Audit-Checkliste de son geht!

Machen Sie einen Consumer Behavior Audit und finden Sie
heraus Ă©tait Kaufentscheidungen beeinfluĂźt

Talkwalker Analytics montrant les données démographiques - comportement des consommateurs

Talkwalker Analytics-Beispiel – die Demografien der Coca-Cola Konsumenten.

Inhalte dieses Blogs

Était-ce Konsumverhalten?

DĂ©finition von Konsumverhalten – der Entscheidungsprozess sowie EinflĂĽsse und Handlungen eines Verbrauchers beim Kauf eines Produkts.

Analysieren und ermitteln Sie den Entscheidungsprozess der Verbraucher – fĂĽhren Sie ein Konsumverhalten-Audit durch – so können Sie Ihre MarketingbemĂĽhungen effektiv auf Ihre Kunden abstimmen.

Modèle de comportement du consommateur - analyser et identifier le processus de prise de décision du consommateur

Modell fĂĽr Konsumverhalten.

Warum ist es wichtig, das Konsumverhalten zu verstehen?

Das Konsumverhalten zu verstehen, zu analysieren und zu tracken ist fĂĽr Unternehmen von entscheidender Bedeutung.

  • Wie stehen Verbraucher zu Ihrer Marke und / oder Ihren Produkten und denen Ihrer Wettbewerber?
  • Warum wählen sie Produkt A anstelle von Produkt B?
  • Wie recherchieren sie eine Marke und / oder ein Produkt?
  • Wie wichtig sind Kundenbewertungen fĂĽr die Recherche – un contenu gĂ©nĂ©rĂ© par l’utilisateur?
  • Wird lieber en ligne ou hors ligne geshoppt?

Outil de dataviz d'analyse des sentiments de Talkwalker - Coke vs Pepsi vs Dr Pepper

Analyse des sentiments de Talkwalker zeigt Ihnen, wie Kunden zu Ihrer Marke stehen.

Wenn Sie erkennen, was die Kaufentscheidungen der Verbraucher beeinflusst – offline oder online -, können Sie Ihre Marke und Ihre Produkte bestechend in Szene setzen. Le parcours client positif de Mit einer – reibungslos und ungehindert – ermutigen Sie Kunden dazu, ins Portemonnaie zu greifen.

Laut Salesforce erwarten 76% der Verbraucher, dass Unternehmen ihre Bedürfnisse und Erwartungen erkennen. Kunden wollen, dass ihr Verhalten verstanden wird und nur dann können Sie Ihre Produkte effektiv vermarkten.

Wie viele Entscheidungen treffen Sie an einem Tag? Était-ce le zum Mittagessen de gibt? Soll ich mir einen Kaffee holen? Steht diese Jeans mir?

All das sind Entscheidungen, die wir automatisch treffen und die fĂĽr Marketer von groĂźer Bedeutung sind. Die Sicht des Verbrauchers verstehen – die die Denkprozesse bei der Entscheidungsfindung – bedeutet, dass Marketingteams diese Erkenntnisse fĂĽr eine zielorientierte Strategie nutzen können – and somit den Umsatz steigern.

Wie of standen Sie schon im Supermarkt an der Kassenschlange und konnten dem clever platzierten Schokoriegel einfach nicht widerstehen? Oder Sie sind kurz davor Ihren Online-Kauf abzuschließen, aber sehen dann, était andere Kunden vor Ihnen gekauft haben. FOMO, meurs aussi Angst etwas zu verpassen, ist nicht zu unterschätzen! Ihr Einkaufswagen wird immer voller. Aber brauchen Sie das alles wirklich?

BAM … 1: 0 pour Marketing!

Vous aimerez aussi - clients qui ont acheté - déclencheur du comportement des consommateurs

Wurden Sie schonmal in Versuchung gefĂĽhrt etwas zu kaufen, weil alle anderen es auch haben?
Kommt vor …

Stellen Sie eine demografische Aufschlüsselung Ihrer Kundenbasis fest…

  • Altersgruppe
  • Geografischer Standort
  • Lebensstil
  • Statut Sozialer

Aber gehen Sie nicht einfach davon aus, Ihre Kunden ohne umfangreiche Recherchen und Tests zu kennen.

Sie glauben Teenies stehen auf bunte Farben? Schonmal von Goths gehört?

Était-ce ist ein Kosumverhalten-Audit?

Ein Teil Ihrer Marketingplanung.

Ich hoffe zumindest, dass dies zu Ihrer Planung gehört.

Sie untersuchen das Konsumverhalten zu Beginn Ihrer Marketingplanung und führen während des gesamten Prozesses weitere Audits durch. Es werden sowohl interne als auch externe Einflüsse untersucht.

Durch Ihren Audit des consommateurs werden Chancen und Risiken geklärt und Möglichkeiten ermittelt, wie Sie Ihren Marketingplan ändern und verbessern können. Eine Checkliste fĂĽr das Konsumenverhalten-Audit hilft Ihnen bei der Beantwortung der Frage: “Wie ist die aktuelle Marketing-Situation?”

Um Ihr Audit durchzuführen, benötigen Sie Folgendes:

Ihre SMART-Ziele. Und die können Sie nur richtig ansetzen, wenn Sie Ihre aktuelle Situation verstehen ….

Objectifs SMART pour l'audit du comportement des consommateurs

SMART – spĂ©cifique, mesurable, rĂ©alisable, pertinent, opportun.

Planen Sie effektive und erreichbare Ziele …

  • Spezifisch – echte Zahlen mit echten
  • Messbar – wie Sie Ihre Erfolge tracken und bewerten
  • AusfĂĽhrbar – auf Ziele hinarbeiten, die herausfordernd sind, aber im Ramen des möglichen liegen
  • Pertinent – Stellen Sie sicher, dass Sie ĂĽber die Ressourcen zur Umsetzung verfĂĽgen
  • Terminiert – wann Sie Ihr Ziel erreichen

SWOT-Analysen sollten bereits zu Ihrem Repertoire gehören – fĂĽr Ihr Unternehmen und auch fĂĽr Ihre Konkurrenten …

SWOT - comportement du consommateur

Analyse SWOT pour la gestion interne et externe.

Das ist ein Audit, das die internen und externen Faktoren ermittelt, die zukünftig die Leistung Ihres Teams beeinflussen. Interne Faktoren sind Stärken und Schwächen, während externe Faktoren Chancen und Risiken sind.

Mourir PEST-Analyze – ein Element des Krisenmanagements – stellt sicher, dass ein Unternehmen auf eine Ă„nderung externer Faktoren, wie etwa politischer, wirtschaftlicher oder technologischer Art, vorbereitet ist.

Analyse PEST - comportement du consommateur

PEST fĂĽr das External Environment.

Haben Sie schon von Porteurs Fünf-Kräfte-Modell gehört?

Porter 5 force - analyse du comportement du consommateur - environnement externe

Porter’s Five Forces analysiert ebenfalls das External Environment.

Porteurs Fünf-Kräfte-Modell für die externe Umgebung.

Michael Porter, professeur an der Harvard Business School, war der Ansicht, dass Unternehmen Faktoren untersuchen sollten, die außerhalb ihres Unternehmens auftreten und sich möglicherweise auf das Geschäft auswirken. Er identifizierte fünf Kräfte, die Märkte und Branchen formen können. Diese Kräfte können genutzt werden, um die Intensität des Wettbewerbs, die Attraktivität und die Rentabilität einer Branche oder eines Marktes zu messen.

Ich werde alle Faktoren erläutern, die Sie berücksichtigen müssen, um ein effektives Konsumverhalten-Audit durchzuführen. Wenn Sie es richtig anstellen, können Sie Herausforderungen und Chancen ermitteln, um Ihre Marketingstrategie zu verbessern.

Der erste Schritt…

Sind Ă©tait-il Verhaltensmuster der Verbraucher?

Beginnen Sie damit, die Verhaltensmuster Ihrer Kunden zu erkennen. Dazu gehört…

Kaufort

Während viele der größeren Supermärkte nicht nur Tomaten und Kartoffeln, sondern auch Kleidung, DVDs oder Computer anbieten, neigen Kunden dazu, für Produkte außerhalb der Lebensmittelsparte Fachgeschäfte aufzusuchen.

NatĂĽrlich bestätigt die Ausnahme die Regel – wenn ein Verbraucher etwa nur Zugang zu einem Geschäft hat, zerbrechen die Muster.

Verbraucher, die verschiedene Geschäfte an verschiedenen Standorten besuchen – fĂĽr Preisvergleiche oder wegen Markenpräferenzen – halten nicht einem Geschäft die Treue. Bei Ladengeschäften muss der Standort berĂĽcksichtigt werden.

Art und Menge der gekauften Produkte

Werfen Sie einen Blick in die Einkaufswagen der Kunden, in Konversationen auf Social oder auf Bewertungsseiten … und Sie werden wertvolle Verbraucherinformationen finden … (Intelligence des consommateurs)

  • Haben die Kunden Ă©tait-il gekauft?
  • Welche Anzahl von jedem Artikel wurde gekauft?
  • Wurde bei Ihnen oder Ihrem Konkurrenten gekauft?

Berücksichtigen Sie, était gekauft wurde. Wie viel von jedem Artikel? Großeinkäufe oder Luxus-Unikate? Art und Menge werden beeinflusst von…

  • Vermögenslage des Kunden
  • Preis des Produkts
  • Verbraucherbedarf
  • Ob der Artikel verderblich / langlebig ist
  • VerfĂĽgbarkeit der Produktauswahl

Graphique d'intervalle de temps Talkwalker - outil de dataviz - engagement de coke divisé entre les canaux

Écoutez les consommateurs …
Graphique de laps de temps de Talkwalker – Coca-Cola-Engagement verteilt auf Social-Media-Kanäle ..

Zeit und Häufigkeit des Kaufs

Es macht keinen Sinn, ein Geschäft zu betreiben, das nur am Nachmittag öffnet, wenn die Kunden ihren Einkauf morgens erledigen möchten.

ĂśberprĂĽfen Sie die Kaufmuster der Verbraucher und geben Sie ihnen, Ă©tait sie wollen – oder anders gesagt, Ă©tait sie brauchen. FĂĽr E-Commerce-Websites ist dies weniger ein Problem. Sie sollten sich jedoch darĂĽber im Klaren sein, dass der Kundenservice rund um die Uhr verfĂĽgbar sein muss.

Kaufmethode

Die Art und Weise, wie eingekauft wird, deutet auch auf ein Verhaltensmuster …

  • Sie gehen zum Laden. Sie stehen an der Kasse an. Sie ĂĽbergeben Bargeld / Kreditkarte. Fertig.
  • Sie geben Ihre Bestellung online auf, bezahlen mit Ihrer Kreditkarte oder wenn der Artikel geliefert wird. Vergessen Sie die Versandkosten nicht. Fertig.

Welche Arten von Konsumverhalten gibt es?

  • Stöberer
  • Impulskäufer
  • Informierter Käufer
  • Verhandler
  • Schnäppchenjäger
  • Markenfan
  • Praktischer Käufer
  • Schaufensterbummler

Stöberer

Der Traum eines jeden Marketers, denn dieser Verbraucher-Typ liebt Shopping. Ohne feste Vorstellung davon, wonach gesucht wird, sind sie offen dafür, überzeugt zu werden. Auffällige Schaufenster, klare Vorteile und Schnäppchen lassen sie die Kreditkarten zücken.

Impulskäufer

Diese Art von Verbraucher kann jederzeit einen Kauf rechtfertigen, den er oder sie gar nicht braucht.

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

IKEA est Meister darin, diesen Typus anzusprechen. Wie oft wollten Sie nur schnell eine Knoblauchpresse kaufen und mussten im Kofferraum Ihres Autos Platz für wichtige Impulskäufe schaffen?

Informierter Käufer

Peut-ĂŞtre le consommateur le plus difficile Ă  vendre. Ils ont fait des recherches. Et puis, recherchĂ© un peu plus. Ce sont les acheteurs qui aiment un site d’avis. Ça pourrait ĂŞtre une voiture. Cela pourrait ĂŞtre une brosse Ă  dents. Ils ont fait des recherches approfondies et ils savent ce qu’ils veulent. Informierter Käufer

Möglicherweise der schwierigste Käufertyp. Vor einem Kauf wird viel Rechereche betrieben – und dann noch mehr recherchiert. Diese Käufer lieben Bewertungsportale, egal ob fĂĽr Auto oder ZahnbĂĽrste. Sie haben umfangreiche Nachforschungen angestellt und wissen, Ă©tait sie wollen.

Verhandler

Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie Verkäufer sehen, die sich hinter Schaufensterpuppen verstecken, sobald ein Verhandler ihr Geschäft betritt. Ihr Motto ist „Geiz ist geil“. Sie waren auf jeder Review-Seite und in jedem Geschäft, mit dem Ziel an das billigste Produkt zu kommen.

Schnäppchenjäger

Sie finden sie in der Nähe der reduzierten Artikel, offline et online. Taschen voller Gutscheine und Online-Codes, Treue-Karten in ihren verschwitzten Händen. Sie sind Meister darin, ein gutes Geschäft zu machen, selbst für Dinge, von denen Sie gar nicht wussten, dass Sie sie brauchen.

D’accord, ich gebe es ja zu – das bin ich, inklusive einer Prize Impulskäufer.

Markenfan

Haben Sie sich jemals gefragt, welche Art von Mensch vor einem Geschäft für die neueste Smartphone-Version ansteht? Sich für Stunden in die Schlange stellt, wenn eine Modemarke eine neue Kollektion auf den Markt bringt? Ein bestimmtes Geschäft so sehr liebt, dass sie mehr für ein Produkt ausgeben, anstatt einfach die Marke zu wechseln?

Na gut, wer im Glashaus sitzt … Geschmäcker sind halt verschieden.

Markenfans sind überaus treu. Geben Sie ihnen eine Kundenkarte und einen monatlichen Newsletter, et es könnte der Bund fürs Leben sein.

Praktischer Käufer

Dieser Verbraucher ist für Marketer schwer zu knacken und hält sich gewissenhaft an seine Einkaufsliste. Ob aus Budgetgründen oder Disziplin, Impulskäufe sind mehr als untypisch.

Schaufensterbummler

Viel GlĂĽck mit dieser Spezies!

Die 4 Verhaltenstypen bei Kaufentscheidungen

Das Verhalten bei Kaufentscheidungen lässt sich in vier Kategorien unterteilen…

Comportement de décision de l'acheteur - analyse du comportement du consommateur

Grafik: comportement de dĂ©cision d’achat.

Kaufentscheidungsverhalten.

Komplexes Kaufverhalten

Der Verbraucher ist hochinvolviert, da das Produkt teuer oder risker ist oder selten gekauft wird. Ich spreche von Häusern, Autos, Yachten, Versicherungen … Alternative Marken wurden intensiv recherchiert und auch Vergleiche wurden vor der endgĂĽltigen Entscheidung gemacht.

Dissonanzreduzierendes Kaufverhalten

Wieder sprechen wir teuer, riskant und selten. Dissonanzen nach dem Kauf – Ă©galement Beschwerden – treten auf, wenn ein Verbraucher un senneur Wahl zweifelt. Gibt es Unstimmigkeiten zwischen anfänglicher Einschätzung und endgĂĽltiger Entscheidung? Hat ein Freund fĂĽr Zweifel bei der Wahl gesorgt?

Gewohnheitsmäßiges Kaufverhalten

Diese Art des Kaufverhaltens zeigt wenig Markentreue und trifft auf kostengĂĽnstige Produkte zu, die wenig vom Verbraucher abverlangen. Gekauft wird fast automatisch – eine TĂĽte Zucker, ein Brot, eine Packung Toilettenpapier, eine Dose Bohnen. Eine Recherche findet vorab nicht statt. Informationen werden ĂĽber Fernsehwerbung, Zeitungen usw. empfangen, wodurch Markenbekanntheit entsteht.

Abwechslungssuchendes Kaufverhalten

Nervenkitzel mit wenig Markentreue. Damit wird ein Verbraucher beschrieben, der nach Abwechslung sucht. Das hat nichts mit Unzufriedenheit zu tun, sondern damit, einfach mal eine andere Chips-Sorte, eine neue Seife oder andere FrĂĽhstĂĽcksflocken auszuprobierenl.

Était beeinflusst das Konsumverhalten?

Drei Faktoren können das Kaufverhalten der Verbraucher beeinflussen…

  • Persönlich – befasst sich mit den Interessen und Meinungen der Verbraucher und kann von ihrer Demografie beeinflusst werden
  • Psychologisch – basierend auf Wahrnehmungen und Einstellunge
  • Sozial – Peer-Gruppen, Familien, sozioökonomische Klassen, soziale Medien

Lassen Sie uns tiefer gehen …

Influences sur le comportement des consommateurs

EinflĂĽsse auf das Consumer Behavior.

Marketing Kampagnen

Eine gute Marketingkampagne wird Kunden dazu bringen, Ihr Produkt zu kaufen. Mit der richtigen Marketingbotschaft können Sie Kunden davon überzeugen, die Marke zu wechseln, auf ein teureres Produkt aufzurüsten oder in großen Mengen zu kaufen.

Leseempfehlung … The Hidden Persuaders, 1957 von Vance Packard veröffentlicht, ist eine zeitlose Studie von Produktmarketing und den BemĂĽhungen, Menschen im Namen des Konsums zu verstehen, zu kontrollieren und zu beeinflussen.

.

Comportement des consommateurs - part de la voix, volume par concurrent, sentiment net

Coca-Cola dominiert den Markt der kohlensäurehaltigen
Getränke mit einer überzeugenden Marketingbotschaft.

Beispielhafter Social Media Rapport (Vorlage)

Social Media

Die meisten von uns treiben sich auf Social rum… und das jeden Tag. Weil die sozialen Medien einen so großen Teil unseres Lebens ausmachen, beeinflussen sie auch unsere Kaufentscheidungen. Und zwar so…

  • Influenceur – Social-Media-versierte Influencer taggen Läden, Marken und Produkte, die sie angeblich verwenden. Sie teilen dort positive Bewertungen mit Tausenden Fans. Eine Marke, die in den Les fans meurent eigene Zielgrupppe wiedererkennt, kann so auf attraktive Weise Einluss nehmen.

  • Contenu gĂ©nĂ©rĂ© par l’utilisateur – Social Media ist Nachrichten-, Meinungs- und Reviewkanal. Social Media verbindet uns, denn wir teilen Informationen miteinander. 81% der Verbraucher recherchieren en ligne, bevor sie einen Kauf tätigen. Wir hören auf Nutzer, denen wir vertrauen, und nehmen ihren Rat an.

Contenu gĂ©nĂ©rĂ© par l’utilisateur trouvĂ© avec Analyses vidĂ©o Talkwalker.

  • Marken auf Social – da drauĂźen gibt es eine groĂźe Menschenmenge, und Sie mĂĽssen auffallen. Wenn man bedenkt, dass Ihre Kunden mit ziemlicher Sicherheit – daran besteht kein Zweifel – auf Social unterwegs sind, mĂĽssen Sie auch dort sein. Finden Sie Ihre Stimme auf Social Media und dringen Sie durch den Lärm durch.
  • Social Media-Werbeanzeigen – Nehmen Sie bezahlte Anzeigen Ă  Ihre Social Media-Marketingstrategie auf – fĂĽr ein zielgerichtetes Ciblage.

Wirtschaftliche Bedingungen

Wenn die Wirtschaft boomt, sind die Verbraucher zuversichtlich. Sie werden bereitwillig teure Produkte kaufen, unabhängig von ihrer finanziellen Situation.

Aus dem gleichen Grund werden die Ausgaben während einer Rezession sinken.

Persönliche Präferenzen

Es spielt keine Rolle, wie ĂĽberzeugend meine Marketingkampagnen sind, ich werde einen Hefeweizen-Trinker nicht davon ĂĽberzeugen, auf Schwarzbier umzusteigen. Oder einen Vegetarierer dazu, ein Rindersteak zu essen. Ein Star Wars-Fanatiker wird wohl kaum zum absoluten Star Trek-Fan werden.

Die persönlichen Geschmäcker – Vorlieben, Abneigungen, Werte, Lebensentscheidungen, Prioritäten – sind tief verwurzelt.

Gruppenzwang

Familie, Freunde, Kollegen, Bekannte, Influencer und andere Verbraucher können Kaufentscheidungen manipulieren.

Kundenbewertungen, Freunde und Familie sowie Vergleichsportale sind am vertrauenswĂĽrdigsten, wenn es um die Beschaffung von Informationen zu einem Produkt geht. Ganz unten auf der Vertrauensskala stehen Prominente und Vertriebsmitarbeiter, die unbedingt verkaufen wollen.

Das Alter spielt hier jedoch eine Rolle, da jĂĽngere Generationen – X, Y, Z – Influencer-Empfehlungen von Bloggern, Vloggern, Podcastern, YouTubern, Instagrammen und Promis eher folgen.

Kaufkraft

Argent.

Wie viel Geld Sie haben, wirkt sich auf Ihre Kaufentscheidung aus. Es kann sich um das beste Produkt aller Zeiten handeln, mit einer starken Marketingkampagne, die ihr Ziel erreicht, aber wenn das nötige Kleingeld fehlt …

Als Marketer lohnt es sich, Ihren Kundenstamm nach seiner Kaufkraft zu segmentieren.

Segmentierung des Kundenverhaltens

Verbraucher erwarten Personalisierung.

84% sagen, dass sie von der Marke kaufen, bei der sie wie ein Mensch behandelt werden und nicht wie eine Zahl (Quelle hier).

Sie möchten, dass Marken zuhören und auch zeigen, dass sie das getan haben. Das erreichen Sie mit Hilfe von Kundensegmentierung. Schauen wir uns die sechs Haupttypen der Verhaltenssegmentierung an…

Vorteile

Wenn ein Kunde ein Produkt kauft, beispielsweise Waschpulver, kann er nach mehreren Merkmalen Ausschau halten – WeiĂźes weiĂź halten, lebendige Farben behalten, frischer Duft, anti-allergène. Bei der Produkt-Recherche zeigt der Verbraucher, wo seine Prioritäten liegen – der motivierende Faktor, der zu einer Kaufentscheidung fĂĽhrt.

Ăśbrigens – ich habe eine Menge schwarzer Klamotten, wĂĽrde ich versuchen, Schwarzes schwarz zu halten.

Anlassbasiert

  • Globale Anlässe – Ferien, Saisonale Events, bei denen Verbraucher bestimmte Einkäufe tätigen
  • Wiederkehrende Anlässe – Geburtstage, Jahrestage, Feiertage, monatliche Einkäufe, tägliche Einkäufe. Wer kann auf dem Weg zur Arbeit schon einem Coffee-to-go und Muffin widerstehen?
  • Seltene Anlässe – unregelmäßig und schwer vorherzusagen – Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen

Nutzungsgrad

Wie oft ein Verbraucher ein Produkt kauft, zeigt Loyalität, Abwanderung und Wert an.

Markenloyalität

Schätzen Sie Ihre treuen Kunden ganz besonders, denn ihr Loyalität hat Ă©normeen Wert fĂĽr Ihre Marke. Sie lieben Ihr Produkt, Ă©galement machen Sie sie zu Markenbotschaftern – kostenloses Marketing. Segmentieren Sie sie nach ihrer Loyalität. Und verwöhnen Sie sie. Belohnen Sie sie mit exklusiven Angeboten und Freebies.

Benutzerstatistiken

Beispiele sind.…

  • Nichtbenutzer – sie werden nie bekehrt werden
  • Interessenten
  • Erstkäufer
  • Regelmäßige Nutzer
  • Abgänger – zu einem Konkurrenten gegangen

Parcours client

Entonnoir de vente Überprüfen Sie Ihren. Segmentieren Sie Kunden danach, wo sie sich im Sales-Prozess befinden. Sie können dann für jede Phase personalisierte Nachrichten erstellen und Ihre Conversion-Rate erhöhen.

Somit erkennen Sie auch die Schwachstellen, bei denen Kunden abspringen.

Vorlage fĂĽr die Analyse du comportement des consommateurs

Beobachten und analysieren Sie das Verhalten der Verbraucher, anstatt Entscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Hören Sie ihnen zu und bauen Sie eine Beziehung auf … bevor es Ihre Konkurrenten tun.

Führen Sie ein Konsumverhalten-Audit durch, um Chancen und Risiken zu ermitteln. Identifizieren Sie Möglichkeiten, wie Sie Ihren Marketingplan aktualisieren und verbessern können.

Laden Sie das Konsumverhalten-Audit herunter und beantworten Sie die Frage … “Wie sieht die aktuelle Marketing-Situation aus?

Comportement des consommateurs dans le marketing

Je parle toujours des donnĂ©es. La collecte. Analyser. Le visualiser. Bien que vous trouverez des informations sur les consommateurs, d’autres facteurs doivent ĂŞtre pris en compte lors de l’examen du comportement des consommateurs. La culture, la sociĂ©tĂ©, les revenus, l’âge, l’attitude … influencent Ă©galement les habitudes des acheteurs. Pour voir l’image complète, vous devez faire un audit du comportement des consommateurs…

CTA – OBTENEZ MA LISTE DE VÉRIFICATION D’AUDIT DES COMPORTEMENTS DES CONSOMMATEURS!

Talkwalker Analytics – donnĂ©es dĂ©mographiques des consommateurs de Coca-Cola.

Table des matières

  • Quel est le comportement du consommateur?

  • Pourquoi la comprĂ©hension du comportement des consommateurs est-elle importante?

  • Qu’est-ce qu’un audit du comportement des consommateurs?

  • Quels sont les modèles de comportement des consommateurs?

  • Quels sont les types de comportement des consommateurs?

  • 4 types de comportement de dĂ©cision d’achat?

  • Qu’est-ce qui influence le comportement des consommateurs?

  • Segmentation du comportement des consommateurs

  • Modèle d’audit du comportement des consommateurs

Quel est le comportement du consommateur?

DĂ©finition du comportement du consommateur – le processus de dĂ©cision, les influences et les actions qu’un consommateur effectue lors de l’achat d’un produit.

Analyser et identifier le processus dĂ©cisionnel des consommateurs – mener une audit du comportement des consommateurs – et vous pourrez cibler efficacement votre marketing.

Modèle de comportement des consommateurs.

Pourquoi la compréhension du comportement des consommateurs est-elle importante?

Comprendre, analyser et suivre le comportement des consommateurs est essentiel pour les entreprises.

  • Que pensent les consommateurs de votre marque et / ou de vos produits et de ceux de vos concurrents?

  • Pourquoi choisissent-ils le produit A plutĂ´t que le produit B?

  • Comment recherchent-ils une marque et / ou un produit?

  • Quelle est l’importance des avis des consommateurs dans leur recherche – contenu gĂ©nĂ©rĂ© par l’utilisateur?

  • PrĂ©fèrent-ils acheter en ligne ou hors ligne?

Analyse des sentiments de Talkwalker vous montrera ce que les consommateurs pensent de votre marque.

ReconnaĂ®tre ce qui influence les dĂ©cisions d’achat des consommateurs – hors ligne ou en ligne – vous permettra de prĂ©senter votre marque et vos produits de la manière la plus sĂ©duisante. CrĂ©er un parcours client positif – lisse et sans entrave – encouragera les consommateurs Ă  se sĂ©parer de leur argent.

Selon Salesforce, 76% des consommateurs s’attendent Ă  ce que les entreprises reconnaissent leurs besoins et les attentes. Ils veulent que vous compreniez leur comportement. Ce n’est qu’alors que vous pourrez leur commercialiser efficacement vos produits.

Combien de dĂ©cisions prenez-vous pendant la journĂ©e? Qu’est-ce que je veux pour le dĂ©jeuner? Est-ce que je veux aller prendre un cafĂ©? Dois-je acheter ces jeans?

Les dĂ©cisions que nous prenons automatiquement, importantes pour les spĂ©cialistes du marketing. Comprendre l’esprit du consommateur – ses processus de rĂ©flexion lors de la prise de dĂ©cision – signifie que les Ă©quipes marketing peuvent utiliser ces informations pour cibler leurs stratĂ©gies et augmenter les revenus.

Par exemple, combien de fois avez-vous fait la queue Ă  la caisse et jetĂ© une de ces barres de chocolat placĂ©es sournoisement dans votre panier? Ou vous ĂŞtes sur le point de cliquer sur le bouton Acheter maintenant lorsque vous espionnez des articles achetĂ©s par d’autres clients. FOMO est fort! Dans votre panier va plus de choses. En as-tu besoin?

Boom… une victoire marketing!

Avez-vous dĂ©jĂ  tentĂ© d’acheter quelque chose parce que tout le monde l’a fait?
Ça arrive…

Établir une ventilation démographique de votre base de consommateurs…

Mais ne présumez pas connaître vos clients sans recherches et tests approfondis.

Vous supposez que les couleurs fortes sont le moyen d’attirer les adolescents? Avez-vous dĂ©jĂ  rencontrĂ© un goth?

Qu’est-ce qu’un audit du comportement des consommateurs?

Une partie de votre planification marketing.

Veuillez indiquer que cela fait partie de votre planification marketing.

Vous examinerez le comportement des consommateurs au début de votre planification marketing et continuerez à effectuer des audits tout au long. Il examinera les influences internes et externes sur votre plan.

Votre audit des consommateurs clarifiera les opportunitĂ©s et les menaces, et identifiera les moyens de modifier et d’amĂ©liorer votre plan marketing. Une liste de contrĂ´le d’audit du comportement des consommateurs vous aidera Ă  rĂ©pondre Ă  la question … “quelle est la situation marketing actuelle?”

Pour exécuter votre audit, vous devez inclure…

Votre Objectifs SMART. Uniquement possible de dĂ©finir, si vous comprenez votre position actuelle …

SMART – spĂ©cifique, mesurable, rĂ©alisable, pertinent, opportun.

Planifier des objectifs efficaces et rĂ©alisables …

  • SpĂ©cifique – de vrais chiffres avec de vrais dĂ©lais

  • Mesurable – comment vous suivrez et Ă©valuerez vos rĂ©alisations

  • RĂ©alisable – travailler vers des objectifs difficiles mais possibles

  • Pertinent – assurez-vous d’avoir les ressources nĂ©cessaires pour y arriver

  • Fois – quand vous atteindrez votre objectif

Vous devriez avoir plusieurs Analyses SWOT dĂ©jĂ  – pour votre entreprise, et pour vos concurrents …

Analyse SWOT pour l’environnement interne et externe.

Il s’agit d’un audit qui identifie les facteurs internes et externes affectant les performances futures de votre Ă©quipe. Les facteurs internes sont des forces et des faiblesses, tandis que les facteurs externes sont des opportunitĂ©s et des menaces.

Analyse PEST – un Ă©lĂ©ment de la gestion de crise – assure qu’une entreprise est prĂŞte Ă  faire face Ă  un changement de facteurs externes, tels que politiques, Ă©conomiques, technologiques, etc.

PEST pour l’environnement externe.

Entendu parler de Porter’s 5 Forces?

Analyse des cinq forces de Porter pour l’environnement externe.

Michael Porter, professeur Ă  la Harvard Business School, pensait que les entreprises devraient examiner les facteurs extĂ©rieurs Ă  leur organisation susceptibles d’avoir un impact sur les affaires. Il a identifiĂ© cinq forces ayant le pouvoir de façonner les marchĂ©s et les industries. Les forces peuvent ĂŞtre utilisĂ©es pour mesurer l’intensitĂ© de la concurrence, l’attractivitĂ© et la rentabilitĂ© d’une industrie ou d’un marchĂ©.

Je vais vous expliquer tous les facteurs dont vous devez tenir compte pour mener une audit du comportement des consommateurs. Fait correctement, vous serez en mesure d’identifier les dĂ©fis et les opportunitĂ©s pour amĂ©liorer votre stratĂ©gie marketing.

Le premier debout…

Quels sont les modèles de comportement des consommateurs?

Commencez par reconnaître les modèles de comportement des consommateurs. Ces modèles incluent…

Lieu ou lieu d’achat

Alors que la plupart des grands supermarchĂ©s vendent des vĂŞtements, des DVD, des ordinateurs, ainsi que des tomates et des pommes de terre, les consommateurs ont tendance Ă  se rendre dans des magasins spĂ©cialisĂ©s pour ces produits en dehors de la gamme d’Ă©picerie.

Obvs – exception Ă  chaque règle – si c’est le seul magasin disponible pour un consommateur, le modèle se fragmente.

Les consommateurs visitant divers magasins dans diffĂ©rents endroits – comparaisons de prix, prĂ©fĂ©rences de marque – signifient qu’ils ne restent pas fidèles Ă  un seul magasin. Pour les Ă©tablissements de briques et de mortier, l’emplacement doit ĂŞtre une considĂ©ration.

Types et quantité de produits achetés

Jetez un Ĺ“il dans les paniers d’achat des consommateurs, les conversations sur les rĂ©seaux sociaux, les sites d’avis … et vous y trouverez intelligence des consommateurs

  • Quels articles ont-ils achetĂ©s?

  • Combien de chaque article a Ă©tĂ© achetĂ©?

  • Ont-ils achetĂ© chez vous ou chez votre concurrent?

ConsidĂ©rez ce qu’ils ont achetĂ©. Combien de chaque article? Achats en vrac ou hors-sĂ©rie de luxe? Le type et la quantitĂ© seront influencĂ©s par…

  • Situation financière du consommateur

  • Prix ​​du produit

  • Exigence de produit du consommateur

  • Si l’article est pĂ©rissable / durable

  • DisponibilitĂ© des choix de produits

Écoutez les consommateurs …
Graphique d’intervalle de temps Talkwalker – engagement Coca-Cola rĂ©parti sur les rĂ©seaux sociaux.

Heure et frĂ©quence d’achat

Inutile de gĂ©rer un magasin qui n’ouvre que l’après-midi, lorsque les consommateurs veulent faire leurs achats le matin.

DĂ©couvrez les habitudes d’achat des consommateurs et donnez-leur ce qu’ils veulent. Ce dont ils ont besoin. Pour les sites de commerce Ă©lectronique, c’est moins un problème. Mais, ils devraient ĂŞtre conscients du fait que le service client devra ĂŞtre disponible 24h / 24 et 7j / 7.

MĂ©thode d’achat

La façon dont vous choisissez de magasiner montre un modèle de comportement de l’acheteur …

  • Vous marchez jusqu’au magasin. Vous faites la queue Ă  la caisse. Vous remettez en espèces / carte de crĂ©dit. TerminĂ©.

  • En ligne, vous passez votre commande, payez avec votre carte bancaire ou Ă  la livraison de l’article. N’oubliez pas, les frais de livraison. TerminĂ©

Quels sont les types de comportement des consommateurs?

  • Navigateur

  • Acheteur impulsif

  • Client averti

  • NĂ©gociateur

  • Chasseur de bonnes affaires

  • Fan de marque

  • Shopper pratique

  • Shopper de fenĂŞtre

Navigateur

Les marketeurs rĂŞvent, ce consommateur aime faire du shopping. Ils n’ont pas une idĂ©e fixe de ce qu’ils recherchent, mais ils sont ouverts Ă  la persuasion. Des affichages amusants, des avantages Ă©vidents et des aubaines les amèneront Ă  chercher leurs cartes de crĂ©dit.

Acheteur impulsif

Ce consommateur peut toujours justifier un achat dont il n’a pas besoin.

Oui. Sonne familier.

IKEA a le prix pour avoir attrapĂ© ce type de consommateur. Combien de fois ĂŞtes-vous allĂ© pour un pressoir Ă  ail et avez-vous dĂ» faire de la place dans le coffre de votre voiture pour des achats d’impulsion essentiels?

Client averti

Peut-ĂŞtre le consommateur le plus difficile Ă  vendre. Ils ont fait des recherches. Et puis, recherchĂ© un peu plus. Ce sont les acheteurs qui aiment un site d’avis. Ça pourrait ĂŞtre une voiture. Cela pourrait ĂŞtre une brosse Ă  dents. Ils ont fait des recherches approfondies et ils savent ce qu’ils veulent.

NĂ©gociateur

Ne soyez pas surpris si vous voyez des vendeurs se cacher derrière des mannequins lorsqu’un nĂ©gociateur entre dans leur magasin. Leur objectif est de payer moins. Ils auront visitĂ© tous les sites de comparaison et parcouru tous les magasins concurrents, afin de pouvoir prouver qu’ils pourraient obtenir un produit moins cher.

Chasseur de bonnes affaires

Vous les trouverez autour des articles rĂ©duits, hors ligne et en ligne. Des poches pleines de coupons et de codes en ligne, des cartes de rĂ©compense dans leurs mains moites. Un maĂ®tre pour obtenir une bonne affaire, mĂŞme pour les articles dont ils ne savaient pas qu’ils avaient besoin.

D’accord, c’est moi, avec une pincĂ©e d’acheteur d’impulsion dans le mix.

Fan de marque

Vous ĂŞtes-vous dĂ©jĂ  demandĂ© quel genre de camp de personnes Ă  l’extĂ©rieur d’un magasin pour la dernière version de smartphone? Des files d’attente pendant des heures lorsqu’une marque de mode lance une nouvelle collection? Aime tellement une boutique en particulier qu’ils dĂ©penseront plus pour un produit plutĂ´t que de changer pour une autre marque?

HĂ©, qui suis-je pour pointer du doigt. C’est comme tu veux.

Le fan de la marque est un sujet fidèle. Donnez-leur une carte de fidélité et une newsletter mensuelle, et ils vous promettront leur vie.

Shopper pratique

Un hardie pour un acheteur, ce consommateur s’en tient religieusement Ă  leur liste. Que ce soit en raison de contraintes budgĂ©taires ou d’un esprit disciplinĂ©, les achats impulsifs ne font pas partie de leur composition.

Shopper de fenĂŞtre

Good luck with this one, guys!

4 types of buying decision behavior?

Buying decision behavior is broken down into four categories…

Buying decision behavior.

Complex buying behavior

The consumer shows a high level of involvement, due to the product being expensive, risky, or an infrequent purchase. I’m talking house, car, yacht, insurance… Research of alternative brands will have been intense. Comparisons made before making the final decision.

Dissonance-reducing buying behavior

Again, we’re talking pricey, risky, and infrequent. Postpurchase dissonance – after-sales discomfort – comes about when a consumer doubts their choice. Are there discrepancies between their initial evaluation and their final decision? Did a friend plant a seed of doubt about their choice?

Habitual buying behavior

This type of purchasing behavior demonstrates little brand loyalty. For low cost products, with little consumer involvement. Purchased almost automatically – you buy your bag of sugar, bread, toilet paper, beans. No research is done. Information is received through TV ads, newspapers, etc., creating brand familiarity.

Variety seeking buying behavior

Thrill seeking with little brand loyalty. This is the behavior of a consumer looking to mix things up. Nothing to do with being dissatisfied with a previous choice, just wanting to try a different flavored chip, scented soap, breakfast cereal.

What influences consumer behavior?

Three factors can influence consumer buying behavior…

  • Personal – deals with consumers interests and opinions, and can be affected by their demographic

  • Psychological – based on perceptions and attitudes

  • Social – peer groups, family, socio-economic classes, social media

Let’s dig deeper…

Influences on consumer behavior.

Marketing campaigns

A good marketing campaign will persuade consumers towards buying your product. Find the right marketing message, and you can convince consumers to change brands, upgrade to a more expensive product, bulk buy.

Recommended reading… The Hidden Persuaders, published in 1957 by Vance Packard. Timeless study into product marketing and the efforts made to understand, control, and influence people in the name of consumerism.

Coca-Cola dominates the fizzy drink market with a persuasive marketing message.
Talkwalker Analytics – share of voice, volume by competitor, net sentiment.
Simulated social media report template.

Social media

Most of us are on social media… every single day. Because it’s such a big part of our lives, it plays a role in influencing our purchasing decisions. Here’s how…

  • Influencers – social media savvy influencers tag stores, brands, and products that they’re allegedly using. Sharing a positive review with there thousands of fans. A brand that recognizes its target demographic, will work with influences that appeal.

User-generated content found with Talkwalker video analytics.

  • Brands on social – there’s a big crowd out there, and you need to stand out. Considering your consumers are almost definitely – of course they are – on social media, you need to be there too. Find your voice on social and cut through the noise.

  • Social media ads – include paid ads in your social media marketing strategy for super-focused targeting.

  • Economic conditions

    When the economy is booming, consumers feel confident. They’ll willingly purchase expensive products, regardless of their financial situation.

    By the same token, during a recession, spending will drop.

    Personal preferences

    It doesn’t matter how persuasive my marketing campaigns are, I’m not going to persuade a real-ale drinker to change to lager. A vegetarian to eat a beef steak. A Star Wars fanatic to change their allegiance to Star Trek.

    Consumers’ personal preferences – likes, dislikes, morals, life-choices, priorities, values – are ingrained.

    Peer pressure

    Family, friends, colleagues, acquaintances, influencers, and other consumers can manipulate purchasing decisions.

    Consumer reviews, friends and family, and comparative websites are the most trusted when it comes to sourcing information about a product. Bottom of the trust pile are celebrity endorsements and sales reps shoving a hard-sell down your throat.

    Age does come into it, however, with younger generations – X, Y, Z – more accepting of influencer endorsements from bloggers, vloggers, podcasters, YouTubers, Instagrammers, and celebs.

    Purchasing power

    Money.

    How much you have will affect your purchase decision. It could be the best product ever, with a funky marketing campaign that hits its target, but if you don’t have the cash…

    As a marketer, it pays to segment your customer base according to their spending power.

    Customer behavior segmentation

    Consumers expect personalization.

    84% say that a brand will win their business if they’re treated like a person, not a number.

    They want brands to listen to them and prove they’ve heard what they’re saying. To achieve this, you’ll need to use customer segmentation. Let’s look at the six primary types of behavioral segmentation…

    #1 Benefits sought

    When a consumer buys a product – let’s say, washing powder – there can be several features that they’re looking for. Keeping whites white. Colors remain vibrant. Fresh smell. Non-allergenic. While researching the product, the consumer will demonstrate which feature is their priority. The motivating factor that will push them towards a buying decision.

    BTW – I have an abundance of black clothing, so I’d be looking to keeping blacks black.

    #2 Occasion or timing based

    Universal occasions – holidays, seasonal events, when consumers will make particular purchases

    Recurring occasions – birthdays, anniversaries, holidays, monthly purchases, daily purchases

    Who can resist a skinny latte and muffin on the way to work?

    Rare occasions – irregular and hard to predict – wedding, funeral, christening

    #3 Usage rate

    How often a consumer purchases a product, indicates loyalty, churn, value.

    #4 Brand loyalty

    These are the guys you should value above all others. Their loyalty brings a lifetime value to your brand. They love your product. Try to persuade them to become brand advocates – free marketing. Segment them according to how loyal they are. And spoil them. Reward them with exclusive offers. Freebies.

    #5 User stats

    Examples include…

    #6 Customer journey

    Check out your sales funnel. Segment customers according to where they are. How close to buying. You can then create personalized messages for each stage, and increase your conversion rate.

    You’ll also identify sticky areas, where customers are falling out of the process.

    Consumer behavior audit template

    Before making decisions based on gut feelings about consumers, watch and analyze their behavior. Listen to them and build a relationship… before your competitors do.

    Conduct a consumer behaviour audit to find opportunities and threats. Identify ways you can update and improve your marketing plan.

    Download my consumer behavior audit and answer the question… “what is the current marketing situation?”

    CTA