đŸ””âšȘ🔮 «Manchmal kommen Taschen nach 30 oder 40 Jahren zu uns zurĂŒck. Sie wĂ€ren erstaunt, was sich bei HermĂšs alles reparieren lĂ€sst» – Landing Page




Florian Craen ;im umgebauten LadengeschĂ€ft von HermĂšs am ZĂŒrcher Paradeplatz. Christoph Ruckstuhl / NZZ


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Florian Craen im umgebauten LadengeschĂ€ft von HermĂšs am ZĂŒrcher Paradeplatz. Christoph Ruckstuhl / NZZ

Seine Kelly- und Birkin-Bags zĂ€hlen seit Jahrzehnten zu den begehrtesten Handtaschen der Welt: Das Pariser Modehaus HermĂšs ist aber auch sonst ein PhĂ€nomen. Der ĂŒber 180 Jahre alte Lederwarenspezialist hat es geschafft, mit einer steten Ausweitung seiner Produktpalette in die Liga der grössten LuxushĂ€user aufzusteigen, ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren.

So steht HermĂšs heute lĂ€ngst nicht mehr nur fĂŒr SĂ€ttel oder Taschen, sondern auch fĂŒr Foulards, Herren- und Damenmode, Uhren, Parfums, Schmuck, Schuhe, Möbel, Geschirr oder Kosmetik. Gleichzeitig bĂŒrgt der Identify weiterhin fĂŒr traditionelles Handwerk in höchster QualitĂ€t.

Die Produktion zu steigern, ohne die Aura des Exklusiven zu verlieren, ist eine schwierige Aufgabe. Aber HermĂšs scheint es zu gelingen. Eine Rolle dĂŒrfte dabei spielen, dass das Unternehmen wahrscheinlich das breiteste Sortiment der ganzen Branche hat die Rede ist von mehreren zehntausend Referenzen.

So gibt es beispielsweise nicht einfach die Kelly-Bag. Nur schon beim Standardmodell werden sicher fĂŒnf verschiedene Grössen in diversen Farben und unterschiedlichsten Ledersorten produziert, womit person rein rechnerisch rasch einmal auf mehrere hundert Varianten kommt. So ist es möglich, viele Exemplare der nach der FĂŒrstin von Monaco benannten Handtaschen zu produzieren und der TrĂ€gerin trotzdem das GefĂŒhl zu geben, dass sie etwas Rares besitzt.



Die Kelly-Bag bekam ihren Namen 1956, nachdem Fotos von Grace Kelly mit der Tasche ;um die Welt gegangen waren. Kreiert wurde sie in den 1930er Jahren. Hier ein Bild aus dem Jahr 1958, als Kelly bereits FĂŒrstin von Monaco war. AP / Keystone


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Die Kelly-Bag bekam ihren Namen 1956, nachdem Fotos von Grace Kelly mit der Tasche um die Welt gegangen waren. Kreiert wurde sie in den 1930er Jahren. Hier ein Bild aus dem Jahr 1958, als Kelly bereits FĂŒrstin von Monaco war. AP / Keystone

Eine derartige Sortimentsbreite hört sich nach einem betriebswirtschaftlichen Albtraum an oder zumindest nach Ineffizienz. Aber wenn die einzelnen Produkte dafĂŒr im Gegenzug deutlich teurer verkauft werden können, kann die Rechnung aufgehen.

Möglich ist eine solche Vielfalt allerdings nur, weil bei HermĂšs nach wie vor wenig industriell hergestellt wird. Taschen werden wie eh und je von Hand genĂ€ht fĂŒr eine Kelly braucht ein TĂ€schner 18 bis 24 Stunden, bei der Birkin – benannt nach Jane Birkin, fĂŒr die sie 1984 kreiert wurde – ist die Rede von 72 Stunden und mehr. Dabei ist jeweils ein Handwerker fĂŒr eine Tasche verantwortlich. Seine Signatur findet sich zusammen mit der Nummer versteckt in der Tasche. So ist bei jeder Handtasche klar, wo, wann und von wem sie hergestellt wurde.

Weil das Handwerk einen hohen Stellenwert hat, setzt HermĂšs auch alles daran, den Manufakturcharakter der Produktion zu bewahren. So werden fĂŒr den Ausbau der KapazitĂ€ten nicht bestehende ProduktionsstĂ€tten vergrössert – was das Effizienteste wĂ€re –, sondern es werden laufend neue Standorte eröffnet. Die Argumentation lautet, dass möglichst nie mehr als 250 Leute unter einem Dach arbeiten sollen, damit sich der Leiter des Ateliers die Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter merken könne. Sonst werde das Atelier zur Fabrik.

HermĂšs ist seit 1993 an der Börse kotiert, aber nach wie vor mehrheitlich in Familienbesitz. Von den heutigen Besitzern trĂ€gt niemand mehr den Namen HermĂšs, weil GrĂŒnderenkel Emile HermĂšs, der die Firma von 1922 bis 1951 fĂŒhrte, ausschliesslich Töchter hatte. Geleitet wird das Unternehmen derzeit von Mitgliedern der sechsten Technology, darunter CEO Axel Dumas und Kreativdirektor Pierre-Alexis Dumas.

Nicht zur Familie, aber zum innersten FĂŒhrungszirkel gehört auch Florian Craen. Der 50-JĂ€hrige arbeitet seit 24 Jahren bei HermĂšs und hat in dieser Zeit laut eigenen Angaben immer nur Wachstum erlebt. Craen besuchte ZĂŒrich anlĂ€sslich der Eröffnung des ausgebauten HermĂšs-LadengeschĂ€fts am ZĂŒrcher Paradeplatz.

Herr Craen, im oberen Inventory des Ladens ist ein Pferdesattel ausgestellt. Ist das eine Hommage an das Erbe von HermĂšs, oder kann person den hier kaufen?

In jedem unserer GeschĂ€fte finden Sie auch SĂ€ttel. Damit erweisen wir unserem ersten Kunden, dem Pferd, Reverenz. Es ist fĂŒr uns aber auch nach wie vor ein aktives Metier in Frankreich sind wir einer der grössten Produzenten. Einen Sattel kauft person allerdings nicht direkt im Laden. Der Sattel ist im GeschĂ€ft vorhanden, um die Verbindung zur Sattlerei in Paris herzustellen. Wenn sich jemand dafĂŒr interessiert, kommt jemand von HermĂšs im Stall vorbei und produziert den Sattel dann auf Mass.

HermÚs ist in den vergangenen Jahrzehnten rasant gewachsen. Wie ist das möglich, wenn guy einen Grossteil des Angebots inhouse produziert und vieles in Handarbeit herstellt?

Wir bauen unsere Produktion laufend aus. Seit 2010 haben wir in Frankreich zehn zusĂ€tzliche Ledermanufakturen eröffnet, dieses Jahr kommen weitere drei dazu, womit wir bei zwanzig wĂ€ren. Dass wir so stark zulegen konnten, hat aber auch damit zu tun, dass wir unser Angebot sukzessive ausgeweitet haben. Unser Sortiment umfasst heute 16 verschiedene Produktzweige. Der jĂŒngste, Attractiveness, ist erst vergangenes Jahr dazugekommen.

Wie entscheidet sich, was neu ins Angebot aufgenommen wird?

Viele der Produkte, die wir heute im grösseren Stil anbieten, gab es schon frĂŒh bei HermĂšs. Als ich vor 24 Jahren begonnen habe, fĂŒhrten wir beispielsweise bereits Schmuck, aber es war vergleichsweise gĂŒnstiger Silberschmuck, den wir praktisch ausschliesslich in Frankreich verkauften. Heute ist es ein bedeutender GeschĂ€ftsbereich, inklusive Goldschmuck und Haute Bijouterie.

Gab es auch schon Flops?

Nicht alle Neuheiten werden zu Bestsellern. Unsere Schreibwaren-Linie etwa ist vielleicht weniger bekannt. Gewisse Produkte verlieren zudem aus gesellschaftlichen GrĂŒnden an Bedeutung: Wenn Sie vor 15 Jahren in dieses GeschĂ€ft gekommen wĂ€ren, hĂ€tten Sie eine ganze Abteilung mit Leder-Agenden vorgefunden.

Werden die neueren Produkte, etwa Lippenstifte und Make-up, ebenfalls inhouse hergestellt?

Rund zwei Drittel unseres Sortiments stellen wir selber her. Dazu gehört alles, was aus Leder oder Seide ist, aber auch Parfums, Uhren oder Geschirr. Bei einigen Produkten arbeiten wir mit Partnern, etwa bei HerrenanzĂŒgen, Schmuck oder bei den Magnificence-Produkten, wobei das ganze Design and style bei uns ist. GrundsĂ€tzlich sind und bleiben wir ein Herstellerhaus: 48 Prozent unserer 16 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der Produktion. Wir haben insgesamt 51 ProduktionsstĂ€tten in Frankreich und weitere 13 ausserhalb des Landes, etwa in der Schweiz, fĂŒr Uhren.

Trotz steigenden KapazitÀten sind gewisse Produkte nur schwer erhÀltlich, beispielsweise die Kelly-, Birkin- oder Constance-Baggage. Steht dahinter eine bewusste Verknappung?

Keineswegs, und es ist auch nicht so, dass Sie heute keine Likelihood haben, so eine Handtasche zu kaufen. Wenn Sie zu uns kommen und eine Kelly-Bag wĂŒnschen, sollten wir Ihnen innert nĂŒtzlicher Frist eine finden können, auch wenn dies fĂŒr unser Verkaufspersonal aufgrund der hohen Nachfrage manchmal eine Herausforderung ist. Schwierig wird es, wenn Sie eine Tasche in genau dieser Grösse, diesem Leder, dieser Farbe und mit dieser Artwork von Schliesse wollen, denn wir stellen zwar viele Taschen her, aber von jeder Variation nur wenige Exemplare. Diese Vielfalt garantiert Ihnen umgekehrt, dass Sie nicht Gefahr laufen, auf der Strasse jemanden mit der gleichen Tasche anzutreffen. Und wenn wir fĂŒr Sie eine Tasche nach Ihren WĂŒnschen anfertigen, dauert das natĂŒrlich.

Gute Arbeitsbedingungen haben bei HermÚs eine hohe PrioritÀt. Auch sonst wird Nachhaltigkeit grossgeschrieben, wie person dem 150 Seiten langen Bericht zur Company Social Accountability entnehmen kann.

Dieser Bericht ist halt Pflicht, aber wir machen tatsĂ€chlich sehr viel in den unterschiedlichsten Bereichen. Unser grosser Vorteil ist allerdings, dass unser auf Handwerk basierendes GeschĂ€ftsmodell for each se nachhaltig ist. Wir verkaufen langlebige Produkte, die man nicht einfach wegwirft, sondern lange behĂ€lt oder sogar weitergibt – und bei Bedarf repariert. HermĂšs fĂŒhrt 120 000 Reparaturen jĂ€hrlich durch und hat dafĂŒr in vielen LĂ€ndern sogar eigene Ateliers, in der Schweiz beispielsweise in Genf. Manchmal kommen Taschen nach 30 oder 40 Jahren zu uns zurĂŒck. Sie wĂ€ren erstaunt, was sich alles reparieren lĂ€sst. Auch scheinbar hoffnungslose FĂ€lle.

Vor einigen Wochen wurde eine neue Version der Victoria-Tasche angekĂŒndigt, die teilweise aus Wonderful Mycelium besteht, einem lederĂ€hnlichen, aus Pilzfasern gewonnenen Product. Setzt HermĂšs kĂŒnftig auf veganes Leder?

Wir sind grundsĂ€tzlich an allen Materialien interessiert, wenn sie langlebig sind und die QualitĂ€t stimmt. So nutzen wir etwa fĂŒr unsere Taschen seit Jahren neben Leder auch Segeltuch, Korbweide oder Filz. Nun hatten wir Gelegenheit, die Entwicklung eines neuen Resources zu unterstĂŒtzen, das uns aus ökologischer Sicht interessant scheint. Sicher ist, dass Leder unser KerngeschĂ€ft bleibt.

HermĂšs zeigt generell eine grosse Offenheit gegenĂŒber Neuem. So wurde bereits 2001 in den United states of america ein erster Website-Shop eröffnet – lange vor der Initiative anderer LuxushĂ€user. Wie kam das?

Das war ein Entscheid unseres damaligen CEO. Er wollte E-Commerce verstehen und beschloss deshalb, in jenem Land einen On line-Retail outlet zu eröffnen, das ihm am offensten schien fĂŒr diese neue Technologie. Der Schritt kam damals auch fĂŒr uns Mitarbeiter ĂŒberraschend.

Wo steht HermĂšs heute punkto E-Commerce?

Wir sind mittlerweile in 28 und bald in 29 LĂ€ndern aktiv, und der On the internet-Umsatz wird in absehbarer Zeit eine Milliarde Euro betragen. Wir schĂ€tzen den E-Commerce allerdings vor allem auch wegen des Volumens, das wir dort generieren können. Das Web ist fĂŒr uns sehr wichtig, um neue Kunden zu gewinnen, oder fĂŒr Geschenke. Unsere Kelly- und Birkin-Luggage verkaufen wir beispielsweise nicht online.

Eher ungewöhnlich war auch, dass vor einigen Jahren mit der Apple View HermĂšs plötzlich HermĂšs-Produkte in den Apple-Outlets auftauchten – und umgekehrt. Wie kam es zu dieser Kooperation?

Ich denke, es war eine Begegnung zwischen zwei Kreativen. Unser Kreativchef, Pierre-Alexis Dumas, und Jonathan Ive von Apple trafen sich und sprachen ĂŒber die Objekte und Types von morgen. Dabei kamen sie wohl zum Schluss, dass guy sich gegenseitig inspirieren könnte. Dass beide HĂ€user noch nie mit einem anderen so zusammengearbeitet hatten, gab den PlĂ€nen wohl einen zusĂ€tzlichen Reiz. Wir waren intern jedenfalls alle ĂŒberrascht, aber es wurde eine solide und inspirierende Zusammenarbeit daraus, die anhalten wird.

Wie stark kann der Verkauf mitentscheiden, welche Produkte entwickelt werden?

Bei der Entwicklung redet der Verkauf ĂŒberhaupt nicht mit. Die Retail outlet-Manager der intestine 300 HermĂšs-Boutiquen kommen zweimal im Jahr zu einer Veranstaltung namens Podium nach Paris und sehen dort erstmals, was es Neues gibt. Auch ich werde nur selten vorinfomiert. Die Apple Enjoy war insofern eine Ausnahme. Ich habe es rund zwei Monate vorher erfahren, schliesslich musste ich in den LĂ€den dafĂŒr Platz schaffen. Dieses Program ist Ausdruck davon, dass bei HermĂšs die KreativitĂ€t oberste PrioritĂ€t hat.

Und wenn den Ladenmanagerinnen etwas Neues nicht gefĂ€llt? MĂŒssen sie es dann trotzdem verkaufen?

Nein, denn die Freiheit in der Gestaltung ist begleitet von einer Freiheit beim Einkauf. Was die GeschĂ€ftsfĂŒhrerinnen der einzelnen LĂ€den in ihr Sortiment aufnehmen wollen, ist ihnen ĂŒberlassen. Vorgegeben ist einzig, dass in den grösseren GeschĂ€ften sĂ€mtliche Produktkategorien vertreten sein sollen. Insofern kann person sagen: Die Designer schlagen Produkte vor, 306 Ladenmanagerinnen aus der ganzen Welt stimmen darĂŒber ab, indem sie sie kaufen oder nicht. Was am Podium keine Abnehmer findet, verschwindet wieder.

Sorgt dieser Prozess manchmal fĂŒr Überraschungen?

2006 beispielsweise wurde mit der Lindy-Bag eine neue Tasche vorgestellt, die ganz anders aussah als die bisherigen. Als sie am Podium prĂ€sentiert wurde, sagten viele der 300 Ladenchefinnen: Das ist keine HermĂšs-Tasche. Einige fanden sie hingegen interessant, und ein paar wenige bestellten sie tatsĂ€chlich. Zum GlĂŒck: Denn heute ist sie einer unserer Bestseller. Wenn gentleman die VerkĂ€ufer vorher hĂ€tte abstimmen lassen, gĂ€be es die Tasche nicht. Und auch, wenn male mich gefragt hĂ€tte, wohl nicht. Unser Technique hat aber noch einen anderen Vorteil.

Und der wÀre?

Weil jede Ladenchefin selber entscheiden kann, was sie ins Sortiment nimmt, haben keine zwei Boutiquen je das gleiche Angebot. Kommt hinzu, dass unsere Produktpalette so breit ist, dass selbst unser HauptgeschÀft an der Pariser Rue du Faubourg Saint-Honoré nur rund einen Viertel davon offerieren kann. Das motiviert unsere Kunden, neben ihrer Stamm-Boutique auch andere GeschÀfte zu besuchen, denn in jedem Laden gibt es anderes zu entdecken.

Tönt gut, aber aus Unternehmenssicht auch aufwendig.

Ich wĂŒrde das Modell tatsĂ€chlich nicht allen empfehlen, denn fĂŒr das Logistik- und Lieferkettenmanagement ist es ein Albtraum.

Vielleicht zum Schluss noch: Wie stark hat Corona das GeschÀft beeinflusst?

NatĂŒrlich wurden auch wir gebremst: Im FrĂŒhling 2020 waren 75% unserer LadengeschĂ€fte zu, die Produktion stand ĂŒber Wochen even now. Und weil die Logistik unterbrochen war, mussten wir teilweise sogar unsere E-Commerce-Sites schliessen. Aber wir waren immer ĂŒberzeugt, die Krise aus eigener Kraft meistern zu können. Deshalb wurde gleich zu Beginn der Pandemie kommuniziert, dass wir niemanden entlassen, die vollen Löhne bezahlen und in keinem Land irgendeine Form von staatlicher UnterstĂŒtzung annehmen wĂŒrden. Bereits im Sommer nahmen die VerkĂ€ufe wieder massiv zu, sowohl in den LĂ€den als auch im World-wide-web. Im ersten Quartal 2021 lagen unsere VerkĂ€ufe 23% ĂŒber 2019.

HermÚs ist auch vielen Reisenden von FlughÀfen bekannt. Wie schlimm hat es dieses GeschÀft erwischt?

FĂŒr unsere 50 Flughafen-GeschĂ€fte bleibt es hart. Aber wichtig ist, dass wir uns heute auf eine sehr starke lokale Kundschaft abstĂŒtzen können. FĂŒr uns ist klar, dass wir daran festhalten, denn HermĂšs hat sich schon immer mit Reisen und Reisenden identifiziert. Es eröffnet uns Zugang zu einer grösseren Kundschaft, die nicht zwingend in unsere GeschĂ€fte in den StĂ€dten kommen wĂŒrde. Wir waren die ersten, die 1970 im Pariser Flughafen ein GeschĂ€ft eröffnet haben.

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