🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Content Marketing


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

Wenn Sie nach einer ganzheitlichen Chat-Software suchen, um digitalen Vertrieb und Service auf verschiedenen Kanälen anzubieten, melden Sie sich für unsere 14-tägige Gratis-Testphase an und testen Sie Userlike.



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🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Content Marketing


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

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Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

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Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

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Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

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🔵⚪🔴 The Hydrogen Economy: For Light Vehicles, Hydrogen Is Not For this 10 years – Articles Marketing


Skeptics who reported electric vehicles (EV) would never ever be broadly approved have been proved completely wrong. With a balanced cocktail of punitive environmental regulation and generous public incentives, authorities have revealed it is doable to encourage powerful demand from customers. In Europe by yourself, EVs by now elevated to much more than 10% of whole passenger cars sold in 2020, as opposed to considerably less than 4% just the yr just before.

However, the tactic to decarbonize mobility appears to be to be centered on electrical battery technological innovation relatively than fuel cell electric powered vehicles (FCEV), driven by hydrogen. Even though gasoline cell engineering addresses some of the primary deterrents to mass adoption of EVs, namely array anxiety, duration of recharge, and minimal battery toughness, it nonetheless does not surface to be the preferred technology.

Why is this? Arguably, gasoline mobile technological innovation is expensive. But so is EV battery technological know-how. For many years, detractors of electric mobility have pointed to the substantial expense of EV batteries as a big impediment to their mass adoption. Nonetheless, the present EV uptake displays that pricing is a workable hazard in a changeover stage, just before economies of scale from a great deal bigger product sales volumes kick in–primarily versus the track record of ever-tightening CO2 regulations that are pushing up prices for regular internal combustion engine (ICE) automobiles.

A potent argument in favor of batteries in excess of hydrogen fuel cells for automobiles lies in perfectly-to-wheel efficiency. Battery EV technological know-how trumps both FCEV and ICE-driven cars in phrases of efficient power use, giving 70%-80% efficiency conserving in comparison to just 20%-30% for environmentally friendly hydrogen-based mostly gas cells (see chart). From a sustainability point of view, for that reason, a mobility decarbonization strategy primarily based on battery electric powered cars gives a superior payoff.

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Inspite of Regional Discrepancies, EV Battery Know-how Looks Perfectly Forward

As section of the EU Green Deal, the European Fee targets placing 30 million zero-emission vehicles on EU roadways by 2030—equivalent to 12.5% of the 240 million passenger cars registered in the area right now, in accordance to the European Auto Brands Affiliation (ACEA). To attain this target, it could revise the CO2 standard for vehicles and vans by June 2021. We believe this timetable won’t leave area for an alternative to EV battery technology for passenger cars and trucks for Europe’s vital vehicle producers.

The Japanese govt targets a 100% share of electrified passenger cars and trucks in new revenue by the mid-2030s at the latest. This goal will probably be arrived at predominantly by substantial-voltage (HV) vehicles and EV, instead than hydrogen-driven FCEV. The Japanese govt does, nevertheless, approach to assist FCEV, targeting 200,000 this kind of autos by 2025 and 800,000 by 2030. However, this is a rather tiny proportion in contrast with envisioned demand from customers for mainstream technologies. The Chinese governing administration is also supplying some strategic significance to FCEV, whilst the need is at this time confined. It is presenting govt subsidies for businesses developing core FCEV technologies in China. This however compares to China’s in general significantly far more formidable goal to arrive at 20% of vehicle product sales from EVs by 2025.

Vehicle Manufacturers And Electricity Grid Power Blend Could Also Influence Engineering Selections

Not like utilities, which ended up properly remunerated to acquire renewables capacity and shielded from industry chance, the auto industry has so much fully borne the brunt of the transition to environmentally sustainable mobility. So, it is no surprise that the decarbonization approach of choice is extremely much dependent on the system of automobile producers. The two world wide leaders in passenger auto manufacturing, Volkswagen and Toyota, could not have far more different procedures. While Volkswagen has dedicated billions of euros to the deployment of EV battery vehicles and sees little area for solutions, even at its industrial autos arm Traton, Toyota Motor’s electrification strategy is “omnidirectional”. It presents fuel cells strategic relevance as one critical technological know-how, and is pursuing a lengthy-time period technique to improve products efficiency and expense competitiveness of gasoline mobile cars.

Can these vehicle brands decide the upcoming conventional? We consider they likely can, supplied that few other companies have the firepower to invest in these systems and develop a current market-completely ready product or service the way automakers can. We hence expect Volkswagen will condition mobility decarbonization in Europe, although Toyota will probably affect Asia.

Volkswagen’s and Toyota’s engineering methods are evidently reliable with the electricity footprint in their respective parts of impact. Germany targets a blend of 65% of renewable power by 2030, and France is relying on a blend of nuclear and renewable strength era. In Italy and Spain, the energy mix also has a high component of renewable generation. The financial investment strategy in inexperienced vitality generation in Europe is significantly more advanced than ambitions to extend and build inexperienced hydrogen. For mobility, at the very least, green hydrogen appears to be a inexperienced area in Europe, judging by the point out of infrastructure progress. In the meantime, in Japan, and Asia much more generally, a substantial share of energy generation carries on to rely seriously on gas, consequently restricting the benefits of decarbonizing mobility through mass adoption of EV battery automobiles. Nonetheless, even in Asia, there is not but any founded management of gasoline cell know-how.

What Stands In The Way Of Hydrogen For Light-weight Automobiles So Much

We see a combination of provide-and-need components that will limit the use of hydrogen light-weight cars over the following 10 decades.

  • The greater part of world-wide manufacturers’ investment budgets are immediately engaged in battery technologies-geared up items, a lot less so in gas cells. Faced with mounting expense pressures, we hope they will allocate capital primarily to 1 technology.
  • What’s more, we could see even further technological progress, notably in the discipline of strong point out batteries formulated by, for case in point, terawatt Technologies in California, Prologium in Taiwan, and Panasonic in partnership with Toyota in Japan. If profitable, this would be a important breakthrough and set battery engineering even more forward, as it would noticeably improve electrical power density in excess of Li-ion batteries, offering about 50% additional per device mass and about 2x per unit quantity, a lot quicker charging periods, enhanced range, reduce fireplace chance, and for a longer time lifestyle.
  • As of this yr, the worldwide vehicle industry will be flooded with new 2nd- and 3rd-technology hybrid and battery automobiles with elevated selection and superior overall performance, delivering the marketplace with a extremely enough preference in every vehicle phase. In the meantime, the latest give of fuel cell motor vehicles is reasonably restricted–to the Toyota Mirai 2015, Honda Motor’s Clarity Fuel Mobile 2016, and Hyundai’s Nexo 2018. These are not competitive with the “battery offensive”. The new Toyota Mirai coming onto the market in 2021, for example, will have a 650-kilometer array at a base price of €64,000 in Germany.
  • When the enhancement of the electric-charging infrastructure lags the tempo of rising desire for battery cars, hydrogen charging infrastructure is even less made. There is at this time no countrywide community of hydrogen filling stations. What is a lot more, from a customer perspective, the benefit that battery cars offer for charging at home could ultimately be a good distinguishing aspect.
  • Safety factors might also discourage customers from hydrogen. Gas mobile autos have tanks of inflammable fuel, which could final result in constraints for drivers, this sort of as in underground parking. While batteries are not without risks, this kind of as from overheating triggering fires, the notion of the hazard is decrease. Moreover, stable condition batteries would tackle the overheating possibility.

Additional Out, Hydrogen May perhaps Still Have A Foreseeable future In Gentle Automobile Markets

The probable extended-term shortage of key metals for electric powered battery manufacture, this sort of as lithium, cobalt, nickel, and manganese–combined with problem in excess of questionable procedures relevant to the their extraction–could well open up up possibilities for gas cell technology for light autos in the for a longer time operate. We see this as a practical prospect, but only for the subsequent decade, at the time inexperienced mobility gets to be mainstream and conventional ICE combustion engines are progressively phased out.

Specified the extended-expression horizon for the progress of gasoline mobile technologies, we consider the payoff is too significantly off to engage in a purpose in our credit assessments for now. Extra to this, almost all hydrogen and gasoline mobile technologies initiatives so considerably are operate as partnerships. This not only demonstrates the technology’s deficiency of maturity, it also now complicates our assessment of the financial influence on credit history metrics, especially with regard to investigation and development and funds expenditure. We do not envisage a material credit affect for light vehicle makers all through this decade.

Large Responsibility Truck Brands Have Stronger Incentives To Spend In Hydrogen Know-how

As opposed to for mild automobiles, battery EVs are not presently a feasible prospect for business street transportation, owing to their hefty body weight and very long charging times. Gasoline mobile technologies is for that reason the most credible substitute to diesel for large vans and buses at existing. Suppliers have so significantly taken a cautious approach by joint ventures and partnerships, and there is not but an recognized financial case. But momentum might develop supplied that the EU targets a 15% reduction in CO2 for heavy-responsibility autos from 2025 when compared to the June 2019-June 2020 reference period of time, and further reductions of 30% specific by 2030.

Toyota has positioned the biggest guess on hydrogen fuel cells, teaming up with five big Chinese providers to establish alternatives. The team aims to offer you its gas cell technique for industrial autos in China. In the U.S., Standard Motors (GM) and Honda strategy to create gas cell stacks jointly. As element of its strategy to turn into a carbon-neutral enterprise with an “all-electrical potential” in 20 yrs, GM has declared it will offer gasoline cells to U.S. commercial car manufacturer Navistar. We think GM will aim for the Class-7 truck marketplace, a section in which this may well be realistically feasible, in our view. This is simply because these vehicles vacation very long distances and truck makers assume to be equipped to travel involving 500 and 1,200 miles amongst 15-30-minute fuel fill-ups. Selection relies upon mostly on how lots of hydrogen tanks are in the truck. The U.S.-centered Nikola Motor Organization, a pioneer in zero-emission vans, is also partnering with GM, which will provide it with hydrogen technological know-how formulated as section of its joint enterprise with Honda—an case in point of how most automakers are looking to unfold prices and leverage mixed scale. The Volvo Group and Daimler Truck AG have developed the joint enterprise Cellcentric to establish, generate, and commercialize gas mobile systems for use in hefty obligation vehicles and other purposes with the intention of starting off assessments in three years’ time and commence output in the 2nd half of this ten years .

Connected Research

  • The Hydrogen Economic climate: Industrial Fuel Corporations Are In Pole Position, April 22, 2021
  • The Hydrogen Economy: Steel Producers Have A Lengthy Way To Go, April 22, 2021
  • The Hydrogen Economic climate: Inexperienced Hydrogen Might Completely transform The Fertilizer Industry, April 22, 2021
  • The Hydrogen Financial system: Environmentally friendly H2 Delivers Electrical power And System Technology Majors A Extended-Expression Advancement Option, April 22, 2021
  • The Hydrogen Financial system: Can Purely natural Gasoline And H2 Have A Symbiotic Relationship?, April 22, 2021
  • The Hydrogen Overall economy: Storage Is Paramount For Utilities In The Lengthy Phrase, April 22, 2021
  • How Hydrogen Can Gas The Strength Transition, Nov. 19, 2020

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🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Content Marketing


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

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🔵⚪🔴 Functional skills English conditions and requirements – Content Marketing


1. Introduction

1.1 About this document

This document is part of a suite of documents which sets out our regulatory requirements for awarding organisations offering functional skills qualifications in English.

We have developed these requirements with the intention that functional skills qualifications in English should fulfil the following purposes:

  • provide reliable evidence of learners’ achievements against demanding content that is relevant to the workplace
  • provide assessment of learners’ underpinning knowledge as well as their ability to apply this in different contexts
  • provide a foundation for progression into further study or employment
  • where appropriate, contribute to the Government’s school and college accountability measures

1.2 Requirements set out in this document

This document sets out the Subject Level Conditions and Requirements for functional skills qualifications in English. These conditions and requirements come into effect at 9.30am on 9 August 2019 and apply to the following functional skills qualifications in English –

  • qualifications awarded to all learners registered on or after 1 September 2019
  • all qualifications awarded on or after 1 August 2021

For clarity, these conditions and requirements do not apply to a functional skills qualification in English awarded to a learner registered before 1 September 2019, so long as that award takes place before 1 August 2021. Awarding organisations will therefore have a two-year transition period within which to award legacy qualifications to learners registered before 1 September 2019, and to allow those learners to retake assessments as necessary.

All learners registered for a functional skills qualification in English on or after 1 September 2019 who have demonstrated the requisite level of attainment must be awarded a qualification which complies with these conditions and requirements.

Appendix 1 reproduces the subject content requirements for functional skills qualifications in English, as published by the Department for Education. Awarding organisations must comply with these requirements under Condition FSE1.1(a).

With respect to all functional skills qualifications in English, awarding organisations must also comply with:

2. Revisions to this document

This document was republished in April 2021 to implement the outcome of our consultation on a change to the regulation end date for legacy Functional Skills qualifications from 31 August 2020 to 31 July 2021.

This document was republished in August 2019 to implement the outcome of our consultation on changes to Guided Learning hours in Functional Skills qualifications.

It adds:

  • Condition FSE7 – Disapplication of General Conditions of Recognition applying to functional skills in English
  • Condition FSE8 – Total Qualification Time

This document was also revised in July 2018 to correct typographical errors, and to incorporate:

  • the purposes of the qualification
  • the subject content, as published by the Department for Education

3. Subject Level Conditions

3.1 Functional Skills English Subject Level Conditions

Condition FSE1 – Compliance with content requirements

  1. FSE1.1 In respect of each functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available, an awarding organisation must –
    1. (a) comply with the requirements relating to that qualification set out in the document published by the Secretary of State entitled ‘Subject content functional skills: English’, document reference DFE-00047- 2018,

    2. (b) have regard to any recommendations or guidelines relating to that qualification set out in that document, and

    3. (c) interpret that document in accordance with any requirements, and having regard to any guidance, which may be published by Ofqual and revised from time to time.

Condition FSE2 – Assessment Strategies

  1. FSE2.1 In respect of each functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available, an awarding organisation must –
    1. (a) establish and maintain an assessment strategy for that qualification,

    2. (b) ensure that the assessment strategy complies with any requirements which may be published by Ofqual and revised from time to time, and

    3. (c) have regard to any guidance in relation to assessment strategies which may be published by Ofqual and revised from time to time.

  1. FSE2.2 In particular, an awarding organisation must ensure that the assessment strategy for a functional skills qualification in English sets out how the awarding organisation intends to secure, on an ongoing basis, compliance with its Conditions of Recognition in respect of the assessments for that qualification.
  1. FSE2.3 An awarding organisation must ensure that all assessments for a functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available, are designed, set, delivered and marked in compliance with its assessment strategy for that qualification.
  1. FSE2.4 An awarding organisation must –

    1. (a) keep under review its assessment strategy for a functional skills qualification in English, and revise it where necessary, so as to satisfy itself that the assessment strategy meets at all times the requirements of Conditions FSE2.1 and FSE2.2,

    2. (b) review that assessment strategy promptly upon receiving a request from Ofqual to do so, and subsequently ensure that its assessment strategy complies with any requirements that Ofqual has communicated to it in writing, and

    3. (c) promptly notify Ofqual of any revisions made by it to that assessment strategy.

  1. FSE2.5 An awarding organisation must –

    1. (a) upon receiving a request from Ofqual to do so, demonstrate to Ofqual’s satisfaction that it has complied with its assessment
      strategy for a functional skills qualification in English in respect of any particular assessment for that qualification, or provide an explanation to Ofqual as to why it has not so complied, and

    2. (b) give effect to any recommendation that Ofqual may make in respect of its compliance with its assessment strategy.

Condition FSE3 – Technical Evaluation

  1. FSE3.1 Before first making available a functional skills qualification in English an awarding organisation must –

    1. (a) promptly notify Ofqual that it proposes to make the qualification available,

    2. (b) comply with the terms of any written notice served by Ofqual requiring the awarding organisation to provide Ofqual with information, and

    3. (c) either –

      1. (i) comply with any requirements specified to it by Ofqual in relation to the qualification, or

      2. (ii) have received written confirmation from Ofqual that it has no such requirements.

  1. FSE3.2 For the purposes of Condition FSE3.1(b), a notice given by Ofqual may –

    1. (a) specify the time within which the information is to be provided,

    2. (b) specify a form in which the information is to be provided, and

    3. (c) require an awarding organisation to provide information which is already in its possession or which has to be created or obtained by it.

  1. FSE3.3 Where Ofqual specifies requirements in relation to a qualification under Condition FSE3.1(c), it may specify that the awarding organisation may make that qualification available before those requirements are complied with.

Condition FSE4 – Assessment

  1. FSE4.1 In respect of each functional skills qualification in English which an awarding organisation makes available, or proposes to make available, Condition H2 does not apply to any assessment of a Learner’s ability to speak, listen and communicate.
  1. FSE4.2 An awarding organisation must ensure that in respect of each assessment for a functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available, it complies with any requirements, and has regard to any guidance, which may be published by Ofqual and revised from time to time.

Condition FSE5 – Specified levels of attainment

  1. FSE5.1 An awarding organisation must ensure that the specification for each functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available, sets out specified levels of attainment which comply with any requirements which may be published by Ofqual and revised from time to time.
  1. FSE5.2 In respect of each functional skills qualification in English which it makes available, an awarding organisation must comply with any requirements, and have regard to any guidance, which may be published by Ofqual and revised from time to time in relation to –

    1. (a) the promotion of consistency between the measurement of Learners’ levels of attainment in that qualification and similar qualifications made available by other awarding organisations, and

    2. (b) the setting of specified levels of attainment.

  1. FSE5.3 In setting the specified levels of attainment for a functional skills qualification in English which it makes available, an awarding organisation must have regard to an appropriate range of qualitative and quantitative evidence.
  1. FSE5.4 In respect of each functional skills qualification in English which it makes available, the range of evidence to which an awarding organisation has regard for the purposes of Condition FSE5.3 will only be appropriate if it includes evidence of –

    1. (a) the Level of Demand of the assessments for that qualification,

    2. (b) at Levels 1 and 2, the level of attainment demonstrated in those assessments by –

      1. (i) an appropriately representative sample of Learners taking that qualification, or

      2. (ii) individuals (whether Learners or otherwise) as part of robust technical pre-testing of those assessments,

    3. (c) at the entry levels, the level of attainment, where available, demonstrated in those assessments by –

      1. (i) an appropriately representative sample of Learners taking that qualification, or

      2. (ii) individuals (whether Learners or otherwise) as part of robust technical pre-testing of those assessments,

    4. (d) where available, the level of attainment demonstrated by Learners taking that qualification in a –

      1. (i) prior assessment (which was not for that qualification), whether or not that assessment was for a regulated qualification, or

      2. (ii) prior qualification, whether or not that qualification was a regulated qualification, and

    5. (e) following the first time that a Component designed in line with these Subject Level Conditions is awarded, the level of attainment demonstrated by Learners who have previously been awarded that Component.

  1. FSE5.5 An awarding organisation must maintain a record of –

    1. (a) the evidence to which it has had regard in setting the specified levels of attainment for each functional skills qualification in English which it makes available, and

    2. (b) its rationale for the selection of and weight given to that evidence.

Condition FSE6 – Interpretation and Definitions

  1. FSE6.1 The rules of interpretation and definitions outlined in General Condition J1 shall apply to the Subject Level Conditions for functional skills qualifications in English.
  1. FSE6.2 Except in the circumstances described in Condition FSE6.3, the requirements imposed by the Subject Level Conditions for functional skills qualifications in English apply in addition to the requirements imposed by the General Conditions of Recognition.
  1. FSE6.3 To the extent that there is any inconsistency between a requirement of such a Subject Level Condition and a requirement of a General Condition of Recognition, such that an awarding organisation could not comply with both such requirements, the awarding organisation must comply with the requirement of the Subject Level Condition and is not obliged to comply with the requirement of the General Condition of Recognition.

Condition FSE7 – Disapplication of General Condition of Recognition applying to functional skills in English

  1. FSE7.1 In respect of each functional skills qualification in English which an awarding organisation makes available, or proposes to make available, General Condition of Recognition E7 does not apply.

Condition FSE8 – Total Qualification Time

  1. FSE8.1 In respect of each functional skills qualification in English that it makes available or proposes to make available, an awarding organisation must –

    1. (a) design that qualification such that the number of hours for Guided Learning will be 55 hours,

    2. (b) assign to that qualification 55 hours of Guided Learning,

    3. (c) assign to that qualification a number of hours for Total Qualification Time by applying the Total Qualification Time Criteria.

  1. FSE8.2 An awarding organisation must –

    1. (a) keep under review the number of hours it has assigned to each functional skills qualification in English for each of Total Qualification Time and Guided Learning,

    2. (b) in particular, review the numbers of hours assigned following any revision to the –

      1. document entitled ‘Subject content functional skills: English’, or

      2. Total Qualification Time Criteria, and

    3. (c) revise the number of hours that the awarding organisation has assigned, if appropriate.

  1. FSE8.3 Following any review by Ofqual of the number of hours assigned to a qualification in respect of Total Qualification Time or Guided Learning, an awarding organisation must revise that number in any manner required by Ofqual.

4. Requirements for Functional Skills qualifications in English

4.1 Assessment requirements

Condition FSE4.2 allows us to specify requirements and guidance in relation to the assessment of functional skills qualifications in English.

We set out our requirements for the purposes of Condition FSE4.2 below.

The relevant knowledge, skills and learning for the qualification is set out in the Department for Education’s ‘Subject content functional skills: English’, document reference DFE-00047-2018 (the ‘Content Document’), with which an awarding organisation must comply under Condition FSE1.1.

Qualification Components

Each functional skills qualification in English must be made up of the following three Components –

  • (a) a Component designed to assess a Learner’s knowledge, skills and understanding with respect to reading (the ‘Reading Component’)

  • (b) a Component designed to assess a Learner’s knowledge, skills and understanding with respect to writing (the ‘Writing Component’)

  • (c) a Component designed to assess a Learner’s knowledge, skills and understanding with respect to speaking, listening and communicating (the ‘SLC Component’)

The Reading Component

The knowledge, skills and understanding to be assessed in the Reading Component are set out in the Content Document as follows –

  • (a) Entry level 1 – pp. 6, 20 – 25.

  • (b) Entry level 2 – pp. 8, 20 – 28.

  • (c) Entry level 3 – pp. 10, 20 – 31.

  • (d) Level 1 – pp. 13 – 14.

  • (e) Level 2 – pp. 15 – 16.

An awarding organisation must ensure that the Reading Component is assessed using a single assessment.

Entry level

In respect of the assessment at each entry level for the Reading Component, an awarding organisation must ensure that –

  • (a) each assessment assesses a Learner’s ability to read a representative sample of the words and types of words required in relation to the relevant entry level by the Appendix to the Content Document

  • (b) all words and types of words are assessed with respect to each entry level over as few iterations of the assessments for the Reading Component as possible

In complying with the requirements at (a) and (b) above, an awarding organisation must take all reasonable steps to ensure that assessments at each entry level are comparable and are not predictable.

The Writing Component

The knowledge, skills and understanding to be assessed in the Writing Component are set out in the Content Document as follows –

  • (a) Entry level 1 – pp. 6 – 7, 23 – 25.

  • (b) Entry level 2 – pp. 8 – 9, 23 – 28.

  • (c) Entry level 3 – pp. 10 – 11, 23 – 31.

  • (d) Level 1 – p. 14.

  • (e) Level 2 – p. 16.

An awarding organisation must ensure that the Writing Component is assessed using –

  • (a) at levels 1 and 2, a single assessment

  • (b) at entry level, either

    • (i) a single assessment, with separate sections for each of the Spelling Task (as outlined below) and the written composition

    • (ii) two assessments, one comprising the Spelling Task and the other the written composition

An awarding organisation must ensure that, of the total marks available for the assessment(s) for the Writing Component, the following proportions of marks are made available in respect of the demonstration of accurate spelling, punctuation and grammar –

  • (a) at entry level, 50 – 70%

  • (b) at levels 1 and 2, 40 – 45%

An awarding organisation must take reasonable steps to ensure that no Learner has access to an external aid in relation to spelling, punctuation and grammar when taking an assessment for the Writing Component. Such external aids include dictionaries and spelling and grammar checking software.

Spelling at entry level

An awarding organisation must ensure that the assessment(s) for the Writing Component at entry level assess the spelling of the following number of words from the Appendix to the Content Document (the ‘Spelling Task’) –

  • (a) at entry level 1, a total of ten words comprising a representative sample of the words in Table 2 and types of words outlined on p. 25.

  • (b) at entry level 2, a total of ten words comprising a representative sample of the words in Table 3 and types of words outlined on pp. 27 – 28.

  • (c) at entry level 3, a total of ten words comprising a representative sample of the words in Table 4 and types of words outlined on pp. 30 – 31.

In respect of the Spelling Task, an awarding organisation must –

  • (a) ensure that all words and types of words listed in the Content Document with respect to each entry level are assessed over as few iterations of the assessment(s) for the Writing Component as possible

  • (b) take all reasonable steps to ensure that at each entry level the Spelling Task is comparable over time and is not predictable

As outlined above, where an awarding organisation is using a single assessment for the Writing Component at entry level, the Spelling Task must be a separate section within that assessment. Where two assessments are used, the Spelling Task must comprise one of those assessments.

In respect of the total marks available at entry level for the demonstration of accurate spelling, punctuation and grammar, an awarding organisation must ensure that –

  • (a) 50% are made available through the Spelling Task

  • (b) 50% are made available through the assessment of written composition, which will include assessment of accurate spelling, punctuation and grammar

The SLC Component

The knowledge, skills and understanding to be assessed in the SLC Component are set out in the Content Document as follows –

  • (a) Entry level 1 – p. 6.

  • (b) Entry level 2 – pp. 8.

  • (c) Entry level 3 – pp. 10.

  • (d) Level 1 – p. 13.

  • (e) Level 2 – p. 15.

An awarding organisation must ensure that the SLC Component is assessed using more than one task. Those tasks may be contained in a single assessment or in more than one assessment.

In relation to the assessment(s) for the SLC Component, an awarding organisation must ensure that the criteria used by Assessors to determine whether each Learner will be awarded a Pass are those set out below.

The criteria for a Pass

The performance descriptors for a Pass are:

  • learners generally demonstrate the requirements for the level:
    • consistently
    • effectively
    • to an appropriate degree for that level
  • overall performance across the range of requirements for the level is secure; any insufficient demonstration of any individual content statement is balanced by appropriate demonstration of that same content statement elsewhere

Under Condition H1.1, an awarding organisation must have in place arrangements to ensure that, as far as possible, the criteria set out in Table 1 are –

  • (a) understood by Assessors and accurately applied

  • (b) applied consistently by Assessors, regardless of the identity of the Assessor, Learner or Centre

In order to facilitate compliance with Condition H1.1, an awarding organisation must produce exemplars in respect of each level which illustrate the difference between the standard expected of Learners in assessments for the SLC Component who would –

The number and range of exemplars produced by an awarding organisation must –

  • (a) reflect the full range of knowledge, skills and understanding for the SLC Component at the relevant level

  • (b) reflect all of the different tasks that may be used to assess such knowledge, skills and understanding

  • (c) provide a representative indication of the different levels and types of performance that would meet the criteria for a Pass, or fail to meet the criteria for a Pass

Overall assessment time

An awarding organisation must design and set the assessments for a functional skills qualification in English on the basis that the total amount of time spent by each Learner in taking those assessments shall be –

Setting assessments

Reading Component and Writing Component

An awarding organisation must set all assessments for the Reading Component and the Writing Component.

Adaptations at entry level

An awarding organisation may permit a Centre to adapt questions or tasks in assessments for the Reading Component and/or Writing Component at entry level for the purpose of making those assessments more accessible to Learners.

Where an awarding organisation permits a Centre to adapt questions or tasks, such adaptations must relate only to the context presented by that question or task. An awarding organisation must not permit a Centre to amend –

  • (a) the knowledge, skills or understanding that a Learner is required to demonstrate in the question or task

  • (b) the Level of Demand of the question or task

  • (c) any specified conditions under which the assessment must be completed, including in particular the time within which the assessment must be completed (unless any such amendment is part of a Reasonable Adjustment or for the purposes of Special Consideration)

SLC Component

The assessments for the SLC Component must be set –

An awarding organisation must ensure that where a Centre sets any assessment, or part of an assessment, it does so within parameters specified by the awarding organisation to ensure that the assessment is fit for purpose and meets our requirements for the SLC Component.

Marking of assessments

Evidence generated by a Learner in an assessment for the Reading and Writing Components at levels 1 and 2 must be marked by the awarding organisation or a person connected to the awarding organisation.

Evidence generated by a Learner in any assessment at entry level, or in an assessment for the SLC Component at levels 1 and 2, may be marked –

In any event, the awarding organisation must demonstrate to Ofqual’s satisfaction in its assessment strategy that –

  • (a) it has taken all reasonable steps to identify the risk of any Adverse Effect which may result from its approach to marking the assessments (and to Moderation and monitoring where appropriate)

  • (b) where such a risk is identified, it has taken all reasonable steps to prevent that Adverse Effect or, where it cannot be prevented, to mitigate that Adverse Effect

Guidance for Centres

Under Condition G9.2(a) an awarding organisation must ensure that every assessment for a qualification which it makes available is fit for purpose on delivery.

Under Condition C2.5 an awarding organisation must provide effective guidance to a Centre in respect of the parts of the delivery of a qualification that the Centre undertakes.

Under Condition H1.1 an awarding organisation must ensure that the criteria against which Learners’ performance will be differentiated are applied accurately and consistently by all Assessors.

Taking these obligations together, and without prejudice to any other action that they might require, an awarding organisation must provide effective guidance to Centres in respect of the setting, adaptation, delivery and marking by Centres, as relevant, of assessments for a functional skills qualification in English which it makes available, or proposes to make available.

Monitoring of SLC assessments

In respect of each functional skills qualification in English which it makes available, an awarding organisation must have in place clear and effective arrangements to monitor the delivery and, where relevant, the marking by Centres of assessments for the SLC Component.

An awarding organisation should use its monitoring activities as part of the means by which it ensures that –

  • (a) assessments for the SLC Component remain fit for purpose upon delivery (as required by Condition G9.2(a))

  • (b) the criteria set out above against which Learners’ performance is differentiated are being accurately and consistently applied by Assessors (as required by Condition H1.1)

  • (c) Learners’ results for the SLC Component reflect the level of attainment demonstrated by those Learners in the assessment(s) for the SLC Component (as required by Condition H5.1)

As part of those arrangements, an awarding organisation must, at a minimum –

  • (a) undertake annual scrutiny of the marking of assessments for the SLC Component by each Centre that undertakes such marking

  • (b) at least every three years, review each Centre’s processes and controls for –

    • (i) ensuring it undertakes the delivery – and, where relevant, the setting and/or marking – of assessments for the SLC Component consistently, appropriately, and in line with the guidance to Centres required above

    • (ii) the standardisation of marking between assessors at that Centre

Where a Centre sets, delivers and/or marks assessments across more than one level, an awarding organisation must ensure that, through the monitoring it undertakes, it is able to obtain reasonable assurance that all levels are being delivered and, where relevant, set and/or marked, in accordance with the relevant Conditions.

4.2 Standard setting requirements

Condition FSE5.1 allows us to specify requirements and guidance in relation to the specified levels of attainment that must be used for functional skills qualifications in English.

Condition FSE5.2(b) allows us to specify requirements and guidance in relation to how those specified levels of attainment are set.

We set out our requirements for the purposes of Conditions FSE5.1 and FSE5.2(b) below.

Specified level of attainment in functional skills qualifications in English

In relation to both the qualification as a whole and each Component of a functional skills qualification in English, an awarding organisation must ensure that there shall be a single specified level of attainment – ‘Pass’.

Setting the specified level of attainment – Reading and Writing Components

An awarding organisation must set a single boundary mark for a Pass for each version of the Reading Component and the Writing Component that it permits a Learner to take.

This means that, where the Writing Component at any of the entry levels comprises two assessments, an awarding organisation –

  • (a) must set a single boundary mark which is then applied to a Learner’s combined mark from both assessments

  • (b) must set such a boundary mark for each combination of different versions of the assessments that it permits a Learner to take

  • (c) must not set a boundary mark for either of the individual assessments

An awarding organisation must set boundary marks for the Reading Component and the Writing Component in such a way as to secure suitable qualification level standards.

Where a number of alternative versions of the same Component are used simultaneously, this includes securing the maintenance of standards across those alternative versions.

Setting the specified level of attainment – SLC Component

No boundary mark is to be set for the assessment or assessments for the SLC Component. A Learner who has met the criteria for a Pass must simply be issued that result.

Issuing results

In relation to each Component, an awarding organisation must ensure that a Learner is issued a result of ‘Fail’ where he or she does not meet the criteria to be awarded a Pass.

Requirement to pass all three Components

A Learner must achieve a Pass in all three Components at the same level to achieve a Pass at qualification level.

For clarity, a Learner cannot aggregate results from Components at different levels in order to be awarded the qualification.

Carrying forward Component marks

So long as the requirements in Condition E10.1 are met, an awarding organisation must permit a Learner to carry forward his or her result for a Component from a previous attempt at a functional skills qualification in English at the same level awarded in line with these Subject Level Conditions by that awarding organisation or a different awarding organisation. This includes circumstances in which a Learner has not previously attempted all three Components.

4.3 Assessment strategy requirements

Condition FSE2.1(a) requires an awarding organisation to establish and maintain an assessment strategy for each functional skills qualification in English which it makes available or proposes to make available. Condition FSE2.2 requires an awarding organisation to ensure that the assessment strategy for a functional skills qualification in English sets out how the awarding organisation intends to secure, on an ongoing basis, compliance with its Conditions of Recognition in respect of the assessments for that qualification.

Condition FSE2.1(b) requires an awarding organisation to have regard to any requirements in relation to assessment strategies published by Ofqual. We set out our requirements for the purposes of Condition FSE2.1(b) below.

General requirements

An assessment strategy for a functional skills qualification in English must provide a comprehensive picture of the steps and approach an awarding organisation will take to secure compliance with its Conditions of Recognition in relation to the design, delivery and marking of assessments for, and the award of, that qualification.

An assessment strategy must present a logical and coherent narrative that includes clear and concise evidence demonstrating how an awarding organisation will seek to ensure that the qualification, and the assessments for it, are fit for purpose. In particular, it must include information and evidence to show how the awarding organisation promotes and acts on feedback between the different stages of the qualification development cycle so as to continuously improve the assessments for that qualification.

Detailed requirements

We set out below our detailed requirements on the specific information and evidence an awarding organisation must include in its assessment strategy. The amount of information and evidence that can be included may vary across the areas identified, depending on the relevant point in the qualification development cycle to which a particular item pertains and the extent to which Ofqual has determined the regulatory approach in relation to a particular issue.

These detailed requirements are intended to indicate the minimum items that an assessment strategy must include. They are not intended to provide a template specifying the form that it must take, since the optimal structure and content of an assessment strategy will depend on the approach that is being proposed by the awarding organisation.

Section 1: Assessment design & approach
Overall assessment time

For each level, the overall assessment time from within the permitted range, and a rationale for this.

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition E4.2
  • Conditions G9.1 – G9.2
Individual assessment time

For each level, the assessment time for each individual Component, and for each assessment where more than one assessment is used in a Component, and a rationale for these times (for example in terms of covering the required subject content effectively, and balancing reliability and manageability).

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
  • Conditions G9.1 – G9.2
Number of marks per Component

For each level, the number of marks for each individual Component, and for each assessment where more than one assessment is used in a Component, and a rationale for those numbers of marks (for example in terms of covering the required subject content effectively, and balancing reliability and manageability).

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
Weighting for spelling, punctuation and grammar

For each level, the weighting allocated (within the permitted range) for the assessment of Learners’ spelling, punctuation and grammar, and the rationale for that weighting.

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
Assessment structure

For each level, details of how assessments will be structured, for example:

  • number of tasks and assessments in the SLC Component
  • number of sections in the Reading Component and Writing Component

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
Coverage of subject content

Approach to coverage of the subject content, including:

  • coverage of the content statements, and
  • sampling of the content outlined in the Appendix to the Content Document in line with Ofqual’s requirements.

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE1.1
  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
Item types and mark schemes

For each level:

  • details of the range and balance of item types to be used (e.g. multiple-choice, short answer, extended response, etc.) and how these will support valid assessment of the subject content at the appropriate level
  • approach to mark scheme design, including for different item types, and an explanation of how resulting mark schemes will support reliable application
  • a sample of example items and associated mark schemes, representing the range to be used in assessments, with commentaries explaining the approaches taken

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE1.1
  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
  • Condition H1.1
Availability of assessments

Approach to availability of assessments, including:

  • number of assessments to be available
  • type of assessment (e.g. online and/or paper- based)
  • nature of opportunities (e.g. on-demand or sessions)
  • duration for which assessments will be available
  • approach to Learners taking an assessment again

In light of the approach to assessment availability, any specific risks that have been identified, how these will be mitigated, and how particular challenges will be addressed, including:

  • ensuring comparability of assessments
  • minimising predictability of assessments
  • ensuring security of assessments

Examples of relevant conditions –

  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
  • Conditions G9.1 – G9.2
  • Condition H2
  • Condition H3
Section 2: Assessment development & delivery
Developing assessment materials

Process for developing assessment materials, including different stages and personnel involved, how evidence regarding functioning of previous assessments is used, and any differences by assessment type.

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE1.1
  • Condition FSE4.2
  • Condition D1
  • Condition D3
  • Condition E4.2
  • Condition G1
  • Condition G3
  • Condition G9.1
Assessment setting arrangements

Approach to training individuals who will be responsible for setting assessments and/or items, including ensuring security and mitigating any conflicts of interest.

Examples of relevant conditions –

  • Condition A4
  • Conditions A5.1 – A5.3
  • Condition G1
  • Condition G4
Assessor standardisation

Approach to training and standardising assessors, including details of standardisation procedures and any wider training.

Examples of relevant conditions –

  • Condition G1.3
  • Condition H1
  • Condition H2
  • Condition H5
Monitoring marking

Processes in place to monitor accuracy and consistency of marking and issuing of results, and to take remedial action where necessary.

Examples of relevant conditions –

  • Condition H1
  • Condition H2
  • Condition H5
  • Condition H6.1(d)
Malpractice & security arrangements

How malpractice will be addressed and security of assessments will be ensured, including any differences by assessment type.

Examples of relevant conditions –

  • Condition A8
  • Condition G4
Section 3: Centre Assessment & moderation
Centre assessment
  • approach to whether Centre-setting, and/or Centre- adaptation, and/or Centre marking, will be permitted as relevant for the SLC Component (at all levels) and the Reading Component and Writing
  • component at entry levels
  • an explanation of the rationale for this, and how any risks will be managed, for example in relation to authenticity of Learners’ work and accuracy of Centres’ marking

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition C1
  • Conditions C2.1 – C2.3
  • Condition D1
  • Condition E4.2
  • Condition G1
  • Condition G3
  • Condition G9
Guidance and training to centres

Approach to the provision of guidance and training to Centres around Centre-set, Centre-adapted, and Centre- marked assessments. In particular to cover:

  • guidance around setting and/or adapting assessments
  • approach to reviewing Centre-set and/or Centre- adapted assessments
  • training in relation to application of assessment criteria for the SLC Component and entry level mark schemes

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition C1
  • Condition C2.5
  • Condition G9.2
  • Condition H1.1
  • Condition H5
Approach to marking
  • the steps taken to identify the risk of any Adverse Effect which may result from the awarding organisation’s approach to marking assessments (and to Moderation and monitoring where appropriate)
  • where such a risk has been identified, the steps taken to prevent that Adverse Effect or, where it cannot be prevented, to mitigate that Adverse Effect

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition A6
  • Condition D1
  • Condition H1
  • Condition H2
  • Condition H5
Centre monitoring arrangements

Approach to monitoring Centres in relation to assessments for the SLC Component, where relevant. This will include how the awarding organisation’s approach to monitoring will ensure that:

  • assessments remain fit for purpose on delivery
  • the criteria in relation to the SLC Component are being applied accurately and consistently by Assessors
  • Learners’ results reflect the level of attainment they have demonstrated in the assessment(s) for the SLC Component
  • opportunities for malpractice and/or maladministration are minimised

In particular, an explanation of, and the rationale for, the:

  • approach to targeting monitoring
  • evidence considered as part of monitoring
  • frequency of any visits
  • activities undertaken and evidence considered during any visits
  • feedback arrangements to inform future Centre assessments

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE4.2
  • Condition C1
  • Condition H1
  • Condition H5
Moderation of Centre-marked assessments

Approach to Moderation for the Reading Component and Writing Component at entry level, where relevant.

Examples of relevant conditions –

  • Condition C1
  • Conditions C2.1 and C2.2(j)
  • Condition H2
Section 4: Standard setting & maintenance
Approach to ensuring decisions in relation to standard setting follow an appropriate technical methodology and have appropriate scrutiny
  • an explanation of the technical methodology employed in the process, including the personnel involved and their roles
  • an explanation of how the decisions from the process are approved within the awarding organisation and the personnel involved in this

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE5
  • Condition D1
  • Condition H3
Approach to ensuring decisions in relation to standard setting are based on an appropriate range of qualitative and quantitative evidence
  • details of the range of evidence used to inform decisions and the weight given to different sources
  • a rationale for why this approach is optimal, in light of the assessment design/approach and cohort make-up

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE5
  • Condition D1
  • Condition H3
Approach to ensuring decisions in relation to standard setting promote comparability, over time and between awarding organisations, and are kept under review
  • details of how comparability between different versions of assessments and different types of assessment (e.g. online vs paper-based) is ensured, both where these are available at the same time and on an ongoing basis
  • for on-demand assessments, details of how and when remedial action is taken when emerging evidence regarding an existing assessment suggests previous decisions in relation to standard setting may need reconsidering
  • details of how evidence generated in line with any requirements set by Ofqual under Condition FSE5.2(a) in relation to inter-awarding organisation comparability will be used to inform decisions on standard setting

Examples of relevant conditions –

  • Condition FSE5
  • Condition D1
  • Condition H3

5. Appendix 1: subject content (published by the Department for Education)

Appendix 1 reproduces the subject content requirements for functional skills qualifications in English, as published by the Department for Education. Awarding organisations must comply with these requirements under Condition FSE1.1(a).

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🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Content Marketing


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

Wenn Sie nach einer ganzheitlichen Chat-Software suchen, um digitalen Vertrieb und Service auf verschiedenen Kanälen anzubieten, melden Sie sich für unsere 14-tägige Gratis-Testphase an und testen Sie Userlike.



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🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Content Marketing


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

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Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

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Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

4

Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

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🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Content Marketing


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

1

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

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Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

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Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

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Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

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Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

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Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

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Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

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Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

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🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Content Marketing


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

Wenn Sie nach einer ganzheitlichen Chat-Software suchen, um digitalen Vertrieb und Service auf verschiedenen Kanälen anzubieten, melden Sie sich für unsere 14-tägige Gratis-Testphase an und testen Sie Userlike.



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🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Content Marketing


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

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Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

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Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

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Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

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