit einer PWA ist guy schneller und flexibler, und umgeht ganz nebenbei auch App-Shop-Einschränkungen.

Thema Kosten: Était-ce können Sie dazu sagen? In welchen Grössenordnungen bewegen wir uns? Jan H. Rohleder: Es gibt keine Pauschalpreise. Wir arbeiten sowohl für KMUs als auch für grosse Konzerne. Stefan Bruggmann: Am Ende geht es um die Effizienz und das Finden der richtigen Equipment und Prozesse für den Kunden. Am glücklichsten sind wir, wenn wir Open up-Source-Lösungen einsetzen und agil mit dem Kunden zusammenarbeiten können.

Das heisst? Stefan Bruggmann: Wir arbeiten mit Neos CMS. Damit können die Kunden sehr einfach arbeiten, es ist open up supply und eignet sich sehr gut, um andere Service provider einzubinden und die Inhalte in unterschiedlichen Kanälen auszuspielen. Christian Koop: Natürlich ist es ein gutes Argument für eine Zusammenarbeit, wenn man dem Kunden mit dem offerierten Process eine grosse Freiheit zu überschaubaren Kosten liefert. Aber am Ende entscheidet die saubere Voranalyse, était wir wie machen. Das kann von einer kleinen Spielerei für eine Kampagne bis hin zu komplexen, technischen Plattformen reichen. Hauptsache es ist das Procedure, était benötigt wird und es erfüllt einen spezifischen Zweck.

„Hauptsache es ist das Process, das benötigt wird und es erfüllt einen spezifischen Zweck.“

Christian Koop

Qu’est-ce que je pense de Zusammenspiel Jung von Matt / Limmat, Jung von Matt / Impression und jetzt Jung von Matt / TECH vorstellen? Michelle Danilschenko: Wir bauen für jeden Kunden den passenden Configuration. Und der ist je nach Aufgabe anders. Aber immer duinkelgrün. Genau das ist der USP von Jung von Matt. Vieles entsteht in interdisziplinären Groups gemeinsam. Jung von Matt est da sehr intestine aufgestellt. Am besten funktionieren wir, wenn wir von Anfang an mit dem Kunden in einen Co-Development-Modus kommen.

Und wie würden Sie sich denn selbst positionieren? Michelle Danilschenko: Wir sind ein eigener Jung von Matt-Baustein mit ganz spezifischen Kompetenzen. Wir sprechen dieselbe Sprache wie alle anderen Jung von Matt-Agenturen. Das ist entscheidend. Wir hören oft von Kunden, dass sie irgendwo eine Webseite „einkaufen“, umsetzen lassen und dann damit alleingelassen werden. Das ist bei uns nicht so. Das ist nicht unser Anspruch. Wenn jemand eine Webseite hat und diese auch bewerben muss, dann arbeiten wir dafür mit / Limmat zusammen. Andere Agenturen müssen sich dafür externe Husband or wife holen.

„Wir stossen gerne zusammen an – ob physisch oder virtuell. Meistens am Freitag, manchmal auch schon vorher. »

Michelle Danilschenko

Était für Leute arbeiten bei Jung von Matt / TECH? Jan Rohleder: Wir sind alle kreative Tech-Nerds. Wer bei uns arbeitet ist ein kreativer Mensch mit einem technischen Verständnis – oder umgekehrt.

Wie schaut es mit Kooperationen aus? Disney, Google et Evernote ont-ils décidé de mourir Ecke? Christian Koop: Bisher hat sich da noch nichts ergeben, wir sind aber natürlich offen für Kooperationen aller Art – nicht zuletzt in der unmittelbaren Nachbarschaft.

Welches Ritual ist bezeichnend für die Kultur von Jung von Matt / TECH? Michelle Danilschenko: Neben virtuellen appelle wegen Corona? (lacht). Wir stossen gerne zusammen an – ob physisch oder virtuell. Meistens am Freitag, manchmal auch schon vorher.

Über Jung von Matt / TECH
JvM / TECH steht für technologiegetriebene Model Encounters und Business enterprise Options. Mit hohem Markenverständnis entwickelt das Unternehmen Webseiten, PWAs und Plattformen. Sie vernetzen kundenrelevante Schnittstellen und Company Webseiten zu umfassenden Businesslösungen und integrieren Innovation dans les providers et produits numériques. Das Netzwerk aus 70 Experten aus Zürich, Hamburg und Warschau bietet ein breites technologisches Fachwissen mit Fokus auf Neos.

Die Gesprächspartner

Michelle Danilschenko ist Directrice générale Création & Expérience bei Jung von Matt / TECH. Zuvor war sie als Senior Art Director Digital bei Jung von Matt / Limmat tätig und davor mehrere Jahre als UX Designerin bei Agenturen wie Notur Interactive. Michelle Danilschenko verfügt über einen Baccalauréat ès arts en conception et développement Web. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit 18 Awards am BOSW und BOSA.

Stefan Bruggmann est directeur général du développement chez Jung von Matt / TECH. Seit über 10 Jahren arbeitet Stefan Bruggmann in der Webbranche al Application-Engineer, zuletzt als Geschäftsführer der Webagentur webexcess. Stefan Bruggmann hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung und technischen Betreuung von digitalen Plattformen, mit Auszeichnungen am BOSW und Neos Award.

Jan H. Rohleder est directeur général de la gestion de projet chez Jung von Matt / TECH. Jan Rohleder ist seit 17 Jahren im Agenturbusiness tätigt, davon quick fünf Jahre bei Jung von Matt / Limmat, unter anderem als Undertaking Director. Vor seinem Wechsel dans la guerre de Schweiz Jan Rohleder 11 Jahre dans Kreativagenturen à Hambourg et Berlin tätig. Seine Projekte wurden unter anderem beim BOSW et Swiss Effie ausgezeichnet.

Christian Koop ist Directeur Général Conseil Strategy bei Jung von Matt / TECH. Der erfahrene Complex Guide hat eine langjährige Historie in der Marketing- und Werbebranche, zuerst für über 15 Jahre à Hambourg, senneur Heimatstadt und seit 2017 à Zürich für Jung von Matt / Limmat. Christian Koop hat etliche Grossprojekte im internationalen Umfeld umgesetzt, die vielfach ausgezeichnet wurden.