🔵⚪🔴 Unifrax bringt mit FlexCat™ ein neues kundenspezifisches Hochleistungs-Spezialkatalysatormaterial auf den Markt – Design Landing Page



Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter. Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/ Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen. “FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).” FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht. Faserbasierte Technologie für mehr Leistung Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben: Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt. FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung. “Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.” FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/. Über Unifrax Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook. Über Clearlake Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab. Originalversion auf businesswire.com […]

Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/

Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte

Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen.

“FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).”

FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht.

Faserbasierte Technologie für mehr Leistung

Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben:

  • Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich
  • Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit
  • Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht
  • Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung

Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt.

FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax

FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung.

“Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.”

FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.

Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/.

Über Unifrax

Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

Über Clearlake

Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/



Publié le Catégories Inbound Marketing, Marketing Automation

🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Inbound Marketing


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

1

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

3

Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

4

Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

Publié le Catégories Inbound Marketing

🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – SEO


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

1

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

3

Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

4

Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

Publié le Catégories Référencement Naturel

🔵⚪🔴 Definition und Strategien für Einsteiger – Tunnel de Vente


Nur wenige Personen werden direkt beim ersten Besuch auf Ihrer Website einen Kauf abschließen. Doch genau hier setzt die Logik des Inbound-Marketing an.

Wenn schon kein Kaufabschluss stattfindet, dann ist ein neuer Lead Ihre nächstbeste Wahl. Also eine Person, die Interesse an Ihrem Produkt bekundet, indem sie ihre Kontaktdaten hinterlässt.

An dieser Stelle übernimmt wahlweise Ihr Vertriebsteam oder Sie haben einen automatisieren Sales Funnel aufgebaut, um den Lead bis zum Kaufentschluss mit Informationen zu füttern. Oder Sie verfolgen eine Mischung aus beidem.

Die Leadgenerierung kann verschiedene Formen annehmen. In diesem Beitrag sprechen wir über Inbound-Marketing, einer Methode mit der wir bei Userlike. über sieben Jahre an Erfahrung gesammelt haben.

Innerhalb des Inbound-Marketing gibt es viele verschiedene Strategien und Taktiken. Ich persönlich bin überzeugt, dass sich Inbound-Marketing für fast jedes Unternehmen lohnt, solange Sie einen Ansatz wählen, der zu Ihnen passt.

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften von Inbound-Marketing. Ich werde unsere eigenen Erfahrungen als B2B -Software-Unternehmen teilen und sie einigen Beispielen aus dem B2C -E-Commerce gegenüberstellen.

  1. Was ist Inbound-Marketing?
  2. Inbound vs. Outbound
  3. Vorteile von Inbound-Marketing
  4. Die Phasen im Inbound-Marketing
  5. Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

1

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine beliebte Methode, um Leads mithilfe von relevanten, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content) auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und subtil von sich zu überzeugen. Das findet über verschiedenen Kanäle statt, wie Ihre Website, Blog, Newsletter und Social Media.

Im Gegensatz zum klassischen Outbound-Marketing, bei dem Sie aktiv nach Kunden suchen und zum Beispiel in Form von Anzeigen versuchen diese zu erreichen, geht es beim Inbound-Marketing darum, dass Ihre potenziellen Kunden Sie finden.

Inbound-Marketing unterscheidet sich von Outbound in einer Vielzahl von entscheidenden Bereichen.

Marketing-Grundsätze. Inbound und Outbound basieren auf einem unterschiedlichen Verständnis von Marketing. Beim Inbound geht es vor allem darum, von potenziellen Kunden in dem Moment gefunden zu werden, wenn diese nach etwas suchen, das Sie bedienen. Beim Outbound hingegen tragen Sie Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe heran – auch wenn diese gerade nicht aktiv nach etwas sucht.

Methoden und Kanäle. Inbound- und Outbound-Marketer nutzen verschiedene Kanäle für ihre Kampagnen. Inbound-Leadgenerierung setzt auf Content-Marketing, SEO und bezahlte Suchergebnisse, um Leads anzuziehen. Outbound auf Methoden wie kalte-E-Mail-Akquise, Cold-Calling und Werbung, um potenzielle Leads zu gewinnen.

Zeitspanne und ROI. Im Allgemeinen brauchen Sie beim Inbound-Marketing einen längeren Atem. Wenn Outbound-Marketing dem Jagen ähnelt, dann ist Inbound-Marketing mit dem Säen von Samen vergleichbar.

Bild einer Sonnenblume.

Einer der Vorteile von Outbound ist, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen relativ schnell einschätzen können (gut oder schlecht). Wenn Sie beispielsweise 100 Unternehmen über Kaltakquise per Telefon kontaktieren oder Geld in Display-Werbekampagnen investieren, bekommen Sie relativ schnell ein Gefühl, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das macht es leichter, den Return-on-Investment (ROI) zu messen.

Nicht so beim Inbound-Marketing. Sie können heute einen Blog-Artikel veröffentlichen, aber es kann Monate dauern, bis er bei Google rankt. Doch sobald er es tut, werden die Besucher und Leads sehr wahrscheinlicher von besserer Qualität sein. Sie haben aktiv nach dem gesucht, was Sie anbieten. Das macht sie besonders aufnahmefähig für Ihre Botschaft.

3

Vorteile von Inbound-Marketing

Denken Sie für einen Moment an die aktuelle Informationslandschaft. Sie ist vollkommen übersättigt. Viele Menschen flüchten sich als Gegenbewegung schon in den digitalen Minimalismus .

Wenn der Informations-Topf Ihrer Kunden überläuft, wie gut stehen die Chancen, dass Sie ihre Aufmerksamkeit als Marktschreier unter unzähligen Marktschreiern gewinnen? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Werbung durchdringt?

Das ist der Grund, wieso wir uns bei Userlike auf Inbound-Marketing konzentrieren und wieso es für die meisten Unternehmen Sinn macht, dasselbe zu tun. Sie ernten freiwillige Aufmerksamkeit .

Und auch wenn es länger braucht, Leads mit Inbound-Maßnahmen zu generieren; haben sie es erstmal geschafft, ist der Weg zum zahlenden Kunden in der Regel schneller als beim Outbound.

Als wir Userlike vor zehn Jahren gegründet haben, haben Timoor und ich es zunächst mit der traditionellen Kaltakquise (d.h. Outbound-Marketing) versucht. Unser Prozess war denkbar einfach. Wir haben eine bestimmte Branche gegoogelt (z.B. “Kosmetik-Shops”), ihre Telefonnummern auf der Webseite abgeschrieben und sie nacheinander angerufen.

Timoor und Pascal beim CCW 2012.

Eine weitere gescheiterte Outbound-Taktik: 2012 mischten wir uns unter ahnungslose Messebesucher.

Nach 100 bis 200 vergeblichen Anrufen entschieden wir uns, den Kurs zu ändern. 13 Monate später klopfte allerdings tatsächlich ein nicht ganz so kleiner Beauty-Shop names Douglas an unsere Tür. Live-Chat wurde bei der Drogeriekette zu einem relevanten Thema und wir hatten das Glück, dass sich der Entscheider an uns erinnerte.

Also… ein Erfolg! Trotzdem ist ein Kunde nach über einem Jahr doch eine ziemlich lange Talfahrt mit geringer Ausbeute. Mit der neuen Ausrichtung auf Inbound-Marketing zielten wir darauf ab, dass die Kunden uns finden.

Unternehmen, die nach einer Live-Chat-Software suchen, haben bereits einen Großteil des Entscheidungsprozesses und der internen Absprache abgeschlossen. An diesem Punkt geht es nur noch darum, sie zu überzeugen, dass wir die beste Lösung auf dem Markt sind. Auch heute konvertieren unsere Inbound-Leads 4x schneller als Outbound-Leads.

Das ist eine entscheidende Erkenntnis. Im Vergleich zum Outbound-Marketing — welches Menschen mit Nachrichten behelligt, die sie nicht brauchen — ist Inbound-Marketing am Ende effektiver, zumindest wenn Sie die nötige Geduld und Disziplin aufbringen.

In Sachen Kosten und ROI sind Inbound-Strategien übrigens auf lange Sicht sogar günstiger. Demand Metric zufolge generiert Content-Marketing 3x mehr Leads und kostet 62% weniger als traditionelles Marketing.

4

Die Phasen im Inbound-Marketing

Wie genau läuft die Leadgenerierung über Inbound-Marketing ab? Der Prozess kann in drei Phasen unterteilt werden:

1. Anziehen

Die erste Phase im Inbound-Marketing ist, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden gefunden wird.

Cartoon einer Auster.

Diese Personen suchen beispielsweise nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, wie Sie sie bieten. In Inbound-Sprache ausgedrückt, sind diese bereits an der “Interest”-Stufe des AIDA-Modells (Awareness – Interest – Decision – Action) angelangt.

Natürlich ist es besonders wertvoll an diesem Punkt gefunden zu werden. Doch hier tummelt sich auch sehr viel Konkurrenz. Für uns bei Userlike bedeutet das zum Beispiel, dass potenzielle Kunden in dieser Phase nach Keywords wie “Live-Chat-Software” suchen. Organisch für ein solches Keyword zu ranken ist extrem schwer; mithilfe von Google-Anzeigen dafür zu ranken teuer.

Das Schöne am Inbound-Marketing ist, dass Sie auch Kunden erreichen, die sich noch in einer früheren Phase des Funnels befinden – Personen, die noch nicht wissen, dass sie eine Lösung wie Ihre brauchen (“Early Leads”). Dazu erstellen Sie Content, der ihnen mit verwandten Problemstellungen hilft.

Wenn Sie Ihre Kunden kennen, dann wissen Sie, welche Themen sie umtreiben. Eine unserer Zielgruppen von Userlike sind zum Beispiel Online-Marketer. Wir wissen, dass viele von ihnen eine Lösung wie Userlike brauchen, um mehr Leads auf der Website zu generieren.

Also schreiben wir hilfreiche Artikel über dieses Thema für potenzielle Kunden – wie den Artikel, den Sie gerade lesen 🙂 . Wenn Sie einmal die Aufmerksamkeit Ihrer gewünschten Zielgruppe haben, ist es relativ einfach, sie auf Ihre Lösung hinzuweisen.

Die meisten werden allerdings noch nicht bereit sein, jetzt schon etwas von Ihnen zu kaufen. Sie müssen erst noch von der Stufe “Attention” zu “Interest” wechseln und das braucht Zeit. Deshalb macht es Sinn, Personen, die noch weit am Anfang des Funnels stehen, einen alternativen Call-to-Action anzubieten als Hier anmelden oder Jetzt kaufen.

Fangen Sie diese Early Leads, indem Sie zum Beispiel einen Whitepaper-Download, E-Mail-Kurs, Newsletter, etc. anbieten. Personen, die Ihnen auf Social Media folgen (z.B. YouTube-Abonnenten) können auch als Early Leads betrachtet werden – solange sie ein zielgerichtetes System implementieren, um diese Leads von Attention zu Interest hin zur Entscheidung (Action) zu bewegen.

2. Interagieren

Es schließt sich die Phase des Interagierens an, in der Sie die Beziehung zu Ihren Leads pflegen, um Sie weiter entlang des Marketing-Funnels zu bewegen.

Diese Phase beinhaltet typischerweise automatisierte E-Mail-Sequenzen, Webinare und andere Formen der kontinuierlichen Kommunikation. Abgestimmt auf Ihre Marketing-Initiativen können Sie Ihren Leads informative Artikel, Links zu Fallstudien und andere Inhalte senden. Erlaubt ist alles, was ihnen dabei hilft, Ihr Unternehmen, Produkt und/oder Ihre Dienstleistung kennenzulernen.

Eine roter Cap mit der Aufschreift Messaging First

Das ist Ihre Gelegenheit, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Überzeugungsarbeit für Ihre Agenda zu leisten.

Bei Userlike sind wir zum Beispiel davon überzeugt, dass Website-Chat und mobiles Messaging die besten Kanäle in der Kundenkommunikation sind. Wir stützen unsere Philosophie auf Studien und kommunizieren sie kontinuierlich in unserem Marketing. Wir erwähnen diese Denkweise also nicht nur in einem Artikel – sie spiegelt sich in unserer gesamten Kommunikation wider.

Wir ermutigen Sie, etwas Ähnliches umzusetzen. Anstatt potenzielle Kunden in uninspirierte E-Mail-Sequenzen zu stecken und auf eine Conversion zu hoffen, nutzen Sie die Interagieren-Phase als Chance, um die Leads weiter über ihr Spezialgebiet zu informieren und deutlich zu machen, wie sich Ihre Marke darin einfügt.

Cover des Buches Building a Story brand.

Wenn Sie das gut machen, konvertieren Sie nicht nur Leads in zahlende Kunden; Sie verwandeln Menschen in Marken-Fürsprecher, die an Ihre Angebote glauben – und herausragende Ergebnisse damit erzielen.

Wenn Sie noch keine durchdachtes “Story” haben, empfehle ich Ihnen das Buch “ StoryBrand: Wie Sie mit starken Geschichten Ihre Kunden überzeugen ” von Donald Miller. Denn letztendlich sind es Geschichten, die die Welt bewegen.

3. Begeistern

Als nächstes ist die Phase der “Begeisterung” an der Reihe. Die Conversion-Rate für Inbound-Leads ist im Allgemeinen höher als für Outbound-Leads. Da Sie Menschen beim Outbound mit Ihrer Botschaft ansprechen, wenn sie nicht danach suchen, ist es ein harter Kampf, sie von Ihrem Wert zu überzeugen.

Inbound-Leads, mit denen Sie bereits in Phase 2 interagiert haben, werden dagegen den Wert Ihres Produkts zu schätzen wissen. Somit geht es in der finalen Phase vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten und sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service für ihre spezielle Situation geeignet ist.

Viele Unternehmen wie Villeroy&Boch oder Cyberport setzen in dieser Conversion-Phase unsere Chat-Software Userlike ein. Haben Sie Ihre Leads ausreichend mit Informationen angefüttert, wird sich ein gewisser Prozentsatz für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Zu diesem Zeitpunkt sind sie “warme Leads” und werden wahrscheinlich noch ein paar spezifische Fragen zu Ihren Angeboten haben. Da Live-Chat direkt auf der Website verfügbar ist und einen unkomplizierten, schnellen Kontakt ermöglicht, ist er der perfekte Kanal, um Leads zu gewinnen und sie zu begleiten, bis sie zu Kunden werden.

5

Unsere Methode für erfolgreiches Inbound-Marketing

Nun da wir den Prozess des Inbound-Marketing besprochen haben, wenden wir uns den Möglichkeiten zu, mit denen Sie mehr Leads und Kunden anziehen.

Das sind unsere acht Experten-Tipps für erfolgreiches Inbound-Marketing , die Sie kennen sollten.

1

Hochwertigen Content erstellen, der in Suchen rankt und Leser anzieht

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein entscheidender Bestandteil jeder guten Inbound-Marketing-Strategie. Der beste Weg, um Ihre Sichtbarkeit in Ihrer Zielgruppe zu erhöhen, ist Content zu den Themen anzubieten, nach denen sie suchen.

Deshalb sollte die Erstellung von hochwertigem, SEO-optimiertem Content ein Hauptinstrument Ihres Inbound-Marketing sein.

2

Keyword-Recherche betreiben

Der erste Schritt, um Ihre SEO-Strategie sauber aufzubauen, ist eine fundierte Keyword-Recherche. Es macht keinen Sinn, Content zu produzieren, wenn keiner nach dem Thema oder Keyword sucht, über das Sie schreiben.

Nutzen Sie Tools wie Ahrefs , um Themen herauszufiltern, die es wirklich wert sind. Der Schlüssel ist, Keywords zu finden, die ein ordentliches Suchvolumen verzeichnen, aber nicht allzu heiß umkämpft sind. Das ist ein kniffliger Balance-Akt und es kann durchaus etwas dauern, bis Sie auf relevante Suchbegriffe stoßen.

Bild einer Userlike-Mitarbeiterin die sich Notizen macht.

Bei Userlike nutzen wir Ahrefs, da es damit leicht ist, den Prozess zu steuern. Der Übersichts-Report zeigt das geschätzte monatliche Suchvolumen sowie den Schwierigkeitsgrad des Keywords an, so dass Sie einfach herausfinden können, ob sich der Aufwand für den jeweiligen Suchbegriff lohnt.

3

Erst eigene Gedanken machen

Wenn das Thema erstmal steht, empfehlen viele Content-Creator sich einen Überblick über den bereits vorhandenen Content auf Google zu verschaffen. Diesem Tipp kann ich persönlich nicht zustimmen, denn es ist vermutlich der Hauptgrund, wieso sich so viel durchschnittlicher Content verbreitet.

Bei Userlike verfolgen wir eine andere Taktik. Wir reflektieren stattdessen erstmal selbst bzw. im Team über das Thema. Was wissen wir bereits? Was ist unsere Einstellung dazu? Wenn Sie erstmal gesehen haben, was andere machen, sind Sie bewusst oder unbewusst davon beeinflusst. Dann wird es schwer, mit etwas Besonderem aufzuwarten.

Sven und Pascal die sich Notizen machen.

Content-Brainstorming im Café um die Ecke.

Wir schauen uns daher erst an, was externe Quellen zu dem Thema zu sagen haben, wenn wir unsere eigenen Gedanken sortiert haben. Und statt uns auf eine einfache Google-Suche zu stützen, nutzen wir vertrauensvolle Quellen (z.B. Harvard Business Review oder FAZ).

4

Vorhandenen Content analysieren

Im nächsten Schritt werfen Sie einen Blick auf die am besten auf Google rankenden Webseiten und notieren:

  • Wie wird das Keyword aufgegriffen?
  • Wie ist der Content strukturiert?
  • Gibt es Content-Lücken, die Sie mit Ihrem Beitrag schließen können?

5

Einzigartigen, relevanten Content erstellen

Nutzen Sie die Erkenntnisse aus dem vorherigen Schritt, um Herangehensweise, Stil und Struktur Ihres Artikels festzulegen.

Der richtige Textfluss bzw. die Struktur hängt vom Thema ab. Doch als Faustregel gilt, dass die Seiten, die in der Suche am höchsten ranken, gezielt auf die Suchabsicht des Lesers eingehen. Wie gut ein Beitrag die Suchabsicht trifft erkennt Google anhand einer Reihe von Signalen, unter anderem wie lange der Nutzer auf der Seite bleibt und wie schnell er den Zurück-Button klicken, um sich ein alternatives Suchergebnis anzusehen.

Konzentrieren Sie sich daher darauf, Content zu erstellen, der sich an den Bedürfnissen Ihres Publikums orientiert. Sie wollen, dass Besucher auf Ihrer Webseite finden, was sie suchen, so dass sie nirgendwo anders hin müssen.

Das könnte heißen:

  • Einen ausführlichen Beitrag zu erstellen, der alle Fragen des Lesers abdeckt
  • Studien und Daten ansprechend aufzubereiten, um dem Leser neue Erkenntnisse und Verknüpfungen zu veranschaulichen
  • Bilder, Videos und interaktiven Content zu ergänzen, der den Leser dazu motiviert, auf der Seite zu bleiben

6

Einen unwiderstehlichen Lead-Magneten erstellen

Lead-Magnete sind eine weitere wichtige Komponente des Inbound-Marketing. Dabei handelt es sich um Ressourcen, die Ihre Besucher dazu anregen sollen, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Sie können beispielsweise in Form von E-Books, Whitepapern, Kursen und Webinaren verpackt werden. Das richtige Format hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe um, um den optimalen Lead-Magnet zu erstellen.

Lead-Magneten, die gut funktionieren, sind solche die:

  1. wesentliche “Pain Points“ der Zielgruppe treffen
  2. in einem Format serviert werden, das die Nutzer anspricht

Sagen wir, Sie sind ein Softwareunternehmen für HR-Tools. Basierend auf Ihrer Datenanalyse wissen Sie, dass Ihre Zielgruppe vor allem mit einer hohen Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen hat. Und nach weiterer Recherche stellen Sie fest, dass Ihr Publikum Video-Content bevorzugt.

Mit diesen Infos im Hinterkopf können Sie sich für ein On-Demand-Webinar entscheiden, das Strategien behandelt, um die Fluktuation zu reduzieren.

7

Content über mehrere Kanäle bewerben

Decken Sie alle wichtigen Kanäle ab, wenn Sie Ihren Inbound-Content verbreiten und bewerben. Sie haben viel Arbeit in Ihre Inbound-Kampagnen gesteckt. Investieren Sie daher die nötige Zeit, diese bestmöglich sichtbar zu machen.

Nur weil ein Blogartikel für SEO-Zwecke optimiert wurde, heißt das nicht, dass er nur für die Suche taugt. Sie können denselben Content für andere Plattformen aufbereiten, zum Beispiel mit Bildern für Social Media oder mit Frage-Antwort-Struktur für ein Youtube-Video.

Genauso können Sie Ihren erfolgreichsten Beiträgen mehr Traffic zuspielen, indem Sie sie mit Google Ads bewerben. Da werbliche Suchergebnisse Nutzer ansprechen, die nach einem bestimmten Keyword suchen, helfen sie Ihnen, sich vor dem richtigen Publikum zu platzieren und Ihre Inbound-Leadgewinnung vorantreiben.

8

Leads mit lehrreichem Content versorgen

Leads anzuziehen ist nur der erste Schritt. Sorgen Sie dafür, dass Prozesse in Gang gesetzt werden, die sie zur richtigen Zeit mit Informationen füttern und unterstützen, die Conversion zu steigern.

Ein großer Teil liegt darin, die Daten zu nutzen, die Ihnen über Ihre Leads zur Verfügung stehen. Wer sind sie? Wie haben Sie sie gefunden? Welche Beiträge haben sie konsumiert? Die Antworten auf diese Fragen sollten die Reise Ihrer Inbound-Marketing-Aktivitäten bestimmen. Ein potenzieller Kunde, der eine Fallstudie heruntergeladen hat, ist sehr wahrscheinlich weiter in der Buyer-Journey als jemand, der sich für einen allgemeinen Newsletter angemeldet hat. Je nach Kontext sollten diese Personen auch unterschiedlich angesprochen werden.

Es gibt verschiedene Tools, die Ihnen helfen, das zu tun, beispielsweise Mailchimp oder Campaign Monitor. Mehr Software-Tipps finden Sie in unserem Beitrag “Conversion-Optimierung: Die 37 besten Tools für Ihre Website” .


Inbound-Marketing ist eine Strategie, die jedes Unternehmen in Erwägung ziehen sollte. Richtig gemacht, erlaubt es Ihnen, sich clever vor genau den Menschen zu platzieren, die bereits nach Ihrer Lösung suchen und daher wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung wie einen Kauf abschließen werden.

Publié le Catégories Ventes

🔵⚪🔴 7 Gründe, warum du deine Kunden in Social Media nicht findest – Stratégie Réseaux Sociaux


Du glaubst, dass sich Social Media für dich nicht lohnen? Du wunderst dich, weil du deine Kunden dort nicht findest und denkst, dass sie gar nicht da sind? Fakt ist: Allein Facebook wird monatlich von mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland aktiv genutzt. Deine Zielgruppe ist da ganz sicher auch mit dabei. Allerdings haben nur die wenigsten einen Plan, wie sie die für sie passenden Kunden auch tatsächlich in Social Media finden, um mit ihnen in Kontakt zu kommen, damit sie sie überhaupt mal ansatzweise an sich binden können. Die Folge: Frustration und die irreführende sowie vermeintliche Erkenntnis, dass sich Social Media Marketing nicht lohnt. Dabei ist es so einfach, deine Kunden in Social Media zu finden – wenn du weißt, was du tun musst. In dieser Folge meines Social Media Marketing Podcasts verrate ich dir, welche Fehler du auf gar keinen Fall machen darfst, wenn du deine Kunden in Social Media finden willst…

7 Gründe warum du deine Kunden in Social Media nicht findest

7 Gründe, warum du deine Kunden in Social Media nicht findest …und sie dich deswegen auch nicht

Hör dir diese Folge jetzt an (oder lies das Transkript)…

…und abonniere den Podcast, damit du künftig keine wichtigen Updates mehr verpasst

➔ Apple Podcasts
➔ Spotify
➔ Google Podcasts
➔ Amazon Music
➔ Android
➔ Audio Now
➔ Stitcher
➔ Deezer
➔ Alexa Skill

Shownotes

Vereinbare dein kostenloses Erstberatungsgespräch
Exklusive Social Media Marketing Gruppe bei Facebook

Lies hier das Transkript zu dieser Folge…

Hey, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Social-Media-Marketing Podcasts. Mein Name ist Björn Tantau und ich unterstütze dich dabei, deine Ziele mit Social-Media-Marketing sicher, zuverlässig und schneller zu erreichen. In der heutigen Folge sprechen wir über „7 Gründe, warum du deine Kunden in Social Media nicht findest und sie dich deswegen auch nicht.“ Denn das hängt beides zusammen. Ich werde dir in den nächsten Minuten erklären, woran das liegt. Im Prinzip wie so oft bei mir ein relativ einfaches Thema, was aber tatsächlich von vielen Leuten falschgemacht wird. Manchmal absichtlich falsch, manchmal unwissentlich falsch, aber halt falsch. Und da möchte ich logischerweise auch hier wieder meinen Beitrag leisten und darüber aufklären, wie es richtig funktioniert, damit dein Social-Media-Marketing erfolgreicher wird. Und natürlich bin ich auch gern bereit, dir dabei zu helfen.

Aber bevor wir dazu kommen, legen wir erst mal los mit den 7 Gründen, warum du deine Kunden in Social Media nicht findest. Nummer 1: Du hast gar keine Ahnung, wer deine Kunden überhaupt sind. Das ist jetzt kein Thema, was jetzt zwangsläufig direkt mit Social Media zu tun hat. Das ist eher ein Thema, was mir tatsächlich in meiner täglichen Praxis öfter über den Weg läuft. Und zwar Menschen, die sagen, sie wollen Marketing machen, sie wollen Geschäfte machen, die aber überhaupt sich vorher gar nicht überlegt haben, wen sie mit ansprechen wollen. Die meisten, also viele Menschen legen los und sagen: Ah! Ich habe eine Super-Super-Idee und das mache ich jetzt. Das entwickle ich jetzt, das programmiere ich jetzt, das baue ich jetzt, das will ich auf den Markt schmeißen. Bis sie dann irgendwann feststellen: Oh! Moment mal! Das gibt’s ja irgendwie schon. Oder: Das ist ja voll doof. Das will gar keiner haben. Das will niemand sehen. Das will niemand konsumieren.

Also diese typischen Start-up-Fehler, dass halt entsprechend Menschen rumlaufen und sagen: Ich mache irgendwas total Krasses, weil ich das gut finde. Und ich gehe davon aus, dass der Rest der Welt das auch gut findet. Das ist halt tatsächlich in den meisten Fällen nicht so. Da macht es Sinn, wenn man sich vorher überlegt, was könnten die Menschen zum Beispiel gebrauchen und was kann ich dann diesen Menschen geben, was sie brauchen? Ganz simples Beispiel sind diese drei Bereiche, auch im Internet, wenn es darum geht, dass jemand eine Nische besetzen möchte. Diese drei Bereiche: Gesundheit, alles, was mit Gesundheit zu tun hat, auch sowas wie Ernährung und Abnehmen, was dazugehört. Dann das ganze Thema Geld verdienen, also Erfolg, Reichtum und so weiter. Da, wo auch das ganze Bitcoin-Thema drin rumwabert. Und dann der dritte große Megamarkt ist das Thema Liebe, Beziehung und Glück, also Dating. Oder wie man sich mit seinen Kindern besser versteht oder wie man die Kinder besser erzieht.

Klare Definition der Zielgruppe

Oder was weiß ich, solche Sachen. Das alles schwebt in diesen drei Megamärkten so rum. Wenn man jetzt losgeht und sagt, ich möchte jetzt irgendwas machen, dann macht es Sinn, wenn sich das Angebot irgendwo in diesen Märkten wiederfindet. Denn auch, wenn du etwas anderes hast und sagst, nein, ich bin überhaupt nicht in diesen Megamärkten vertreten, dann bist du es wahrscheinlich doch, wenn du mal genauer hinguckst. Beispielsweise du bist Vermittler für Versicherungen, sprichst aber nur junge Menschen an im Alter von 20 bis 30, sowas wie Young Professionals beispielsweise. Dann bist du natürlich in diesem Markt Geld verdienen, Altersvorsorge, Geld ansparen und so weiter und so fort. Und dann musst du da entsprechend dir überlegen: Wer sind denn die Menschen, die in diesem Markt unterwegs sind? Und was muss ich denn tun, um diese Leute anzusprechen mit meinem (Social Media) Marketing? Das ist ein Thema, was sich nicht nur auf Social Media beschränkt. Das ist ein Thema, was sich auf alle Marketingformen beschränkt.

Aber das musst du vorher wissen, worum es geht, denn sonst machst du irgendwas und bist möglicherweise in deiner Außenkommunikation völlig fehlgeleitet. Du hast eine falsche Positionierung, dann ist dein Content auch schlecht, weil die Positionierung letztendlich darüber entscheidet, wie dein Content, dein Auftreten und so weiter in Social Media nachher ist. All solche Sachen, da musst du dir vorher drüber Gedanken machen. Und nur weil du etwas super findest, heißt das nicht, dass der Rest der Welt sagt: Ich find‘s auch super. Also da musst du bitte überlegen und genau nachdenken, ob es wirklich tatsächlich das sein kann, was du willst, aber was auch der Rest der Welt will. Und da musst du ein bisschen drauf achten, damit das Ganze entsprechend passt. Wenn du also gar keine Ahnung hast, wer deine Kunden überhaupt sind, dann mach dir Gedanken, wer sie sein könnten und schau, ob es diese Leute tatsächlich dort gibt, wo du sie abholen möchtest, zum Beispiel in Social Media.

2. Grund: Du kannst dir nicht vorstellen, dass diese Leute in Social Media überhaupt unterwegs sind. Und das ist jetzt ganz cool, weil das ist der entgegengesetzte Fall. Das ist, wenn Leute wissen: Ich weiß genau, wer meine Zielgruppe ist, denn wir sind ein Traditionsunternehmen, uns gibt es seit 150 Jahren, wir haben 150 Angestellte und machen im Monat x Millionen Euro Umsatz oder pro Jahr. So viele Unternehmen sind das gar nicht. Ich habe grad jetzt wieder neulich gelesen, dass nur 1 oder 2 % der Unternehmen in Deutschland pro Jahr mehr als 10 Millionen Euro Umsatz machen. Das heißt, so groß können die gar nicht sein, beziehungsweise so erfolgreich. Aber anderes Thema. Wenn so ein Traditionsunternehmen jetzt kommt und sagt, ich möchte jetzt Social-Media-Marketing machen, beziehungsweise jemand empfiehlt mir Social-Media-Marketing zu machen, und die Person geht los und stellt dann fest, vermeintlich, die Leute sind in Social Media gar nicht unterwegs.

Social Media Marketing ist für alle Bereiche einsetzbar

Wenn du glaubst, dass die Menschen, die deine Zielgruppe sind, in Social Media nicht unterwegs sind, dann kannst du sie natürlich auch als Kundengruppe nicht für dich entdecken beziehungsweise sie entdecken dich nicht, weil der ganze Handel nicht darauf ausgelegt ist, dass die Leute in Social Media unterwegs sind. Ich kann dir nur einen ganz wichtigen Tipp geben, egal ob du jetzt Unternehmer bist, Selbstständiger oder CEO von einem Dax-30-Konzern oder von einem Dax-Konzern. Wenn da jemand zuhört, ich fühle mich sehr geehrt. Da mal gerne Feedback geben. Wenn du glaubst, dass die Leute, die deine Zielgruppe sind, in Social Media nicht aktiv sind, dann ist das sehr wahrscheinlich falsch. Warum? 30 Millionen User auf Facebook pro Monat, Monthly Active User, diese Definition habe ich schon mehrfach im Podcast erwähnt, und beispielsweise 17, 18 Millionen bei Instagram und ungefähr 14, 15 Millionen bei LinkedIn. Nur mal die drei so als Beispiel. Das heißt, unter diesen 30 Millionen bei Facebook, diesen 17 Millionen bei Instagram, die 15 Millionen bei LinkedIn, es wäre sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, wenn dort nicht Leute dabei sind, die auch deine Zielgruppe sind.

Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass deine Zielgruppe in Social Media unterwegs ist, die ist sehr, sehr hoch. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, dass Menschen zum Mars fliegen, aber irgendwann wird es möglich sein. Also Vorstellungskraft ist immer so eine Sache. Gucke letztendlich, wer deine Zielgruppe ist und versuche, die in Social Media zu erreichen, denn sie werden da sein. Und wenn du es gar nicht erst versuchst, dann wirst du sie auch nicht erreichen, beziehungsweise die Leute kommen auch nicht zu dir, weil sie nicht wissen, was du tust. Bei mir zum Beispiel ist es so, dass meine Kunden überwiegend zu mir kommen. Da muss ich gar nicht großartig erzählen, komm bitte zu mir, oder irgendwas, ich muss nicht groß auffordern. Die meisten Leute, die kommen aus freien Stücken zu mir, eben weil ich mich in Social Media auf eine gewisse Art und Weise verhalte und mich präsentiere. Und das funktioniert, definitiv. Und das kannst du auch. Musst du nur gucken, wie du es hinbekommst.

Aber das ist der 2. Grund. Nummer 3, warum du nicht deine Kunden in Social Media findest. Du hast dir keine Gedanken darüber gemacht, wie du die Probleme deiner Zielgruppe löst. Ganz simples Beispiel. Bleiben wir mal bei diesem Versicherungsvermittler für Young Professionals. Der will also Leuten, die jetzt ins Berufsleben starten zwischen 20 und 35, je nachdem, wie lange jemand studiert, Produkte anbieten zum Thema Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Jetzt muss der natürlich sich Gedanken machen oder die, muss der oder die sich Gedanken machen, was die Probleme sind von der Zielgruppe und wie man die lösen kann. Denn nur, wenn du weißt, welches Problem da ist, kannst du dir überlegen, wie das Problem sich lösen lässt und dann kannst du selber sagen: Pass mal auf! Ich habe hier eine Methode, mit der kann ich das lösen. Lass uns mal darüber sprechen. Oder du sagst: Ich habe eine Methode, mit der kann ich das lösen.

Schmerzpunkte der Kunden finden und Probleme lösen

Ich publiziere das jetzt in Social Media auf Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, XING, wo auch immer, wo du halt die Menschen erreichst aus der Zielgruppe. Natürlich erzählst du nicht genau, wie du es löst, sondern du reißt das Ganze an. Immer auf der Metaebene bleiben, damit die Leute entsprechend auch zu dir kommen und sagen: Pass mal auf! Das möchte ich gern genauer wissen. Das heißt, du musst dir vorher Gedanken machen. Du musst wissen, was ist denn das Problem, was ich lösen kann. Und gibt es das Problem überhaupt, beziehungsweise andersrum, gibt es das Problem, und wenn ja, kann ich das lösen oder kann ich es nicht lösen? Das heißt, das musst du vorher geklärt haben. Wenn du ein Problem erkannt hast und du kannst das Problem lösen, dann macht es definitiv Sinn, auch damit raus zu gehen, denn das wollen die Leute ja. Die wollen, dass du ihnen hilfst, sie wollen, dass du ihnen ein Problem löst. Und deswegen sollst du das genauso machen. Also überleg dir vorher, was haben die für Probleme und wie kannst du das Ganze lösen und welche Möglichkeiten gibt es für dich zum Thema Problemlösung.

Nummer 4: Du weißt nicht, was dich von deiner Konkurrenz abhebt. Also 4. Grund, warum du deine Kunden in Social Media nicht findest, ist: Du weißt nicht, was dich von deiner Konkurrenz abhebt. Das ist auch wieder so ein Thema, wo viele so sagen: Ja. Ich mache jetzt mal Social Media und mal gucken, was die Konkurrenz so macht. Ah, okay! Interessant! Super! Ja, ja. Schön! Das mache ich jetzt auch, genauso. Nein, bringt nichts. Funktioniert nicht, weil du natürlich auch so ein Alleinstellungsmerkmal haben musst. Das heißt, du musst dir schon überlegen: Wie kannst du letztendlich die Leute davon überzeugen, dass du nicht wie jeder andere bist oder wie jedes andere Unternehmen, ob nun Person, also Selbständige, Unternehmer oder Leute, die Unternehmen führen. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass du dich irgendwie abgrenzen musst.

Denn alles, was gleich und alles was ähnlich ist, das gibt’s ja auch an jeder anderen Ecke. Das heißt, damit kann jetzt der geneigte Kunde nicht so viel anfangen, weil er nicht genau weiß: Bringt mir das denn trotzdem was, wenn der oder die jetzt irgendwie das Gleiche macht wie der andere? Also ich will ja schon, dass jemand auf meine persönlichen Probleme und Bedürfnisse eingeht und bei uns individuell das Thema löst. Deswegen sollte ich mal lieber dahin gehen. Wenn du das nicht transportieren kannst und dich nicht abhebst, und du letztendlich vergleichbar bist und austauschbar und völlig beliebig, dann wird das nichts in Social Media. Definitiv! Dann findest du deine Kunden nicht und dann finden auch die dich nicht, weil auch da wieder du mit den falschen Themen rausgehst. Auch da sagst du wieder irgendwas total Abgedroschenes, was 50 andere vor dir auch schon gesagt haben. Aber das haut so nicht hin. Damit wirst du entsprechend nicht aus der Masse herausstechen. Und das ist ja genau das, worum es in Social Media geht. Es geht nicht darum, immer mehr und mehr und mehr Content rauszuballern.

Einzigartig sein und von der Masse abheben

Es geht darum, dass du aus der Masse hervorstechen musst, damit die Leute auf dich aufmerksam werden. Das ist das Spiel, so funktioniert’s. Und wie du es machst, spielt letztendlich keine große Rolle. Wichtig ist, dass es funktioniert. Das Wie leitet sich ab von dem Ziel und daran kann man arbeiten. Aber wenn du es überhaupt nicht tust, wenn du dich gar nicht abhebst, wenn du einfach das Gleiche machst wie alle anderen auch, dann kannst du es quasi eigentlich vergessen, zu 98 %. Du hast vielleicht ein bisschen Glück, diese 2 %, aber du weißt ja, Glück ist was für Anfänger und nichts für Profis. Und ich gehe davon aus, dass du ein Profi bist oder werden willst, also verlass dich nicht auf dein Glück. Du weißt ja, auch Hoffnung ist keine Strategie. Das funktioniert nicht. Insofern überleg dir, was dich von deiner Konkurrenz abhebt und sorge dafür, dass du auch diese Geschichten nach draußen packst, dass du erzählst:

Das ist unsere Story, das hebt uns ab, das haben wir anders gemacht, das war unser Grund, warum wir ABC gemacht haben. Und so weiter und so fort. Das sind die Sachen, die du machen kannst. Dann klappt das auch wesentlich besser. Grund Nummer 5 ist: Du erzählst nur von dir und langweilst deine Zielgruppe. Jetzt fragst du dich vielleicht: Moment! Hat er nicht eben gerade gesagt, ich muss eine Story erzählen von mir und nicht abheben? Und jetzt sagt er, ich soll nicht nur von mir erzählen oder von uns und nicht langweilen? Ganz genau. Der Unterschied zwischen, du hast eine Story, eine Geschichte, die du erzählen kannst, und du erzählst nur von dir, ist, dass die Story von dir, deine Geschichte dafür da ist, dass du einen Aufhänger hast, mit dem du bei anderen Leuten dafür sorgst, dass die sich mit dir identifizieren können, weil sie ähnliche Herausforderungen hatten, weil sie sich in dir wiedersehen können oder sich in dir entdecken als Person und dann ein besseres Vertrauensverhältnis entsteht. Das heißt, das ist wunderbar. Das solltest du auch machen. Aber, ganz wichtiges Aber:

Wenn es dann nachher dazu geht, dass du sagst: Jetzt kommt mein normales Thema, weil die Story ist ja irgendwann erzählt, die erzählst du einmal und kannst die noch ein paar Mal aufbereiten und vielleicht Aspekte rausziehen, aber die grundsätzliche Story ist dann irgendwann erzählt. Das heißt, die Leute, die dann sich über dich informieren auf deiner Webseite, in deinem Instagram-Account und so weiter, die wissen dann letztendlich Bescheid. Und da musst du nicht mehr groß rumlaufen und sagen: Moment! Ich erzähle jetzt nochmal die Story und nochmal und nochmal und nochmal. Das langweilt die irgendwann. Das heißt, die Story ist dann an dem Punkt durch. Jetzt geht’s darum, dass du trotzdem Dinge von dir, über euch, deine Firma, Unternehmen, die Produkte, erzählst, aber das müssen immer Dinge sein, wo die User sagen, die potenziellen Kunden, wo sie sagen: Das ist auch interessant für mich. Obwohl es von der Person handelt, kann ich da trotzdem was für mich rausziehen. Das heißt, alles, was du von dir erzählst, auch wenn du immer siehst, dass Leute Fotos von sich posten in Social Media.

Einen Mehrwert bieten

Das funktioniert vielleicht, wenn du irgendwie stylisher Influencer bist, irgendwo in Dubai lebst und da irgendwelche lustigen Kochvideos machst, als Beispiel, aber das funktioniert nicht in allen Bereichen. Das heißt, wenn du tatsächlich, wie ich es ja auch mache, dich gelegentlich mal inszenierst mit einem Bild beispielsweise, dann musst du schon dafür sorgen, dass dort dann trotzdem etwas steht, wo es um dich geht, wo aber gleichzeitig auch ein Mehrwert für den potenziellen Kunden mitzunehmen ist. Beispielsweise, heute gerade, Zeitpunkt der Aufnahme 15. April, nein, gestern, sorry, 14. April 2021, habe ich bei Instagram ein Bild von mir gepostet. Da sieht man mich, wie ich da auf der Treppe sitze, iPad in der Hand, Sakko an und so weiter, also ein Business-Foto. Das ist jetzt etwas, was an sich niemanden umhaut. Ja, der Tantau sitzt auf einer Treppe und hat ein iPad. Toll! Schön für ihn. Bringt den Kunden jetzt nicht viel weiter.

Aber ich erzähle dann in dem Text zu dem Bild, worum es mir eigentlich geht, nämlich um die Sichtbarkeit in Social Media, und dass die Sichtbarkeit in Social Media natürlich wichtig ist. Auch wenn immer gesagt wird, ja, du brauchst natürlich eher sowas wie harte Fakten, Klicks und Verkaufszahlen. Ja, auch alles natürlich wichtig, aber der erste Schritt ist die Sichtbarkeit. Denn, wenn du in Social Media nicht sichtbar bist, dann passiert letztendlich überhaupt gar nichts. Dann wird das nichts. Und das muss vermieden werden. Das heißt, ich nutze etwas über mich. Also man könnte sagen: Tantau auf einem Egotrip. Jain. Denn natürlich möchte ich, dass ich gesehen werde als Person. Und du weißt, Menschen sehen sich gerne Menschen an. Aber ich verknüpfe das Ganze dann mit einem Text, der einen Mehrwert bietet, der Vorteile bietet, der zur Interaktion anregt, und wo Leute erkennen: Er spricht zwar jetzt von sich, aber das bringt mir persönlich auch was. Und genau das musst du machen, denn sonst sorgst du dafür, dass die Zielgruppe schnell gelangweilt ist.

Ganz simpel. Und da schließt auch der 6. Grund an, warum das mit den Leuten nicht klappt in Social Media. Du hast keinen Plan und keine Strategie. Das ist oft der Fall. Sage ich dir ganz ehrlich. Leute kommen zu mir, erzählen wir irgendwas, und ich höre nach drei Sätzen: Da steckt kein Plan dahinter, keine Strategie. Das sind Leute, die haben irgendwo irgendwas gelesen, keine Ahnung, ich möchte jetzt Influencer werden, Digital Nomad, und irgendwie auf Bali rumliegen, da Caipirinhas oder irgendwas anderes schlürfen und den ganzen Tag am Pool liege und ab und zu ein bisschen arbeiten. Ja, kann man machen, kann funktionieren, dauert halt Jahre, und ist auch wirklich kein echter Plan, weil da baut man letztendlich kein Business drauf auf. Ist halt leider so. Denn auch, wenn natürlich in sowas wie Bali sehr schönes Wetter ist, aber ich denke schon, ich persönlich, dass die Umgebung doch eher davon ablenkt, nachhaltig was aufzubauen, weil man letztendlich im Urlaubsmodus drin ist.

Social Media Marketing funktioniert nicht ohne Strategie

Mir persönlich fällt es in meinem Urlaub schwer zu arbeiten, ich unterlasse es, im Urlaub zu arbeiten, weil ich Urlaub machen möchte. Und wenn ich dann abgelenkt werde vom Wetter und anderen Dingen, dann haut das nicht hin. Also das ist aus meiner Sicht keine Strategie. Aber es gibt auch zig andere Beispiele. Leute kommen zu mir und sagen, das und das will ich machen, aber sie haben nicht nachgedacht. Das ist auch nicht schlimm, wenn jemand zu mir kommt, weil er oder sie keine Strategie hat. Dann arbeite ich ja mit der Person daran, eine Strategie für Social Media zu entwickeln und einen Plan daraus zu entwickeln, die Umsetzungsmethoden und die Prozesse. Das ist ja kein Thema, das ist ja auch mein Job, ist ja meine Aufgabe. Ist auch das, was ich als Beitrag leisten möchte, genau solchen Menschen zu helfen, die das nicht haben. Problematisch wird’s nur, wenn Leute sagen, ich mache das schon seit fünf Jahren und trotzdem habe ich immer noch keine Strategie und keinen Plan. Wenn du das entsprechend nicht berücksichtigst, dann kannst du dir sicher sein, dass deine Kunden dich in Social Media nicht finden und du sie auch nicht, weil du völlig im Blindflug unterwegs bist.

Ich habe es vorhin gesagt, Beispiel Positionierung. Positionierung ist so ein Thema, was immer gerne belächelt wird. Habe ich auch früher unterschätzt ein bisschen, mittlerweile sehe ich das ganz anders. Es ist einfach so, wenn du ganz messerscharf positioniert bist auf eine bestimmte Nische, Branche, wie auch immer, dann kannst du für eine Sache stehen, für ein Ergebnis, für einen Prozess, für Methoden, und dann ergibt sich aus dieser Positionierung auch deine gesamte Kommunikation, deine gesamte Strategie letztendlich. Weil du weißt, was du tun musst, um das Ganze nach vorne zu bringen. Denn wenn du ganz klar positioniert bist, dann weißt du, was du tun musst, um dein Ziel zu … Das ist ja das, was ich sage. Wenn du sagst, ich bin Formel 1 Fahrer, das ist eine Positionierung, dann bist du Formel 1 Fahrer, dann fährst du nicht DTM. Ganz einfach.

Wenn du sagst, ich bin Tennisspieler-Profi und du willst das werden, dann ist dein ganzes Handeln und Streben darauf ausgerichtet, Profi-Tennisspieler zu sein und die US Open zu gewinnen, Wimbledon, French Open und die Australian Open in Melbourne. Ganz einfach. Dann handelst du auch genau danach, nach dieser Positionierung. Wenn du aber sagst, ich möchte Tennis-Profi werden, Handball-Profi, Fußball-Profi, irgendwas mit Sport, egal was, dann ist das keine Positionierung, dann ist das ein Wunschtraum. Und dann machst du von allem irgendwie etwas, aber nichts so richtig. Und dann kommst du nicht ans Ziel. Deswegen ist Positionierung so wichtig. Und Positionierung, das ist das Thema, woraus sich der Plan ergibt und die Strategie, dem man dann folgen kann. Das heißt, das brauchst du, sonst funktioniert es nicht. Übrigens egal in welchem Marketing, nicht nur in Social Media. Letzter Grund Nummer 7, ganz wichtig: Du testest nicht und versuchst nicht dauerhaft deine Zielgruppe zu erreichen. Das ist wieder mein Lieblingsthema, Disziplin im Marketing.

Social Media Marketing passiert nicht über Nacht

Es gibt viele Leute, nicht nur Einzelpersonen, auch Unternehmen, Firmen, Abteilungen, die starten total crazy los, machen da und geben da Gas, geben Geld aus und stellen irgendwann fest so: Ah okay! Das ist ja anstrengend. Das dauert ja. Nein, komm, lassen wir sein. Bringt ja nichts. Das ist das falsche Zeichen. Das ist der falsche Weg. Der weg funktioniert nicht. Du musst dranbleiben, du musst testen, was funktioniert, du musst gucken: Haut das hin? Wenn ja, wie gut haut das hin? Kann man daran noch feilen? Kann man es besser machen oder sollte ich was anderes machen? Also im Rahmen der Strategie immer wieder rumtesten und schauen, was klappt bei Facebook, was klappt bei Instagram, was klappt bei LinkedIn und so weiter, um deine Zielgruppe auch wirklich zu erreichen. Denn selbst, wenn Leute dir dauerhaft folgen, finden natürlich die auch nicht alles geil, was du machst. Das heißt, da musst du letztendlich zwischendurch auch mal gucken: Klappt das vielleicht auch? Du musst testen, haut das vielleicht hin? Und so weiter. Das heißt, du kannst dich niemals auf deinen Lorbeeren ausruhen. Das geht einfach nicht. Also es sei dir gesagt, auch wenn du vielleicht 10 Millionen Euro Jahresumsatz machst, dann herzlichen Glückwunsch, du kannst dich auch dann nicht auf deinen Lorbeeren ausruhen.

Das wird nicht funktionieren. Und du wirst früher oder später merken, dass das Ganze letztendlich sich für dich als Bumerang erweist und dass du dann dort entsprechend nicht weiterkommst. Und dieses Testen, das ist ein ganz wichtiger Faktor. Das hängt auch mit dieser Strategie zusammen, das hängt mit dem Plan zusammen. Natürlich kann es sein, dass du 10 Tests machst und 9 davon sind totale Grütze. Ja, das stresst, das nervt, das frustriert. Aber wenn du nicht dranbleibst, dann kannst du nicht wissen, ob der 10. Test nicht vielleicht funktioniert. Ganz einfach. Das ist der Hintergrund, deswegen musst du testen, deswegen musst du dranbleiben, du musst die Zielgruppe dauerhaft versuchen zu erreichen, und dann wird es auch sich für dich lohnen und immer besser funktionieren. Das ist halt in Social Media so, das kann ich dir aus meiner langjährigen Erfahrung sagen.

Und wenn du Unterstützung haben willst und von meiner langjährigen Erfahrung profitieren möchtest, und wenn du dein Social-Media-Marketing optimieren willst, damit du in Zukunft tatsächlich exakt die Leute in deiner Zielgruppe erreichst, für die deine Produkte und Dienstleistungen perfekt geeignet sind und die auch bereit sind deine Preise zu bezahlen, dann gehe doch jetzt bitte einfach auf bjoerntantau.com/termin, trag dich dort für ein kostenloses strategisches Erstgespräch bei mir ein und ich kann dir dann genau verraten, wie du die richtigen Social-Media-Marketing Methoden in deinem Geschäft implementierst, damit du als Selbstständiger, Selbstständige, Unternehmer, Unternehmerin oder Leiter oder Leiterin einer Marketingabteilung schneller und besser skalieren kannst und deine Ziele mit Social-Media-Marketing effizienter und effektiver erreichst. Also bjoerntantau.com/termin, melde dich bei mir, bewirb dich jetzt auf das kostenlose Beratungsgespräch. Wir hören uns dann wieder in der nächsten Folge meines Podcasts oder im Gespräch. Und bis dahin wünsche ich dir alles Gute.

Publié le Catégories Réseaux sociaux

🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Content Marketing


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

Wenn Sie nach einer ganzheitlichen Chat-Software suchen, um digitalen Vertrieb und Service auf verschiedenen Kanälen anzubieten, melden Sie sich für unsere 14-tägige Gratis-Testphase an und testen Sie Userlike.



Publié le Catégories Marketing de Contenu

🔵⚪🔴 Unifrax bringt mit FlexCat™ ein neues kundenspezifisches Hochleistungs-Spezialkatalysatormaterial auf den Markt – Design Landing Page



Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter. Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/ Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen. “FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).” FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht. Faserbasierte Technologie für mehr Leistung Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben: Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt. FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung. “Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.” FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/. Über Unifrax Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook. Über Clearlake Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab. Originalversion auf businesswire.com […]

Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/

Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte

Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen.

“FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).”

FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht.

Faserbasierte Technologie für mehr Leistung

Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben:

  • Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich
  • Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit
  • Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht
  • Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung

Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt.

FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax

FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung.

“Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.”

FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.

Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/.

Über Unifrax

Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

Über Clearlake

Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/



Publié le Catégories Inbound Marketing, Marketing Automation

🔵⚪🔴 CRTC puts measures in place to spur more mobile wireless competition for Canadians | Nachricht – Landing Page


Commission approves mobile virtual network operators for Canadian market

GATINEAU, QC, April 15, 2021 /CNW/ – The CRTC today announced that certain telecommunications providers will be able to access the wireless networks of Canada’s dominant providers to offer Canadians more choice and affordable options.

As a result, regional providers that invest in network infrastructure and spectrum will be able to offer competitive services to millions of Canadians as mobile virtual network operators in areas where competition is limited. These companies have already been contributing to greater competition and helping to lower prices.

Furthermore, these regional providers will have the flexibility to resell their wholesale access to mobile virtual network operators, which will enable further competition in the marketplace.

In an effort to benefit consumers, the CRTC is also requiring that the national wireless carriers implement seamless roaming to help prevent dropped calls and data sessions when customers move from one network to another, especially during travel.

Lastly, the CRTC is taking action to ensure that Canadiansincluding seniors, low-income earners and those who use their mobile phone sparinglycan benefit from more affordable mobile plans that meet their needs. By July 14, 2021, Bell, Rogers, Telus and SaskTel will be expected to offer low-cost and occasional-use plans in most markets, as well as promote them on their websites, in person and over the phone.

Quotes

“While there are encouraging signs that prices are trending downwards, we need to accelerate competition and more affordable options for Canadians. Equally important is ensuring that wireless providers continue to invest in their current networks and build out their 5G networks. The competitive model we are introducing today will result in greater choice and cheaper mobile wireless services for Canadians, who rely on their smartphones now more than ever.”

Ian Scott, Chairperson and Chief Executive Officer, CRTC

“In particular, we heard from Canadians about the importance of having more affordable wireless solutions, especially for those who don’t require a lot of data. We expect the introduction of occasional-use and low-cost options by national service providers, as well as SaskTel, to provide Canadians with more choices that suit their wireless needs and budgets.”

Ian Scott, Chairperson and Chief Executive Officer, CRTC

Quick facts

  • A mobile virtual network operator is a company that uses the networks of another Canadian wireless service provider to offer competitive services to Canadians.
  • The following dominant mobile wireless providers will be required to grant wholesale access to their networks under terms and conditions approved by the CRTC:
    • The three national wireless carriersBell Mobility, Rogers and Telusin all areas across Canada, except in Saskatchewan and the territories
    • SaskTel in Saskatchewan, and
    • Bell Mobility in the three territories.
  • Wholesale rates will be negotiated between providers, while the terms and conditions will be established by the CRTC. This arrangement will be mandated for a period of seven years from the date it is finalized, which will give regional carriers time and incentive to expand their wireless networks.
  • The national carriers, as well as SaskTel, must report back to the CRTC every six months, on their low-cost and occasional-use plan offerings. The Commission will make these reports available on its website to ensure transparency and accountability to Canadians.
  • The CRTC is monitoring developments related to the proposed transaction between Rogers Communications and Shaw Communications.
  • Prices for mobile wireless services have been coming down in recent years. For instance, the average monthly cost of a mobile wireless package dropped by 13.8% between 2018 and 2019, according to the CRTC’s Communications Monitoring Report.
  • Canadians are encouraged to contact their wireless provider, shop around to see what plans are available to them and consult the Wireless Code to understand their rights and responsibilities.

Related products

Decision on mobile wireless services Backgrounder

Regulation of mobile wireless services

In 2015, the CRTC established a regulatory framework requiring Bell Mobility, Rogers and Telus to provide wholesale roaming services at rates set by the CRTC.

In 2016, the Commission made access to mobile wireless voice and Internet services part of a nation-wide service objective for telecommunications services. It also took steps, in 2018, to make lower-cost data only plans widely available to Canadians and it finalized wholesale roaming rates.

The CRTC created the Wireless Code in 2013 which sets out the rights of consumers and the rules wireless service providers must follow. The Code was reviewed in 2017.

In 2019, the CRTC launched a review of mobile wireless services to assess the state of competition in the marketplace and examine whether further action was required to improve choice and affordability for Canadians.

State of mobile wireless services

According to the 2020 Communications Monitoring Report, prices for mobile wireless services have been steadily decreasing.

While there is growing competition among wireless service providers, there remain some areas where the market share is highly concentrated among Bell Mobility, Rogers and Telus, as well as SaskTel in Saskatchewan.

Through this review, the Commission has determined that prices and profits for those providers are high and not fully accounted for when looking at the investments they make in networks.

The Commission has therefore determined that the national wireless service providers together exercise market power in the provision of retail mobile wireless services in all territories and provinces except Saskatchewan, where SaskTel holds and exercises market power.

Wholesale Measures

Mandating access to facilities-based mobile virtual network operators (MVNOs)

To promote sustainable competition and affordable retail prices for Canadians, the CRTC is requiring that Bell Mobility, Rogers and Telus, as well as SaskTel, provide access to their mobile wireless networks to regional wireless providers that have invested in network infrastructure and spectrum, under certain conditions. This is intended to benefit areas where there is limited competition.

A facilities-based MVNO access model will make it easier for regional providers to grow their subscribers and revenues by expanding into new areas faster than they would otherwise.

They will also be able to resell their wholesale access to other wireless service providers, which could encourage further competition in the marketplace.

The CRTC’s policy maintains incentives for national wireless service providers, as well as SaskTel, to continue making significant investments to build and upgrade their networks. At the same time, it creates incentives for regional providers to invest in their own networks since the CRTC plans to phase out the mandated access after seven years.

The national providers and SaskTel have to file proposed terms and conditions for a facilities-based MVNO access service within 90 days.

Regional providers who use the MVNO service will have to file annual progress updates with the Commission, starting one year after they subscribe to the service.

MVNOs Eligible Providers

Regional providers will be eligible to become virtual operators in areas where they have purchased a spectrum licence at the tier 4 level or higher (tiers 3, 2 or 1). Investment in spectrum demonstrates that a provider is committed to maintaining and expanding its operations, including its networks.

Some tier 4 areas are roughly equivalent to the size of a city and its surrounding area, while others in more rural areas encompass a larger area with a number of smaller communities.

The national providers and their affiliate brands, as well as SaskTel in Saskatchewan, are not eligible for the service.

More information on service areas for competitive licensing:

  • Service areas for competitive licensing

More information on providers who have purchased spectrum:

  • 600 MHz Auction Final Results
  • National Holdings for Commercial Mobile Spectrum Licences

Retail Measures

Low-Cost Plans

The CRTC expects SaskTel, Bell, Telus and Rogers to offer and promote, on their premium brands, low-cost plans that will have the following attributes:

  • Maximum $35/month
  • Unlimited Canada-wide incoming/outgoing calls and text messages
  • Ability to send/receive multimedia messages
  • Minimum 3 GB of data
  • Bring your own device

Low-cost plans, which could be included in a bundle, are expected to be offered on a stand-alone basis, with no additional conditions limiting its access, and should not be linked or tied in any way to other services offered by the provider.

Extra charges could include: taxes, device subsidies, connection fees, long-distance, additional airtime and pay-per-use charges. Additional fees are to be clearly articulated and communicated to the customer.

Each service provider is expected to post on its website’s landing page for its mobile wireless services:

  • key details of the low-cost plan it offers, and
  • a prominent and descriptive link to the plan offering.

For those providers that offer, or will eventually offer, an app that allows customers to change their wireless plans, the low-cost plan should be presented as an option and displayed and promoted in a similar manner as the other plans.

Each provider is expected todisplay information about the postpaid low-cost plan that it offers in a visual format (via, for instance, an exhibit, flyers, or posters) in each of their stores and kiosks.

Each provider is expected to offer training on its postpaid low-cost plan to its customer service representatives. The representatives are expected to mention the plan to existing or potential customers who indicate that they are looking for a low-cost solution, whether the interaction occurs over the phone, a chat function, at a kiosk, in a store or via other means.

Occasional-Use Plans

The CRTC expects SaskTel, Bell, Telus and Rogers to offer and promote, on their premium brands, postpaid occasional-use plans that will have the following attributes:

  • Maximum $15/month
  • Minimum 100 minutes for outgoing Canada-wide calls
  • Unlimited incoming calls
  • Unlimited incoming/outgoing text messages
  • 250 MB of data
  • No data overage charges
  • Bring your own device

The CRTC expects SaskTel, Bell, Telus and Rogers to offer and promote, on their premium brands, prepaid occasional-use plans that will have the following attributes:

  • Maximum $100/year
  • Rate plans and add-ons do not expire prior to 365 days
  • 400 anytime local minutes (maximum $0.15/minute after exceeding the limit)
  • 400 incoming/outgoing text messages (maximum $0.50/message after exceeding the limit)
  • $0.50/minute for long-distance calls incoming from Canada and outgoing to either Canada or the continental US, in addition to local airtime
  • Bring your own device

The occasional-use plans, which could be included in a bundle, are expected to be offered on a stand-alone basis, with no additional conditions limiting its access, and should not be linked or tied in any way to other services offered by the service provider.

Extra charges for both plans could include: taxes, device subsidies, connection fees, long-distance, additional airtime and pay-per-use charges.

Each service provider is expected to post on its website’s landing page that features its mobile wireless services a prominent and descriptive link to the occasional-use plan offerings.

Each provider is expected to offer training on its occasional-use plans to its customer service representatives. The representatives are expected to mention these plans to existing or potential customers who indicate that they are looking for a low-cost solution, whether the interaction occurs over the phone, a chat function, at a kiosk, in a store or via other means.

Semi-Annual Reports

Bell, Rogers, Telus and SaskTel will be required to file semi-annual reports that will include information on what low-cost and occasional-use plans are available, on what brands, how they are promoted, and the uptake of those plans. These reports will be made available on the CRTC’s website.

This will allow the Commission to measure the effectiveness of the retail measures set out in its decision, and ensure transparency and accountability to Canadians.

The first semi-annual report must be filed by September 30, 2021.

Seamless Roaming

The Commission is mandating a seamless roaming service, which will provide additional support for regional providers as they build out their networks.

Regional providers will be able to offer their customers mobile wireless services of equal quality to that of the national providers, including when their customers travel to areas outside of their home network.

Seamless roaming has to be offered by April 15, 2022.

5G networks

The national providers have an edge when it comes to 5G networks: they have national network coverage and retail market power, as well as a significant advantage in terms of the sites, towers, spectrum ownership, permits and access agreements with various entities for infrastructure access.

Therefore, the Commission has confirmed that the wholesale roaming policy applies to 5G networks. The national providers must file amended tariffs with the Commission within 90 days of the date of the decision.

Associated links

  • Telecom Regulatory Policy CRTC 2021-130 Review of mobile wireless services
  • Protected by the Wireless Code
  • Communications Monitoring Report
  • CRTC launches comprehensive review of mobile wireless services
  • Telecom Notice of Consultation CRTC 2019-57 – Review of mobile wireless services
  • CRTC takes steps to make lower-cost data-only wireless plans widely available to Canadians
  • Telecom Order CRTC 2018-99 – Wholesale mobile wireless roaming service tariffs Final rates
  • Telecom Decision CRTC 2018-97 Reconsideration of Telecom Decision 2017-56 regarding final terms and conditions for wholesale mobile wireless roaming service
  • Order in council regarding Telecom Decision CRTC 2017-56
  • Telecom Regulatory Policy CRTC 2015-177 – Regulatory framework for wholesale mobile wireless services

Ask a question or make a complaint

Stay Connected
Follow us on Twitter @CRTCeng
Like us on Facebook

SOURCE Canadian Radio-television and Telecommunications Commission

Publié le Catégories Inbound Marketing, Marketing Automation

🔵⚪🔴 Die 37 besten Tools für Ihre Website – Tunnel de Vente


Wir alle wissen, dass es günstiger ist, bestehende Kunden zu binden als neue zu gewinnen. Das gleiche Prinzip gilt für die Besucher Ihrer Website.

Wenn Sie Ihre Conversion-Rate optimieren, erhöhen Sie den Wert Ihrer Website-Besucher. Letztlich kurbeln Sie so das Wachstum Ihres Unternehmens an.

Die Conversion-Rate misst das Verhältnis von Website-Besuchern zu Konversionen . Also die Prozentzahl der Besucher, die eine gewünschte Handlung auf Ihrer Website oder Landingpage ausgeführt haben – das kann zum Beispiel ein Kaufabschluss, eine Anmeldung für eine Testphase oder ein E-Book-Download sein.

Schon kleine Verbesserungen in Ihrer Conversion-Rate können einen großen Unterschied machen. Deshalb lohnt es sich für jedes Unternehmen, in Tools zu investieren, die Ihnen bei der Conversion-Optimierung unter die Arme greifen.

Hier ist unsere Sammlung der besten Tools zur Conversion-Optimierung sortiert anhand der wichtigsten Kategorien:

  1. Landingpage-Baukasten
  2. Website-Analyse
  3. A/B-Testing
  4. Heatmaps
  5. Website-Chat
  6. Chatbots
  7. Besucher-Identifikation
  8. Leadgenerierung
  9. Pop-ups (Exit-Intent)
  10. Feedback
  11. Social Proof
  12. Retargeting

Ihre Landingpages sind der Ort, an dem Conversions stattfinden. Ihr Zweck ist es, Ihre Website-Besucher in Käufer oder Leads zu konvertieren. Daher wird sich bei der Conversion-Optimierung ein großer Teil Ihrer Mühen auf diesen Bereich konzentrieren.

Doch die richtige Mischung an Elementen für Ihre Landingpage zu finden (Text, Bilder, Design) kann zeit- und kostenintensiv sein. Insbesondere, wenn Sie mehrere Landingpages für jede einzelne Kampagne bzw. jedes Ziel erstellen möchten.

Landingpage-Baukästen helfen Ihnen – auch ohne die Hilfe von Entwicklern – überzeugende Landingspages mühelos zu erstellen und herauszufinden, was funktioniert und was verbessert werden muss.

Tools:

Unbounce. Das ultimative und wohl bekannteste Landingpage-Tool. Die Drag-and-Drop-Funktionalität bedeutet, dass jeder mit nur wenigen Klicks eine Landingpage erstellen kann. Da Unbounce nach dem Prinzip What You See Is What You Get funktioniert, können Sie die Seiten genau so betrachten, wie ein Besucher. Bedeutet: Es gibt kein Vor und Zurück, nur um herauszufinden, ob die Wirkung stimmt.

Ist Ihre Landingpage erstmal live, nutzt Unbounce die Macht von KI für die Funktion Smart Traffic. Indem jedes Attribut Ihrer Besucher analysiert wird (Endgerät, Ort, Traffic-Quelle), werden sie zu derjenigen Landingpage-Version gesendet, die am Relevantesten für sie ist.

screenshot des Landingpage-Builders von Unbounce

Der Landingpage-Builder von Unbounce

Mailchimp. Längst ein bekannter Name im E-Mail-Marketing. Doch viele wissen nicht, dass man mit Mailchimp auch Landingpages erstellen kann.

Im Sinne seines ursprünglichen Zwecks stellt Mailchimps Landingpage-Baukasten Templates zur Verfügung, die darauf ausgelegt sind E-Mail-Adressen einzusammeln. Die Software ist intuitiv aufgebaut und sollten Sie doch mal feststecken, gibt es zahlreiche Troubleshooting-Ressourcen.

Leadpages. Mit hunderten an verfügbaren Templates macht es Leadpages leicht, die perfekte Landingpage zu erstellen. Und weil alle Seiten, die mit Leadpages gebaut werden, responsiv sind, sehen sie immer gut aus, egal auf welchem Endgerät sie aufgerufen werden.

Um es Ihren Besuchern so leicht wie möglich zu machen auf Ihrer Seite zu konvertieren, können Sie entweder eine separate Checkout-Seite erstellen oder eine Landingpage, die Bezahlmodalitäten integriert.

ein Landingpage-Template von Leadpages

Leadpages enthält eine Pop-up-Funktion names “Leadbox”, die sich entweder automatisch oder anhand des Verhaltens des Besuchers aktiviert.

Sie haben vermutlich jeden Monat hunderte oder tausende von Besuchern auf Ihrer Seite. Doch ohne ein Verständnis dafür, wie sich diese Besucher auf Ihrer Website verhalten, tappen Sie im Dunkeln, was die Conversion-Optimierung betrifft. Hier kommen Web-Analytics ins Spiel.

Indem Sie das Verhalten Ihrer Nutzer tracken, erhalten Sie Einsichten in die demografische Struktur Ihrer Besucher, wie sie auf Ihre Seite gestoßen sind, was sie tun, wenn sie erstmal da sind und vieles mehr.

Google Analytics ist hier für die meisten das Tool der Wahl. Es kostet nichts und hält detaillierte Informationen über Ihre Besucher parat. Es gibt aber einige Alternativen, die intuitiver, sicherer in punkto Datenschutz und für einige Anwendungsfälle besser geeignet sind.

Tools:

Kissmetrics. Diese Lösung trackt jede Interaktion, die ein Besucher mit Ihrem Unternehmen erlebt und verknüpft diese anonymen Aktivitäten, sobald er zum Kunden wird. Das erlaubt Ihnen die Entscheidungen zu verstehen, die letztendlich zur Konvertierung führen – noch besser als das mit Google Analytics möglich ist.

Amplitude. Mit Amplitude können Sie tiefergehende Analysen zu den “Conversion-Treibern” vornehmen, um zu verstehen, wieso Besucher nach einer bestimmten Interaktion konvertieren oder eben auch nicht. Wenn Sie den Funnel einmal implementiert haben, können Sie alle Aktionen, die ein Besucher vor der Konvertierung oder dem Abbruch des Funnels ausführt, einsehen und sortieren.

ein Amplitude-Funnel

Mixpanel. Mixpanel trackt die Interaktion mit Ihrer Webseite oder Ihrem Produkt, so dass Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Customer Journey werfen können. Das bedeutet, dass Sie sehen, inwiefern sich zum Beispiel Besucher, die Sie über Social Media gefunden haben, anders verhalten als Besucher, die über bezahlte Werbung angesprochen wurden. Sie können auch Funnel erstellen, die auf dem Verhalten Ihrer Besucher basieren, den Seiten, die sie besuchen oder jeden anderen für Sie relevanten Schritt in der Customer Journey.

Bild vom Mixpanel-Dashboard

Heap. Mit seinem “Alles-Messen”-Ansatz trackt Heap jeden Klick, Tap oder Swipe auf Ihrer Webseite. Um Ihnen zu helfen, diesen Wust an Daten zu organisieren, bietet Heap Data-Governance-Funktionen, wie rollen- und projektbezogene Zugänge und Befugnisse, Event-Kategorien und Anmerkungen.

Bild des Heap-Dashboards

Praktisch jedes Element Ihrer Webseite kann Einfluss auf Ihre Conversions haben – Texte, Design, Bilder, Videos, alles. Um herauszufinden, welche Elemente am besten funktionieren, macht es Sinn, A/B-Tests durchzuführen. Indem Sie verschiedene Varianten der Landingpage gegeneinander antreten lassen, nehmen Sie mit A/B-Testing den Zufallsfaktor aus der Conversion-Optimierung.

Je nach Ziel und/oder der Höhe Ihres Traffics, gibt es drei verschiedene Arten von A/B-Tests, die Sie durchführen können:

Einfaches A/B-Testing. In seiner einfachsten Form erlaubt Ihnen A/B-Testing, zwei Versionen einer Webseite zu testen. So sehen Sie, welche Variante mehr Conversions einfährt. Weil Sie dabei immer nur ein Element nach dem anderen ins Visier nehmen, ist das einfache A/B-Testing ideal für kleine Unternehmen oder Webseiten mit relativ wenig Traffic.

Multivariates Testing. Hier werden eine Vielzahl von Elementen gleichzeitig getestet, wodurch das sequentielle A/B-Testen überflüssig wird. Da Sie eine nicht unwesentliche Menge an Traffic brauchen, um valide Aussagen abzuleiten, ist das multivariate Testing vor allem für größere Webseiten bzw. Unternehmen geeignet.

Mehrarmiger-Bandit-Testing. Der mehrarmige-Bandit-Ansatz erlaubt Ihnen auf dynamische Weise mehr Traffic zu derjenigen Version zu leiten, die besser performt und weniger Traffic zu der conversion-ärmeren Version. Da Sie die Conversion schon während des Tests maximieren, entstehen weniger Kosten durch vertane Chancen, die suboptimale Landingpages im Test unweigerlich verursachen.

Bild von einem Oktopus

Tools:

AB Tasty. Das Tool von AB Tasty erlaubt Ihnen, A/B-Test, multivariate Tests sowie Funneltests durchzuführen, bei denen verschiedene Seiten innerhalb des Sales Funnel getestet werden.

Die Faktoren, welche die Tests triggern, definieren Sie individuell: URL, Geolocation, Demografie, etc. Um zu vermeiden, dass Sie Geld aus dem Fenster werfen, vergibt AB Tasty für jeden Test eine statistische Zuverlässigkeitsrate so dass Sie schon vor Testbeginn wissen, ob Sie genug Daten für valide Testergebnisse haben.

Optimizely. Ideal für größere Webseiten erlaubt das Web -Experimentierungs-Tool von Optimizely, für eine differenzierte Conversion-Optimierung Webseiten in spezifischen Marktsegmenten zu testen (Alter, Ort und Plattform).

Im Gegensatz zu anderen Tools, können Sie so viele Conversion-Ziele (Seitenaufrufe, Klicks, etc.) einrichten, wie Sie möchten. Und weil Optimizely Unique Visitors trackt, machen Sie nicht den Fehler, den gleichen Besucher oder die gleiche Conversion doppelt zu zählen.

Bild der Optimizely Werbung

Convertize. Basierend auf dem mehramigen-Bandit-Prinzip, ermöglicht Convertize Ihre Webseite zu testen, während sie gleichzeitig auf Conversions optimiert wird. Dazu kommt ein Algorithmus zum Einsatz, der unmittelbar auf das Besucherverhalten reagiert.

Kissmetrics. In Verbindung mit Hubspot gibt Ihnen Kissmetrics alles was Sie benötigen, um A/B-Tests zu starten, einschließlich ein A/B-Tracking-Template, einen How-To-Guide und einen statischen Signifikanz-Rechner, der Ihnen hilft zu ermitteln, wann der Test beendet werden sollte.

Wäre es nicht praktisch, auf einen Blick zu sehen, was Ihre Besucher tun, ohne sich dafür durch Unmengen an Daten zu kämpfen? Heatmaps erlauben Ihnen genau das zu tun.

Heatmaps basieren auf Daten, welche die Tools auf Ihrer Webseite sammeln und in Karten oder Bilder umwandeln. Durch die visuelle Darstellung sehen Sie schnell, welche Bereiche Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erhalten und ob sich das mit Ihren Absichten deckt.

Tools:

Hotjar. Hotjar bietet verschiedene Heatmap-Typen, die Ihnen helfen zu verstehen, wie sich Besucher auf Ihrer Seite bewegen und durchklicken. Die Software trackt sowohl Desktop- als auch mobile Sitzungen, so dass Sie die Verhaltensunterschiede auf verschiedenen Plattformen sehen können.

Andere hilfreiche Feature sind:

  • Session Recordings: Gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seite mit den Augen Ihrer Besucher zu betrachten und zu verstehen, wie sich echte Nutzer wirklich verhalten.
  • Feedback-Umfragen: Ermöglicht es Ihnen, Ihre Besucher zu fragen, wieso sie bestimmte Aktionen ausgeführt haben (oder auch nicht)
Hotjar’s heatmap

Hotjars Heatmap

Crazyegg. Ähnlich wie Hotjar gibt Ihnen Crazyegg eine visuelle Darstellung darüber, wo Ihre Besucher Ihre Seite anklicken. Das funktioniert anhand einens Screenshot von Ihrer URL, das Registrieren aller Links dieser Seite und der Übersetzung der Daten in Form einer Heatmap Ihrer Webseite.

Andere nützliche Funktionen sind:

  • Scroll Map Report: Zeigt, wie weit runter Ihre Besucher scrollen.
  • Confetti: Lässt Sie mit “Stecknadel-Genauigkeit” bestimmen, wo Besucher auf Ihrer Seite klicken.
Crazyeggs confetti map

Crazyeggs Confetti Map

Einer der natürlichsten Wege, Ihre Conversion-Rate zu steigern, ist Ihren Website-Besuchern einen Live-Chat anzubieten.

Eine aufgeräumte, klare Website mit nicht zu viel Text ist ein Schlüsselfaktor für Conversions. Allerdings entsteht durch das schlanke Design häufig ein Informationsdefizit, das viele Fragen offen lässt. Ein unscheinbarer Chat-Button, der Besucher darauf hinweist, dass Hilfe nur einen Klick entfernt ist, hat deshalb großen Einfluss auf Ihre Conversion-Rate.

Tools:

Userlike. Wir empfehlen (natürlich 😉 ) unsere eigene Software, die Ihnen alle Vorteile von Live-Chat bietet. Inklusive Funktionen wie intelligentes Routing, Nachrichtenvorlagen und vieles mehr, von denen sowohl Ihr Kundensupport als auch Ihr Verkaufsteam profitieren.

Userlike bietet darüber hinaus Anbindungen zu Messaging-Apps wie WhatsApp , Facebook Messenger, Threema und SMS an. So bleiben Sie mit Ihren Website-Besuchern auch dann verbunden, wenn sie Ihre Seite verlassen. Es gibt eine Gratis-Version und verschiedene nach Funktionsumfang gestaffelte Bezahlpakete für größere Unternehmen.

Bild von einem Userlike-Chat-Widget

Tawk.to. Tawk.to bietet ein integriertes Ticketing-System, eine individualisierbare Wissensdatenbank, ein zubuchbares Chat-Team und mehr. Eine besondere Funktion ist, dass es keine Begrenzung für die Anzahl an Chat-Agenten oder Widgets gibt, die hinzugefügt werden können.

Das Tool ist kostenlos und daher eine gute Option für kleine und Ein-Personen-Unternehmen, die Live-Chat ausprobieren wollen.

Chatbots sind ein vielseitiges Automations-Tool. Sie automatisieren die Leadgewinnung, übernehmen einfache Supportanfragen und helfen, Warenkorbabbrüche zu vermeiden.

Einen Lead zu generieren und ihn durch den Sales-Funnel zu bewegen, ist ein zeitintensiver Prozess. Chatbots können diesen beschleunigen und Conversions steigern.

Userlike. Hier haben Sie neben Live-Chat auch die Option, einen Chatbot zu verbinden. Entweder bauen Sie Ihren Bot mithilfe der Logic-Chatbot-Funktion von Grund auf neu oder Sie verknüpfen einen Drittanbieter-Bot über die API. Sie können den Chatbot sowohl im Live-Chat auf Ihrer Website einbinden als auch in mit Userlike verbundenen Messaging-Apps wie WhatsApp .

moin.ai. Der moin.ai-Chatbot verspricht, die Conversion-Rate um bis zu 38% zu steigern. Durch künstliche Intelligenz erkennt der Chatbot Intentionen und kann selbstständig Themen vorschlagen.

OMQ. Der OMQ-Chatbot ist eine selbstlernende KI-basierte Lösung, die darauf abzielt den Kundenservice zu automatisieren. Indem Sie den Chatbot mit der zentralen Wissensdatenbank von OMQ verbinden, versteht und analysiert der Chatbot die Kunden-Intentionen und wählt die richtigen Antwort.

Darüber hinaus lässt sich OMQ nahtlos mit Userlike verbinden , so dass Sie die Unterhaltung auf beliebten Messenger-Kanälen (WhatsApp, Facebook Messenger, SMS) fortsetzen oder die Unterhaltung an einen menschlichen Servicemitarbeiter weiterleiten können.

Bild des Help Centers der OMQ Website

Unternehmen setzen Besucher-Identifikations-Software ein, um Besucherprofile zu erstellen. Diese geben Aufschluss darüber, wie Besucher am besten in Leads oder Kunden konvertiert werden können.

Insbesondere B2B-Unternehmen profitieren davon, ihre Besuchergruppen zu identifizieren und anonyme Interessenten in qualifizierte Leads zu verwandeln. Identifikations-Tools für die Conversion-Optimierung sind nicht in der Lage, einzelne Personen zu identifizieren. Doch sie stellen Ihnen relevante Account-bezogene Informationen bereit, etwa den Unternehmensnamen oder die Website-URL. So können Sie potenzielle Kunden gezielt ansprechen.

Tools:

Leadfeeder. Indem Daten von Google Analytics mit IP-Adressdaten kombiniert werden, gibt Ihnen Leadfeeder mithilfe Account-Level-Besucheridentifikation einen tieferen Einblick, wer Ihre Webseite besucht. Damit Sie nur hochqualifizierte Leads generieren, durchkämmt die Software jede Liste auf Bots, Internetprovider und anderen minderwertigen Traffic.

Darüber hinaus können Sie Leadfeeder mit beliebten CRMs wie Salesforce und Pipedrive verbinden, um Ihre Kundendatenbank automatisch mit identifizierten Leads zu speisen.

screenshot der leadfeeder website

ZoomInfo. ZoomInfos WebSights enthüllt die Besucherdaten in Echtzeit, so dass Sie sofort damit arbeiten können. Werten Sie Ihre Leads in Abhängigkeit zu den Kundenprofil-Einstellungen mit Google Analytics oder ZoomInfos fortschrittlicher Suchfunktion aus.

Mit der Workflows-Funktion werden Prozesse für kategorisierte Leads automatisiert, beispielsweise so: “wenn Besucher Preise-Seite öffnet, erstelle Kontakt in Salesforce.”

Studien zeigen, dass 92% der Besucher beim ersten Website-Besuch keinen Kauf tätigen. Das ist ein Hinweis darauf, dass sie mehr Informationen brauchen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Eine Möglichkeit, Leads durch den Sales-Funnel zu navigieren, ist das Sammeln von E-Mail-Adressen, So können Sie ihnen relevante Informationen und Updates zu Ihrem Produkt zukommen lassen und die Beziehung subtil aufbauen.

Leads zu sammeln gibt Ihnen die Chance, Interessenten zu schulen, Vertrauen aufzubauen und sie letztlich zu konvertieren.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um an Website-Leads zu kommen. Wir konzentrieren uns hier auf Tools zur Erstellung von Web-Formularen und Pop-ups, da es die beliebtesten Methoden sind.

Tools:

Growform. Growform ermöglicht Ihnen, schnell und unkompliziert mehrstufige Formulare zu erstellen. Diese konvertieren in der Regel besser als lange Formulare – so gewinnen Sie mehr Leads bei gleichen Werbeausgaben. Das Tool ist mit Zapier verknüpft, Sie können Ihre Formulare daher mit so gut wie allem verbinden.

WuFoo. Wie die Schwesterfirma SurveyMonkey , ist auch WuFoo auf Umfragen spezialisiert. Sie können ein bestehendes Templates anpassen oder ein eigenes erstellen. Fügen Sie ein Logo und andere Designelemente hinzu und legen Sie sofort los.

Links zu Umfrage-Formularen können auf Ihrer Webseite per Copy-Paste oder per E-Mail und Social Media mit einem Klick geteilt werden.

screenshot des Sales Lead Formulars von WuFoo

Mailchimp . Als einer der beliebtesten E-Mail-Marketing-Anbieter der Welt, hilft Ihnen Mailchimp beim Wachstum Ihrer E-Mail-Liste. Erstellen Sie individuelle Pop-up-Formulare und binden Sie diese auf Ihrer Website ein.

Mit der “Einstellungszentrum”-Funktion können Kontakte ihre Profilinformationen anpassen und Interessen hinzufügen, so dass sie nur noch relevanten, auf sie zugeschnittenen Content erhalten. Formulare gibt es in verschiedenen Formaten, angepasst an Ihre Bedürfnisse und sie funktionieren sowohl auf Desktop- als auch mobilen Geräten.

Sumo List Builder . Das WordPress-Plugin Sumo List Builder erinnert Ihre Website-Besucher daran, in Aktion zu treten. Wie beim Live-Chat, können Sie Ihr Popup so einstellen, dass es nur für sehr aktive Besucher erscheint oder zum Beispiel immer, wenn ein Nutzer die Seite verlassen möchte.

Im Gegensatz zu anderen E-Mail-Sammel-Tools, müssen Sie ein Kampagnenziel festlegen (E-Mails sammeln, Subscriber für Push-Notifikationen sammeln, etc.), bevor Sie den List-Builder starten können. Je nach ausgewähltem Ziel ändern sich die nachfolgenden Schritte.

screenshot der sumo website

Für E-Commerce-Seiten sind Warenkorbabbrüche eine der größten Hürden. Viele Kunden sehen sich eine Weile um und legen sogar Produkte in den Warenkorb – nur um die Sitzung ohne Kauf zu beenden..

Sogenannte “Exit-Intent”-Tools messen die Mausbewegung eines Besuchers in Echtzeit. Sobald dieser versucht, die Seite unverrichteter Dinge zu verlassen, erscheint ein Pop-up. Die Idee ist, Ihre Besucher durch ein relevantes Angebot zum Bleiben zu motivieren, beispielsweise eine zeitlich begrenzte Aktion, einen Rabattcode oder einen “Lead Bait” (Whitepaper, E-Book, etc.).

Tools:

OptInMonster. Auf OptInMonster können Sie Pop-ups nutzen, um E-Mail-Adresse zu sammeln oder Besucher mit einem Rabattangebot zum Bleiben anregen. Pop-ups gibt es in einer Vielzahl an Formen, darunter Slide-ins, Overlays und Full-Screen-Mats. Die Pop-ups sind für Desktop und Mobilgeräte gleichermaßen geeignet.

OptInMonster hat sogar einen ausführlichen Blogpost darüber geschrieben, wie Sie Exit-Intent-Pop-ups kreativ einsetzen können.

Omniconvert. Omniconvert hilft Ihnen, Exit-Pop-ups spielend leicht zu erstellen. Wählen Sie eines der neun Templates aus oder erstellen Sie Ihr eigenes im Template-Editor. Um sicherzugehen, dass Sie das perfekte Pop-up ausgewählt haben, können Sie zwei Versionen gleichzeitig testen.

Neben Pop-ups bietet Ihnen Omniconvert die Option, dynamischen Text zu Ihrer Website hinzuzufügen, so dass Sie den angezeigten Content personalisieren können. Zum Beispiel könnten Sie Besucher an ein bestimmtes Produkt erinnern, dass sie bei einem vorherigen Besuch ins Auge gefasst haben oder Dringlichkeit vermitteln, indem Sie anzeigen, wie viele Besucher das Produkt bereits gekauft haben.

Pinterests exit popup Beispiel

Ihre Website ist Ihr Online-Schaufenster und entscheidet zu großen Teilen über den Erfolg Ihres Unternehmens. Was aber, wenn Ihre Website nicht in dem Maße zu Conversions führt, wie Sie erwarten? Sie können entweder alles ändern, was Ihnen nicht gefällt oder Sie richten sich direkt an die Quelle der Weisheit: Ihre Besucher.

Website-Feedback kann Sie auf Elemente hinweisen, die Nutzer verwirrend finden und Aufschluss darüber geben, welche Verbesserungen am Inhalt oder Produkt notwendig sind.

Einige der gängigsten Website-Feedback-Tools sind:

  • Pop-up-Umfragen: Besucher müssen entweder antworten oder das Fenster zu schließen, bevor sie fortfahren können
  • On-site-Umfragen: Pop-up am unteren Bildschirmrand (wie Live-Chat)
  • Feedback-Widgets: Besucher bewerten ihre Erfahrung, gewöhnlich mit Sternerating oder Smileys

Tools:

SurveyMonkey. SurveyMonkeys Website-Collector macht es Ihnen leicht, Umfragen in Ihre Website einzubetten.

Sie können sich aussuchen, ob Sie Ihre Umfrage in den Rest der Webseite integrieren möchten oder sie als Pop-up in einem neuen Fenster anzeigen. Cookies stellen sicher, dass der gleiche Besucher nicht nochmal gefragt wird, an der Umfrage teilzunehmen.

SurveyMonkeys Website Collector

Usersnap. Als umfangreiches Kundenfeedback-Tool bietet Usersnap Funktionen, um skalenbasiertes Feedback via Sternebewertung, Daumen hoch/runter oder Emoji zu sammeln. Besucher können auch Screenshots von Ihrer Seite machen und Bereiche mit Kommentarboxen, Pfeilen oder Zeichnungen versehen.

Eine Usersnap-Übersicht

Social Proof (auf deutsch: “soziale Bewährtheit”) ist ein Phänomen, bei dem Menschen ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Meinung annehmen, weil es andere auch tun.

In der Welt des E-Commerce haben sich Produktbewertungen zu einem der stärksten Tools für Social Proof entwickelt. Nur selten tätigen Shopper einen Kauf ab, ohne Seiten wie Amazon, Google oder Trusted Shops zu konsultieren.

Beim Online-Shopping können Konsumenten die Produkte weder fühlen, sehen, riechen oder anprobieren. Social Proof dient der Bestätigung, dass sie die richtige Entscheidung treffen.

Andere Formen des Social Proof beinhalten Kunden-Testimonials, Experten-Zuspruch, VIP-/Influencer-Empfehlungen, das Social-Media-Following oder Backlinks.

All das aufzubauen kann sehr lange dauern. Mit Social-Proof-Tools können Sie schnell eine soziale Untermauerung schaffen, die Sie brauchen, um Conversions zu steigern.

Tools:

TrustPulse. TrustPulse verleiht Ihrem Unternehmen mehr Glaubwürdigkeit, indem Sie Besuchern zeigen, was andere auf Ihrer Seite tun. Das können Aktionen sein wie Käufe, Downloads oder die Übermittlung eines Umfrage-Formulars.

TrustPulse spielt auch mit dem FOMO-Gefühl, unserer Angst, etwas zu verpassen.“On-Fire”-Benachrichtigungen zeigen, welche Handlung andere Besucher in einem bestimmten Zeitabschnitt ausgeführt haben.

Proof. Proofs Pulse-Funktion ermöglicht das Senden von Push-Notifikationen an Ihre Besucher, um sie über aktuelle Conversions auf Ihrer Seite in Kenntnis zu setzen. Legen Sie fest, wann Daten gesammelt werden sollen, zum Beispiel “nach Anzahl X Conversions an einem Tag”, “in der letzten Woche” oder “den letzten drei Monaten”.

Die Software bietet mehrsprachigen Support, so dass Sie auch Ihre internationalen Kunden mit Proof versorgen können.

eine von Proof verifizierte Landingpage

Von Proof verifizierte Landingpage

Retargeting ist eine effektive Strategie für Online-Anzeigen. Besucher Ihrer Website werden mit Cookies markiert, so dass Sie ihnen später personalisierte Anzeigen ausspielen können. Wie eine bekannte Marketing-Regel erklärt, braucht es durchschnittlich sieben Interaktionen bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Mit Retargeting stellen Sie sicher, dass Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung bei Ihren Kunden frisch im Gedächtnis bleibt.

Tools:

Google Ads Remarketing. Retargeting in Google Ads besteht aus der Anzeige von Werbung während der Browsernutzung. Sie erscheint beispielsweise auf Webseiten oder während eines YouTube-Videos.

Das funktioniert mit dem Google Remarketing Tag , den Sie auf Ihrer Website hinzufügen können. Wurden Besucher in Ihrem Google-Ads-Account per Browser-Cookies zur Remarketing-Liste hinzugefügt, wird Google ihnen gezielt Werbung anzeigen; entweder im Search Network (in Suchmaschinen-Ergebnissen) oder über das Display Network hinweg (Ein Partner-Netzwerk von Google mit mehr als 2 Millionen Seiten).

Facebook Retargeting. Funktioniert ähnlich wie Google Remarketing, mit dem Unterschied, dass Ihre Werbeanzeigen Facebook-weit angezeigt werden.

Wenn jemand Ihre Website besucht und eine Aktion ausführt (zum Beispiel einen Link anklickt), wird der Facebook Pixel getriggert, den Sie auf Ihrer Webseite eingebunden haben. Sie können den Besucher dann durch die Custom-Audience -Funktion wieder erreichen, die Ihnen erlaubt Leute zu finden, die auf Facebook Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben..

Instagram. Da Instagram zu Facebook gehört, können Sie den gleichen Schritten folgen, wie beim Facebook-Retargeting. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Sie Ihren Instagram-Account mit Ihrem Facebook-Ads-Konto verknüpfen und Instagram als Plattform wählen, wenn Sie eine Kampagne erstellen.

Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung für Retargeting mit Facebook und Instagram .

Bild zeigt Retargeting mit Facebook und Instagram

Twitter Retargeting. Retargeting funktioniert auch mit Twitter-Nutzern, die entweder Ihre Website besucht, Ihre App heruntergeladen oder Ihren Newsletter abonniert haben.

Twitter-Retargeting funktioniert durch passende Browser-Cookie-IDs oder verschlüsselte E-Mail-Adressen von Mailing-Listen an Twitter-Accounts. Wenn Nutzer Twitter besuchen, werden sie auf der Liste der benutzerdefinierte Zielgruppen hinzugefügt, die Sie in Ihrem Twitter-Account erstellt haben.

LinkedIn Retargeting. Auf LinkedIn steuert der Insight Tag Ihre Conversions. Für optimale Ergebnisse empfiehlt LinkedIn, dass Sie das Snippet in den Footer jeder Webseite setzen. Sie können den Tag selbst installieren oder implementieren ihn mit einem Tag-Manager wie Google Tag Manager , Adobe Dynamic Tag Management , oder Telium iQ .

Wie bei den oben genannten Social-Media-Plattformen können Sie dann eine Zielgruppe erstellen, zu der die Besucher hinzugefügt werden. Sobald Ihre Zielgruppe 300 Besucher umfasst, können Sie Kampagnen-Targeting starten.

Bild zeigt das Retargeting mit linkedin

Conversion-Optimierung leicht gemacht

Oft sind es die kleinen Fragen, die Ihre Besucher vom Konvertieren abhalten. Vielleicht sind die Lieferkosten unklar oder Produkt-Funktionen bedürfen weiterer Erklärung. Mit einem Website-Chat räumen Sie Zweifel schnell aus dem Weg und optimieren so Ihre Conversions nachhaltig.

Wenn Sie nach einer ganzheitlichen Chat-Software suchen, um digitalen Vertrieb und Service auf verschiedenen Kanälen anzubieten, melden Sie sich für unsere 14-tägige Gratis-Testphase an und testen Sie Userlike.



Publié le Catégories Ventes

🔵⚪🔴 Unifrax bringt mit FlexCat™ ein neues kundenspezifisches Hochleistungs-Spezialkatalysatormaterial auf den Markt – Design Landing Page



Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter. Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/ Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen. “FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).” FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht. Faserbasierte Technologie für mehr Leistung Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben: Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt. FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung. “Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.” FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/. Über Unifrax Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook. Über Clearlake Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap. Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab. Originalversion auf businesswire.com […]

Unifrax, führender Hersteller von hochleistungsfähigen Spezialfaserprodukten, präsentierte heute FlexCat™ by Unifrax, ein neues flexibles Medium mit großer Oberfläche, das eine verbesserte Katalysatoreffektivität bei erhöhter Ausbeute und geringerem Rohstoffeinsatz ermöglicht. Beim Einsatz in Brennstoffzellen, in der Spezialgasproduktion, in der chemischen Verarbeitung, in der Luftreinigung und in anderen Anwendungen bietet FlexCat Katalysatoren und industriellen Partnern bessere Leistungen, erhebliche Kosteneinsparungen und mehr Sicherheit für die Mitarbeiter.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/

Eine wegweisende Lösung für Spezialkatalysatormärkte

Viele Industriezweige verwenden derzeit auf Aluminiumoxid-Pellets, um katalytische Reaktionen in Gang zu setzen. Unternehmen der Spezialchemie haben jedoch oft mit stockenden Reaktionen zu kämpfen, weil die Materialien verstopfen, hohe Anfangsinvestitionen anfallen und ein erheblicher Platzbedarf besteht. Außerdem werden sie mit umweltschädlichen Emissionen konfrontiert. Um diese Probleme zu lösen, hat Unifrax eine Lösung für einen faserförmigen Katalysatorträger entwickelt, der im Durchschnitt 15 Mal leichter ist als der Industriestandard, während gleichzeitig deutlich weniger Edelmetallkatalysatoren und Seltenerdmetalle benötigt werden. Das ermöglicht eine Steigerung der Ausbeute bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinheit. Dies ermöglicht eine höhere Leistung unter Verwendung vorhandener Anlagen und einen kleineren Reaktor-Fußabdruck für zukünftige Designs. FlexCat lässt sich in bestehende Anlagen-Emissionskontrollsysteme einbinden, um die CO2-Bilanz zu verbessern und den Kunden die Möglichkeit zu geben, die strengeren Standards der US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) zu erfüllen.

“FlexCat ist ein wirklich revolutionäres Angebot in Form eines sehr leichten, kundenspezifischen Produkts, das unter den rauen Bedingungen, die typischerweise in vielen Reaktoren anzutreffen sind, extrem beständig ist”, sagte Chad Cannan, Senior Vice President of Research and Development von Unifrax. “Mit FlexCat haben unsere Industriepartner das Potenzial, in ihren Betrieben Millionen Dollar an Materialkosten, Kapitalinvestitionen und Qualitätsverbesserungen bei bestehenden Anlagen zu sparen. Von geringeren Emissionen über die Erfüllung strengerer EPA-Normen bis hin zu höherer Reinheit, höheren Durchflussraten und größeren Umwandlungsgeschwindigkeiten – die Einführung von FlexCat ist ein echter „Game Changer“ für die Industrie in Bezug auf Umwelt, soziale Aspekte und Unternehmensführung (Environmental, Social and Governance, ESG).”

FlexCat ist außerdem geeignet, die Wasserstoffwirtschaft zu beeinflussen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wasserstoff unterstützt FlexCat das Wachstum der Wasserstoffproduktion durch bessere Selektivität und höhere Ausbeute bei deutlich geringerem Einsatz von Katalysatormaterial. Die FlexCat-Technologie fördert eine größere Akzeptanz durch den Einsatz kleinerer und effizienterer Einheiten, deren Spektrum von Brennstoffzellen bis hin zu Consumer-Geräten reicht.

Faserbasierte Technologie für mehr Leistung

Durch die Nutzung der wirksamen Oberfläche des einzigartigen Unifrax-Fasermaterials erzielt FlexCat erhöhte Leistungen, indem es einen gewundeneren Weg für eine verbesserte Katalyse innerhalb eines Reaktors schafft. macht ein Vorwasch- oder Zeolithbeschichtungs-Verfahren vor dem Aufbringen von Katalysatormetallen überflüssig. Bisherige Tests haben Folgendes ergeben:

  • Ein Einsatz von bis zu 80 Prozent weniger Metall – darunter Platingruppenmetalle (PGM) – bei gleicher Ausbeute ist möglich
  • Extreme Beständigkeit bis fast 1.850°F (ca. 1.000°C) bei gleichmäßigerer Produktreinheit
  • Verbesserte Umwandlung und Selektivität von katalytischen Reaktionen, auch nach Alterung, was Industrieanlagen eine bessere Produktionsleistung mit vorhandenen Ausrüstungen ermöglicht
  • Starke Adhäsion der PGMs und nahezu kein Verlust des Katalysators, auch nicht nach thermischer Alterung

Die leichte Fasermattenstruktur von FlexCat ermöglicht eine sicherere Installation und Entfernung und begrenzt das Sondermüllaufkommen – wichtige Vorteile für die Arbeitskräfte des Kunden von Unifrax und die Sicherheit der Umwelt.

FlexCat und das umfassende Technologieportfolio von Unifrax

FlexCat ist der erste Schritt von Unifrax in die industrielle Katalyse und baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens im Bereich der faserbasierten Technologie und Fertigung auf. Unifrax besitzt mehr als 75 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und großmaßstäblichen Lieferung von technischen anorganischen Werkstoffen für fortschrittliche Industriezweige weltweit, darunter Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt und die chemische Verarbeitung.

“Unifrax arbeitet weiter an seiner Mission, umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für seine Kunden und Partner anzubieten. FlexCat ist ein revolutionärer Schritt vorwärts für die industrielle Katalyse und erfüllt diese drei Anforderungen”, kommentierte John Dandolph, President und CEO von Unifrax. “Unifrax hat im Verlauf seiner Firmengeschichte eng mit Partnern aus der Petrochemie und dem Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe zusammengearbeitet. Da diese Industriezweige nach neuen und innovativen Technologien suchen, um Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen zu erzielen, die mit aktuellen Produkten nicht realisierbar sind, ermöglichen Produkte wie FlexCat zusammen mit unserer neuen Technologie Eco-lytic™ zur Senkung von Fahrzeugemissionen einzigartige, bahnbrechende Lösungen für die gesamte Katalyseindustrie. Diese Produkte werden in Hunderten von Industrie- und Chemieprozessen einen transformativen Einfluss auf Sicherheit, Kosten und die Umwelt haben.”

FlexCat lässt sich für individuelle Partner, Prozesse und spezifische Reaktionen konfigurieren und kann heute im industriellen Maßstab hergestellt werden. Unifrax wird auf der digitalen Konferenz und Ausstellung Hydrogen 2021 präsent sein, um mit Interessenten näher ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.

Weitere Informationen zu FlexCat finden Sie auf www.unifrax.com/landing-page/flexcat/.

Über Unifrax

Unifrax ist Entwickler und Hersteller hochleistungsfähiger Spezialfaserprodukte, die in fortschrittlichen Anwendungen wie für hohe Temperaturen geeigneten industriellen Isolierungen, Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen, Filtrationsanlagen und Brandschutzausrüstungen und vielen weiteren Bereichen zum Einsatz kommen. Oberste Ziele der Produkte von Unifrax sind die Einsparung von Energie, eine Reduzierung der Umweltverschmutzung sowie die Verbesserung der Sicherheit für Menschen, Gebäude und Anlagen durch unseren Einsatz für umweltfreundlichere, sauberere und sicherere Lösungen für die Anwendungsprobleme unserer Kunden. Unifrax betreibt 37 Produktionsstandorte in 12 Ländern und beschäftigt weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.unifrax.com. Folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

Über Clearlake

Die 2006 gegründete Investmentgesellschaft Clearlake Capital Group, L.P. bietet über integrierte Geschäftsbereiche Strategien für Private Equity, Kredite und verwandte Bereiche an. Mit einem sektororientierten Ansatz bemüht sich das Unternehmen um Partnerschaften mit erfahrenen Managementteams, indem es geduldiges, langfristiges Kapital für dynamische Unternehmen bereitstellt, die von dem Clearlake-Ansatz O.P.S.® für operative Verbesserungen profitieren können. Die Hauptzielsektoren des Unternehmens sind Industrie, Technologie und Konsumgüter. Clearlake verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 35 Mrd. US-Dollar, und die Senior Investment Principals haben über 300 Investments geleitet oder begleitet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Santa Monica und Dallas. Weitere Informationen finden Sie unter www.clearlake.com und auf Twitter @ClearlakeCap.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210421006092/de/



Publié le Catégories Inbound Marketing, Marketing Automation