Seit die HTML-Editoren oder sog. Website-Builder immer populärer wurden, kann davon ausgegangen werden, dass im Grunde jeder in der Lage ist, eine Webseite bzw. Landing Page selbständig zu erstellen. Aber ist es wirklich so einfach, wie alle sagen oder gibt es da diese feinen Nuancen, die eine gewöhnliche Landing Page von einer gut strukturierten und durchdachten Webseite unterscheiden?

In diesem Blogbeitrag beleuchten wir den Zweck einer Landing Page, die Must-have Elemente einer Seite sowie die psychologischen Tipps & Tricks, die du kennen solltest. Am Ende dieses Beitrags wird deinen effektiven Landing Pages nichts mehr im Wege stehen.

Table Of Contents

Was genau ist eine Landing Page – und warum ist sie wichtig für deinen Erfolg?

Der Begriff „Landing Page“ ist dir sicherlich nicht fremd – doch ist nicht immer ganz klar, was genau mit diesem gemeint ist, da eine Landing Page oftmals mit einer regulären Homepage gleichgesetzt wird. Dass dem nicht so ist, zeigen die unterschiedlichen Funktionen beider Formate: Während es auf einer regulären Homepage verschiedene Dinge zu entdecken gibt (beispielsweise ein Unternehmen, seine Produkte und seine Mitarbeiter) wird eine Landing Page immer dann eingesetzt, wenn es darum geht, Besucher (beispielsweise zu Käufern oder – Webinar-Teilnehmern) zu konvertieren.

Der Besucher der Seite hat zumeist einen Link in einer E-Mail oder einem Social Media Post geklickt und „landet“ auf einer eigenständigen Seite, die mit einer Marketingkampagne verknüpft ist – der Landing Page. Da der Fokus der Landing Page darauf liegt, den Besucher der Seite zu deinem Kunden zu machen wird diese strategisch aufgebaut und von einem Call-to-Action, einer Handlungsaufforderung – untermauert. Elemente, die den potenziellen neuen Kunden ablenken könnten (beispielsweise Links), werden dabei bewusst vermieden. Ein Call-to-Action kann beispielsweise so aussehen: „Melde dich jetzt bei unserem brandneuen Webinar an!“ Oder: „Melde dich mit deiner E-Mail-Adresse an, um unseren spannenden Newsletter zu erhalten!“ Auch direkte Verkaufsangebote wie „Sichern Sie sich unser Angebot jetzt!“ gehören zu den gängigsten CTAs. Landing Pages sind jedoch nicht nur eines der wertvollsten Tools, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und zu verkaufen, sondern auch, um Leads zu generieren und auf diese Weise mehr Menschen in deiner Zielgruppe zu identifizieren und im Nachhinein zu konvertieren (unter anderem über Newsletter).

Landing Pages – welche Arten gibt es?

Bevor du deine erste Landing Page erstellst, solltest du überlegen, welche Page-Variante du benötigst. Generell wird zwischen den folgenden Landing Page-Typen unterschieden:

Die “Opt-in-Page”

Bei einer sogenannten Opt-in-Page geht es in erster Linie darum, wichtige Informationen über deinen Webseitenbesucher zu erhalten, oftmals die E-Mail-Adresse, um künftig Newsletter oder andere Marketing-Tools einsetzen zu können. Um die E-Mail-Adresse zu erhalten – und deinen potenziellen neuen Kunden gleichzeitig etwas zurückzugeben, bietest du deinen Besuchern in diesem Fall beispielsweise ein Gratisprodukt oder eine kostenlose Dienstleistung an – (beispielsweise ein E-Book, ein Whitepaper oder einen Coaching Call). Im Austausch hierfür erhältst du die E-Mail-Adressen deiner Besucher, und kannst beispielsweise via Newsletter eine Beziehung zu diesen aufbauen, mit dem Ziel deine Conversion Rate (sei es nun beispielsweise für einen Verkauf oder die Teilnahme an einem Webinar) steigern.

Die Sales Page

Wie der Name schon sagt, haben Sales Pages den Zweck, ein Produkt oder eine Serviceleistung zu verkaufen. Hierbei solltest du bedenken, dass du die  wichtigsten Marketing-Tricks kennst, um die Besucher deiner Landing Page von deinem Angebot zu überzeugen. Die Texte und Grafiken auf deiner Webseite sollten daher genau darauf ausgelegt sein, die Besucher nachhaltig zu informieren und zu überzeugen. Daher sind Sales Pages oftmals länger als eine typische „Opt-in-Page“ gestaltet.

“AIDA” – auch bei Landing Pages gilt: Aufmerksamkeit ist alles!

Sicherlich hast auch du schon einmal von dem sogenannten „AIDA“-Modell aus der Werbung gehört. Das Interessante in diesem Zusammenhang ist, dass du die effektiven Prinzipien aus diesem Modell auch bei der Erstellung deiner Landing Page anwenden kannst. Die Abkürzung „AIDA“ steht für folgende Aspekte:

1. Attention (Aufmerksamkeit): Im „Dschungel“ des Internets ist Aufmerksamkeit eines der wichtigsten Elemente.

2. Interest (Interesse): Wecke das Interesse deines Besuchers, indem du ihn über dein Produkt informierst und ihm ein konkretes Angebot machst.

3. Desire (Wunsch): Achte darauf, dass du deinem Webseitenbesucher zeigst, dass er dein Produkt oder deinen Service benötigt.

4. Action:  Dieser Schritt ist besonders klar – der Besucher soll dein Angebot annehmen und deinen Service oder dein Produkt nutzen.

Dies sind die verschiedenen „Etappen“, die der Webseitenbesucher auf deiner Landing Page durchlaufen soll. Doch wie kannst du sicherstellen, dass er dies tatsächlich tut und dabei optimal auf die verschiedenen Stufen reagiert? Nachfolgend zeigen wir dir, wie du mit GetResponse Landing Page Creator sicherstellst, dass deine Landing Page alle Punkte des AIDA-Konzeptes perfekt erfüllt!

Welche Elemente sollten unbedingt auf einer Landing Page vorhanden sein?

Wie du bereits gesehen hast, bietet dir eine Landing Page viele Vorteile und funktioniert fast schon wie ein Sales-Pitch, der im Hintergrund rund um die Uhr für dich tätig ist. Die Besucher deiner Webseite sollten dabei von deinem Angebot auf kreative und ansprechende Weise überzeugt werden, daher sollten nur Elemente auf deiner Landing Page Platz finden, die auch einen direkten Nutzen haben. Ganz unabhängig davon, wie du deine Landing Page individuell gestalten möchtest – und ob deine Landing Page Leads oder Sales generieren soll, gibt es bestimmte Schlüsselelemente, die stets auf einer solchen Webseite vorhanden sein sollten:

Setze auf eine Überschrift, die die Besucher deiner Webseite sofort fesselt!

Wie heißt es so schön? Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck! Mit einer prägnanten Überschrift sorgst du bei den Webseitenbesuchern nicht nur für Interesse, sondern gibst gleichzeitig ein Versprechen an diese ab – nämlich das Versprechen, dass dein Angebot ihnen dabei helfen wird, ein bestimmtes Problem zu lösen – und du sie auf deiner Landing Page entsprechend darüber informieren wirst. Diese Hauptüberschrift nennt man übrigens „H1“. Die Zwischenüberschriften, die dann in dem Text folgen, werden entsprechend „H2“ bis „H6“ genannt. Alle Überschriften, die du verwendest, sollten darstellen, warum gerade du der beste Anbieter für den Bedarf deiner Zielgruppe bist. Die Bezeichnungen dieser Überschriftarten sind an die dazugehörigen HTML-Formatierungen angelegt und werden hierarchisch eingesetzt.

Sei besonders – betone deine Einzigartigkeit!

Wer deine Landing Page besucht, sollte von deinem Produkt oder Service überzeugt werden – doch sicherlich gibt es auch andere Anbieter, die ähnliches vermarkten und verkaufen möchten. Warum ist dein Angebot besonders? Arbeite deine „Unique Selling Points“ (individuelle Verkaufsfaktoren) heraus und zeige den Besuchern deiner Webseite, warum sie dein Angebot – und nicht die Angebote deiner Mitbewerber – favorisieren sollten.

Vertrauen ist alles – sorge für Glaubwürdigkeit!

Ein Unternehmen kann selbstverständlich viel behaupten – wichtig ist jedoch, dass die Behauptungen, die gemacht werden, auch überprüft werden können. Ähnlich wie beispielsweise auch in einem Lebenslauf machen sich Referenzen immer gut – am besten in Form von Kundenstimmen oder als Aussage von Partnern, mit denen du bereits einmal zusammengearbeitet hast. Dies nennt man „Social Proof“. Wenn du diese noch mit Statistiken, Daten, Prüfsiegeln (beispielsweise vom „TÜV“, „Proven Expert“ oder „Trusted Shops“) und stichfesten Fakten ergänzt, sorgst du für ausreichend Glaubwürdigkeit.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

An dieser alten Redewendung ist viele Wahres dran! Grafische Elemente unterschiedlicher Art einzusetzen, um deiner Landing Page mehr Aussagekraft zu verleihen, ist eine sehr gute und effektive Idee. Zu diesem Zweck eigenen sich Bilder, jedoch auch Videos, Illustrationen und Grafiken. Der Besucher muss in wenigen Augenblicken in der Lage sein, dein Angebot sowie die hervorstechendsten Unique Selling Points zu verstehen – und dies am besten auf informative und gleichzeitig unterhaltsame Art und Weise. Du solltest am besten nicht nur auf Worte, sondern auch auf grafische Elemente setzen.

Angebotsverdichtung – bringe dein Angebot auf den Punkt!

An dieser Stelle solltest du noch einmal alles geben: Trage die wichtigsten Punkte zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zusammen und entkräfte an dieser Stelle auch mögliche Einwände – falls vorhanden. Auch offene Fragen sollten hier geklärt werden, um den Besucher zum Kauf oder zur Teilnahme zu animieren.

Einer der wichtigsten Punkte – der Call-to-Action (CTA)

Der optimal gesetzte Call-to-Action kann maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg deines Angebots beitragen. Nachdem du auf der gesamten Landing Page darauf hingewiesen hast, warum dein Angebot so besonders und so vorteilhaft für den Besucher ist, zeigt dieser nun durch das Drücken des CTA-Buttons, dass er sich für dein Produkt oder deinen Service entscheidet. Der Besucher sollte sofort auf den Call-to-Action Button aufmerksam gemacht werden, weswegen dieser gerade farblich im deutlichen Kontrast zum Rest der Webseite stehen sollte.

Darüber hinaus gibt es zudem noch einige weitere Aspekte, die den Erfolg deiner Landing Page – und somit den Erfolg deines Angebots – mitbestimmen:

Social Media Sharing Buttons

Diese sind wichtig, damit deine Inhalte von anderen (und auch von dir) geteilt werden und somit eine größere Reichweite erzielen können. Dies kann für mehr Besucher – und somit auch für mehr potenzielle neue Kunden – sorgen. Typische Social Media Sharing Buttons sind beispielsweise mit Plattformen wie Facebook, Instagram, Pinterest oder LinkedIn verknüpft.

Graphische Highlights

Listen und Grafiken lockern die textlichen Inhalte deiner Webseite nicht nur optisch auf, sondern bringen Informationen visuell auf den Punkt und sorgen für Abwechslung. Verwende diese somit wann immer möglich. Achte auf einen „geschmeidigen Blickverlauf“ – und setze beispielsweise auch Pfeile, Häkchen, passende Farben sowie Farbkontraste ein, um den Lesefluss zu optimieren und deinen Leser interessiert zu halten.

Responsive Design

Viele Besucher werden sich deine Landing Page auf dem Handy oder dem Tablet anschauen. Es ist somit wichtig, dass deine Webseite sich wohl von mobilen Endgeräten als auch vom Computer aus ideal anschauen lässt.

Des Weiteren gibt es auch Tools, die dir dabei helfen, die Conversion Rate deiner Landing Page und deren Erfolg im Auge zu behalten:

  • Umfragen/Surveys
  • Tracking via Google Analytics
  • A/B-Tests
  • Heatmaps

Landingpage mit GetResponse erstellen – genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nach deiner Anmeldung bei GetResponse klickst du einfach auf das Feld „Erstellen“ – und hast hier die Möglichkeit, unterschiedliche Optionen – vom Newsletter bis hin zum Funnel und zur Landing Page – auszuwählen. Da wir uns heute auf das Thema Landing Page fokussieren, wählst du selbstverständlich diese Option und kannst nun ein passendes Template für deine individuelle Landing Page aussuchen. Die Layouts sind dabei so gestaltet, dass sie auf das Ziel deiner Seite zugeschnitten sind: Möchtest du Downloads erzielen, oder doch eher Leads generieren? GetResponse macht es dir vom ersten Schritt an leicht, deine Conversion-Ziele zu erreichen. Übrigens hast du auch die Möglichkeit, deine Seite „von null“ selbst zu gestalten, falls du bereits über entsprechende Vorkenntnisse verfügst.

Nach deiner Anmeldung bei GetResponse klickst du einfach auf das Feld Erstellen.
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GetResponse macht es dir vom ersten Schritt an leicht, deine Conversion-Ziele zu erreichen

1.  Seiteneinstellungen

Nachdem du deine persönliche Vorlage ausgewählt hast, wirst du nun aufgefordert, deiner Seite einen Namen zu geben (dieser ist nur für dich sichtbar). Bitte beachte an dieser Stelle jedoch, dass der für die Seite gewählte Name automatisch auch zum Meta-Titel für Suchmaschinen wird. Denke später somit auf jeden Fall daran, die SEO-Einstellungen aufzurufen, um den Titel zu ändern. Nachdem du dies getan hast, wirst du zum Editor weitergeleitet. Wie du im Anschluss schnell feststellen wirst, gibt dir GetResponse hier die Möglichkeit, zwischen mehreren Seitenvarianten zu wählen. Diese Option wird sichtbar, indem du auf das „+“ Symbol klickst. GetResponse gibt dir auf diese Weise die Chance, später unterschiedliche Varianten deiner Webseite mittels sogenannter „A/B“-Tests zu überprüfen. Auch hast du mit dem „Handy-Symbol“ oben rechts die Möglichkeit, deine Seite für mobile Endgeräte zu optimieren. Doch dazu später mehr.

GetResponse gibt dir die Möglichkeit, zwischen mehreren Seitenvarianten zu wählen

Durch einen Klick auf das „Rädchen-Symbol“ oben rechts kannst du deinen SEO-Titel, die Beschreibung deiner Landing Page sowie das Favicon deiner Seite eintragen. Selbstverständlich musst du die Gestaltung deiner Landing Page nicht sofort vervollständigen – du kannst die Seite jederzeit zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt an dieser weiterarbeiten, falls du möchtest. Ansonsten führt dich GetResponse Schritt-für-Schritt durch das Erstellungsmenü deiner persönlichen Landing Page. Mittels der Vorschau-Funktion hast du jederzeit die Möglichkeit zu sehen, wie deine Landing Page aussehen würde, wenn du sie jetzt veröffentlichen würdest.

SEO-Titel, die Beschreibung deiner Landing Page sowie das Favicon deiner Seite eintragen

Bei GetResponse ist die Landing Page übrigens in verschiedene Sektionen eingeteilt, die du über das Seitenmenü hinzufügen kannst. Wenn du beispielsweise einen neuen Bereich auf deiner Landing Page erstellen möchtest, klickst du einfach in das Menü, wählst das oberste Symbol aus, und schiebst den abgebildeten Rahmen in den Bereich, in den du neuen Content platzieren möchtest.

Im nächsten Schritt kannst du diesen dann mit den weiteren Tools des Menüs ganz nach Belieben gestalten und deinen Content hinzufügen, indem du das dritte Symbol anklickst und du dieses in den von dir gewünschten Bereich bei gedrückter Maustaste überträgst. Deinen Text kannst du dann ebenfalls mit den Formatierungsoptionen der Toolbar schnell und so gestalten, wie es dir am besten gefällt. Auch Bilder und viele weitere Elemente, wie beispielsweise Buttons, lassen sich auf diese Weise einfach und ohne großes Hintergrundwissen per „Drag & Drop“ -Funktion integrieren.

2. Call-to-Action

Dem Thema Schaltflächen, beziehungsweise „Buttons“ solltest du insbesondere im Zusammenhang mit dem bereits erwähnten „Call-to-Action“ besondere Beachtung schenken, denn du hast bei der Gestaltung dieses Elements die Möglichkeit, dieses mit einem bestimmten Segment deiner Landing Page zu verlinken. Typisch ist beispielsweise die Verlinkung zum Kontaktformular oder zum Eingabefeld für die E-Mail-Adresse, um dem Besucher zu ermöglichen, sich für einen Newsletter zu registrieren. Benutzerfreundlicher und praktischer geht es kaum!

Ganz unabhängig davon, welches Template du verwendest, ist das Kontaktformular der Landing Page immer inbegriffen. Dieses kannst du natürlich auch so gestalten, wie es dir am besten gefällt, denn zu diesem Zweck werden dir nicht nur unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch eine Auswahl von Kontaktformular-Varianten angezeigt. Als Erstes musst du entscheiden, ob du ein Standard-Formular oder ein Pop-up-Formular bevorzugst. Solltest du dich für die Pop-up Version entscheiden, stehen dir die folgenden Optionen offen:

3. Trigger (Auslöser)

Ein Exit-Pop-up kann dir beispielsweise dabei helfen, den Besucher auf deiner Seite zu halten, falls er deine Webseite zu früh verlassen möchte (beispielsweise ohne seine E-Mail-Adresse zur Newsletter-Registrierung hinterlassen zu haben):

Ein Exit-Pop-up kann dir beispielsweise dabei helfen, den Besucher auf deiner Seite zu halten

Neben den weiteren grafischen Elementen, die du auf deiner Landing Page hinzufügen (beispielsweise Flächen wie Kreise, Quadrate etc.) und ebenfalls mit Text versehen kannst, ist der Countdown eine sehr interessante Möglichkeit, dein Angebot nachhaltig zu „verschärfen“. Diesen findest du in Form eines Uhrensymbols in der Toolbar

hinterlegt. Um den Countdown zu aktivieren, ziehst du das Uhrensymbol einfach an die gewünschte Stelle, platzierst es dort und hast dann die Möglichkeit, den Countdown entsprechend einzurichten:

Auf diese Weise kannst du beispielsweise die Teilnahme an einem Webinar oder den Rabatt auf ein Produkt zeitlich begrenzen, sodass der Besucher sich noch stärker dazu motiviert fühlt, auf dein Angebot einzugehen – denn schließlich ist dieses nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar. Zusätzlich – oder auch alternativ – kannst du dein Webinar auch direkt bewerben. Hierzu klickst du auf das Symbol mit der Videokamera und dem Mikrofon auf der Toolbar und hast dann die Option, ein Webinar zu planen und nachfolgend auf deiner Landing Page einzubinden.

4. Rich Media einbetten

Videos, die beispielsweise deinen Service, dein Produkt oder dein Unternehmen „erklären“, können ebenfalls ein effektives Werkzeug in deinem Marketingrepertoire sein. Mit GetResponse kannst du diese mit nur wenigen Klicks in deine Landing Page integrieren.

Hierfür klickst du auf das Video-Symbol in der Toolbar, ziehst dieses an die passende Stelle auf deiner Seite und hast dann durch einen Doppelklick die Möglichkeit, die URL zu deinem Video einzugeben.

Last but not least bietet dir GetResponse die Option, Social Media Verlinkungen – beispielsweise zu Plattformen wie Facebook, Twitter und Pinterest einzustellen. Auch eine Integration mit Amazon, PayPal oder auch Shopify ist auf einfache Weise möglich.

Für alle, die selbstständig bestimmte Widgets oder Plug-ins hinzufügen möchten, ist das letzte Symbol auf der Toolbar, nämlich das „Code Symbol“ von besonderem Interesse. Ziehe das Code Symbol dorthin, wo du dein Plug-in haben möchtest, mache einen Doppelklick und trage dann deinen HMTL-, JavaScript oder CSS Code ein. Auf diese Weise kannst du beispielsweise Musikclips und ähnliches einbetten.

Des Weiteren ist jedes GetResponse Template übrigens mit einer „Dankesseite“ ausgestattet, welche du an dieser Stelle ganz nach deinen Wünschen einrichten oder sogar austauschen kannst. Du kannst diese natürlich auch wie vorgegeben belassen – denn die Gesamtgestaltung deiner Landing Page bestimmst selbstverständlich du!

Du hast alle nötigen Schritte durchgeführt, und alle Grafik – und Textelemente eingefügt, die du vorgesehen hattest? Super! Im nächsten Schritt geht es nun darum, die Einstellungen (Settings) deiner Landing Page zu optimieren. Hierzu klickst du rechts oben auf „Nächster Schritt“. In diesem Zuge wird dir folgende Fenster angezeigt:

Da wir uns der mobilen Anpassung deiner Landing Page erst später widmen werden, klicken wir hier auf „Ohne mobile Versionen fortfahren“ – nun kannst nun du deine Landing Page Einstellungen bestimmen. An dieser Stelle hast du die Gelegenheit, den Titel deiner Seite zu ändern, eine Beschreibung für den Inhalt der Seite einzugeben, deine URL einrichten sowie deine Abo-Einstellungen bearbeiten. Des Weiteren bietet dir GetResponse – im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern – die Möglichkeit, auch die URLs deiner Subdomains zu definieren, welche kostenfrei verwendbar sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern bestehen die URLs bei GetResponse übrigens nicht aus zufällig zusammengewürfelten Zahlen und Buchstaben – denn du bestimmst komplett individuell, wie diese heißen sollen und hast somit viel mehr Kontrolle über die Auffindbarkeit deiner Landing Page!

5. Resultate tracken

Ob deine Landing Page erfolgreich ist und wie gut sie konvertiert, kannst du nur an realen Zahlen und Fakten festmachen. Diese im Blick zu haben ist essenziell, denn nur so weißt du, ob das von dir realisierte Konzept funktioniert – oder du gegebenenfalls Anpassungen vornehmen musst.

Um den Erfolg deiner Landing Page stetig im Blick zu halten, bietet dir GetResponse daher die Möglichkeit, diesen durch Analytik Tools zu beobachten

Um den Erfolg deiner Landing Page stetig im Blick zu halten, bietet dir GetResponse daher die Möglichkeit, diesen durch Analytik – und Remarketing Tools zu beobachten. Auch das Google Ads Conversion Tracking ist an dieser Stelle verfügbar. Sofern du mit deiner Landing Page zufrieden bist, kannst du sie veröffentlichen und dir unter der angegebenen URL ansehen. Voíla – du hast es geschafft!

6. Die „Masterclass“ –  Responsive Landing Page für mobile gestalten

Wie bereits zuvor erwähnt, ist es im digitalen Zeitalter nicht nur wichtig, eine gut strukturierte, informative und verkaufsfördernde Landing Page zu haben, sondern diese auch für tragbare Endgeräte wie Tablets und Handys auszurichten und zu optimieren. Der Grund liegt auf Hand: Studien zeigen, dass mindestens 57% der deutschen Bevölkerung ein Smartphone besitzen, sodass du deine Landing Page unbedingt auch an mobile User anpassen solltest. Die gute Nachricht ist – GetResponse macht dir die Mobil-Optimierung sehr leicht! Hier die einfache Schritt-für-Schritt Anleitung:

  • Als Erstes loggst du dich in deinen GetResponse-Account ein und klickst ganz oben links auf den Reiter „Menü“. Hier wählst du den Bereich Landing Pages aus:
  • Durch den Klick auf „Landing Pages“ gelangst du zu deiner Seite – oder auch mehreren Seiten, falls du bereits mehrere erstellt hast. Durch einen Doppelklick öffnet sich die von dir ausgewählte Seite.
Klicke auf das Bild, um es in voller Größe anzuzeigen
  • Sobald du deine Landing Page geöffnet hast, siehst du oben rechts ein PC – sowie ein Handy-Symbol. Klicke auf das Handy-Symbol, um festzustellen, wie deine Landing Page auf einem Smartphone oder einem Tablet aussehen und wirken würde:
  • Gibt es Elemente, die in der mobilen Ansicht eher unpassend wirken? Hast du vielleicht Pfeil-Symbole, Buttons oder andere Grafiken auf deiner Seite, die in der Computervariante deiner Landing Page vorteilhaft wirken, mobil jedoch eher störend? Nun bist du an der Reihe – entscheide, ob du die störenden Elemente komplett entfernst, nur verbirgst, verkleinerst oder einfach anders platzierst, was du über die „Drag & Drop“ -Funktion auf sehr einfache Weise tun kannst.
  • Selbstverständlich kannst du an dieser Stelle auch Schriftgrößen verändern und deinen Text-Content farblich optimieren. Durch einen Doppelklick auf den entsprechenden Bereich werden dir die gleichen Gestaltungsmöglichkeiten wie für die Computer-Version angezeigt. Da ein Smartphone ein viel kleineres Display als ein Laptop oder ein PC besitzt, wirken viele Elemente hier auffälliger und stärker als auf einem großen Bildschirm und müssen passend justiert werden.
Ändere die Schriftgröße im Landing Page-Editor von GetResponse
  • Wichtiger Hinweis: Egal, wie viele Elemente du in der mobilen Ansicht veränderst oder löscht – die Computerversion deiner Landing Page bleibt davon unberührt! Andersherum ist dies jedoch nicht der Fall – wenn du etwas auf der Landing Page löscht, ist es auch mobil nicht mehr sichtbar.
  • Um Elemente mobil unsichtbar zu machen, entfernst du die Elemente hierbei zunächst mit dem „Augen-Symbol“ neben dem „Papierkorb“. Auf diese Weise ist das Element verborgen und nicht komplett gelöscht – und du hast die Möglichkeit, es später vielleicht doch noch zu bearbeiten und einzufügen. Letztendlich geht es bei der mobilen Optimierung darum, wie deine Landing Page auch auf Smartphones optisch am besten überzeugen kann. Manchmal kann es sich daher beispielsweise auch lohnen, Text – und Grafikfelder zu tauschen und dein Design so ansprechender für den mobilen Besucher zu gestalten.
  • Speichere nun deine Änderungen – und schon ist deine Landing Page auch für mobile Besucher perfekt optimiert!

Landing Page selber erstellen – die wichtigen psychologische Tipps & Tricks für mehr Erfolg!

Dein Produkt, dein Service oder deine Expertise können noch so gut sein – wenn du es nicht schaffst, deine Webseitenbesucher davon zu überzeugen, dass dein Angebot sich wirklich lohnt, wird es dir schwerfallen, deine Ziele – ob es sich nun Leads oder Sales handelt – zu erreichen.

Doch nicht verzagen – nachdem du deine Landing Page mithilfe von GetResponse erstellt hast, kannst du effektive psychologische Tricks anwenden, um den Webuser dazu zu motivieren, auf den Kauf-Button zu drücken oder ihre E-Mail-Adresse zur Newsletter-Registrierung anzugeben. Hierzu benötigst du selbstverständlich keine psychologische Ausbildung, oder Manipulationstechniken, sondern wahre Überzeugungskunst. Um den maximalen Erfolg zu erzielen, solltest du folgende Punkte beherzigen:

1. Geben und Nehmen

Ob wir es wollen oder nicht – als Menschen sind wir emotional darauf ausgerichtet, uns dankbar zu fühlen, wenn wir von jemandem einen Gefallen erhalten oder ein Geschenk bekommen. Sicherlich ist dir aufgefallen, dass dir der Wirt oder der Kellner im Restaurant oft noch kostenlos einen Kaffee spendieren oder du im China-Imbiss einen Glückskeks spendiert bekommst. In den meisten Fällen wirst du dies mit höherem Trinkgeld honorieren, da du das Gefühl hast, etwas zurückgeben zu müssen.

Ähnlich kannst du dies auch auf deiner Landing Page tun – du kannst Geld-zurück-Garantien“ anbieten oder eine Bestellung mit einem kleinen Treue-Geschenk anpreisen.

Wetten, dass deine Conversation Rate durch diese einfache Maßnahme gesteigert wird?

2. Fördere Verbindlichkeit

Wer einen Entschluss fasst, zieht diesen zumeist auch durch. Sorge dafür, dass dein Webseitenbesucher die Entscheidung trifft, dein Angebot begeistert anzunehmen, indem du ihn mehrfach zu einem „Ja!“ bewegst. Dies kannst du beispielsweise mit Fragen wie diesen erreichen: „Möchten auch Sie endlich weniger rauchen?“ „Haben auch Sie genug davon, jeden Tag Ihre Gesundheit zu gefährden?“ Während dein potenzieller Kunde diese Fragen liest, hat er diese mental schon mehrfach mit einem „Ja!“ beantwortet. Auch kann es sehr nützlich sein, Headlines als Frage zu formulieren. Behalte diesen Pfad bis zum Angebotsabschluss bei: Aufforderungen wie „Ja, schicken Sie mir das Produkt zum Superpreis zu!“ untermauern den Entschluss des Webusers.

3. Setze auf Social Proof

Die meisten Menschen lassen sich stark von der Meinung anderer beeinflussen – und dies solltest du für deine Zwecke nutzen! Gerade Autoritäten bestimmter Bereiche, aber auch Freunde, Familie und Prominente können den Blickpunkt vieler Menschen verändern. Testimonials, Download-Zahlen oder auch Kundenstimmen sowie die Logos von Kunden, mit denen du bereits zusammengearbeitet hast, können auf einfache Weise dafür sorgen, dass die Besucher deiner Landing Page auf deine Angebote eingehen!

4. Achte auf Sympathie

Wer denkt, dass Entscheidungen nur auf Fakten beruhen, der irrt – denn tatsächlich spielen Emotionen auch bei Kaufentscheidungen eine größere Rolle, als viele annehmen. Sicherlich arbeitest du auch lieber mit Menschen zusammen, die dir persönlich sympathisch erscheinen. Auch beim Bewerbungsgespräch kann es oft sein, dass der sympathischere, aber etwas weniger qualifizierte Bewerber den Job bekommt – und nicht der unsympathischere „Idealkandidat“. Doch wie kannst du auf deiner Landing Page für Sympathie sorgen? Lasse dein Business einfach in einem positiven Licht erscheinen und zeige – falls möglich – dich selbst oder dein Team auf der Seite. Ein sympathisches Auftreten, das die Kernpunkte deines Unternehmens untermauert, ist immer eine gute Idee!

5. Conversion-Booster Autorität

Vertrauen ist eine sehr wichtige Komponente deines Conversion-Erfolgs

Wie bereits zuvor erwähnt, ist Vertrauen eine sehr wichtige Komponente deines Conversion-Erfolgs. Zeige deine Expertise – oder werbe mit Experten, die dein Produkt oder deinen Service empfehlen. Auch Siegel wichtiger Prüf-Institutionen können den Status deines Unternehmens erhöhen.

FAZIT: Erfolgreiche Landing Page erstellen – mit GetReponse ein Kinderspiel!

GetResponse macht es dir leicht, die ideale Landing Page für dein Business selbstständig und schnell zu erstellen. Eine optimal aufgebaute Landing Page kann dafür sorgen, dass aus einfachen Webseitenbesuchern echte Bestandskunden werden, die deinem Unternehmen auch auf lange Sicht viel Profit einbringen werden. Landing Pages werden strategisch so strukturiert, dass sich der potenzielle Kunde komplett auf dein Produkt oder deine Dienstleistung fokussiert und dabei nicht – im Gegensatz zu einer Webseite – von anderen Faktoren (wie beispielsweise Links zu anderen Teilbereichen der Seite) abgelenkt wird.

Du möchtest deine Conversationrate deutlich erhöhen und aus zufälligen Webseitenbesuchern im Handumdrehen echte Kunden machen? Du möchtest den Profit deines Business deutlich steigern? Dann teste gleich einmal die Landing Page Tools von GetResponse! GetResponse – leicht zu erstellende Landing Pages, die echte Erfolge erzielen.